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Aktuelles

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Sep 07

Gedächtnistraining: Neuer Kurs

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Sep 05

Tag der offenen Tür

Am 29.09.2018 in der Zeit von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr öffnen die Familienzentren St. Engelbert in der Rembergstraße 31 und St. Christophorus in der Hochstraße 61 ihre Türen für Eltern, Kinder und Interessierte. Wer möchte, kann sich die Einrichtungen ansehen, sich über das Konzept informieren und für das Kita-Jahr 19/20 vormerken lassen.

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Jul 31

BFD und FSJ

Die nächsten Informationsveranstaltungen für alle, die sich für den Bundesfreiwilligendienst und das Freiwillige Soziale Jahr interessieren, sind am Mittwoch, den 15.08.18 und am Dienstag, den 28.08.18, jeweils um 14.00 Uhr in der Beruflichen Eingliederung, Finkenkampstraße 5. Weitere Informationen zu dem Freiwilligendiensten auf unseren Seiten: bitte hier klicken.

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Jul 25

Engagierte Freizeitbegleiter gesucht

Werden Sie Freizeitbegleiter im Familienunterstützenden Dienst und engagieren sich für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit einer Behinderung!

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Jul 20

Glückliche Frauen, jetzt mit eigenem Fahrrad

Glückliche Frauen, jetzt mit eigenem Fahrrad

Von Juni bis Juli lernten 10 Frauen das Fahrradfahren, überwanden eigene Ängste und waren am Ende mega-stolz darauf, sich an das Abenteuer des Fahrradfahren-Lernens herangewagt und dieses gemeistert zu haben. Zum Abschluss des Kurses konnte jede Frau ein eigenes Fahrrad mit nach Hause nehmen. Die Fahrräder waren im Vorfeld von Hagener Bürgern gespendet und vom Fahrradhändler Zweirad Trimborn fachmännisch auf Vordermann gebracht worden.

Das Projekt, welches in diesem Jahr bereits zum fünften Mal in Folge stattfand, entpuppt sich zunehmend als Erfolgsprojekt. Es bietet Frauen aus aller Welt eine Möglichkeit, das eigene Selbstbewusstsein zu stärken, sich etwas zuzutrauen, miteinander Spaß zu haben, Durchhaltevermögen zu zeigen, die eigene Mobilität zu erhöhen, Kontakte zu knüpfen und dabei ganz nebenbei noch mehr Deutsch zu lernen.

Das Projekt ist eine Kooperation zwischen dem Hagener Radsportclub, dem Stadtsportbund, der Jugendverkehrsschule der Hagener Polizei, Zweirad Trimborn und der Integrationsagentur des Caritasverbandes. Dabei lernten auch die Kooperationspartner so einiges von den Teilnehmerinnen und bewunderten vor allem ihren Mut, ihr Durchhaltevermögen und ihren eisernen Willen, trotz kleiner blauer Flecken dran zu bleiben und weiter zu fahren.

Es hat wieder mal Riesenspaß gemacht!

(Carla Warburg & Christiane Vonnahme, Integrationsagentur)

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Jul 20

LKW Fahrer gesucht

Die Integrationsagentur des Caritasverbandes Hagen sucht dringend jemanden, der in der Lage und berechtigt ist, ehrenamtlich einen LKW (Gesamtgewicht 18 T, verteilt auf 10 Räder, 16,5m lang) innerhalb Hagens umzusetzen.

Der Hintergrund :

In der Woche vom 24.09.18 bis zum 28.09.18 findet in Hagen die „Interkulturelle Woche“ statt. In diesem Zusammenhang haben wir einen Medien -Truck von Missio geordert, der über die Hintergründe von Flucht und Vertreibung aufklären soll.

Der Wagen wird am Montag, 24.09.18 tagsüber am Hüttenplatz in Haspe stehen, müsste aber am Abend desselben Tages von dort aus einmalig zum Volkspark in Hagen Stadtmitte umgesetzt und abgestellt werden. Dort wird der LKW für den Rest der Woche verbleiben. Natürlich würden wir anbieten, für den Fahrer einen Shuttle-Service zu organisieren, damit er nach Hause oder zu seinem Auto gebracht wird.

Nähere Informationen bietet auch folgende Internetseite:
https://www.missio-hilft.de/mitmachen/aktion-schutzengel/aktionen/missio-truck/

Wenn Sie sich vorstellen können, uns zu unterstützen, dann melden Sie sich bitte bei:

Carla Warburg, Telefon : 02331 - 918481   oder Mail: c.warburg@caritas-hagen.de

Christiane Vonnahme, Telefon : 02331 – 918491 oder Mail: vonnahme@caritas-hagen.de

Herzlichen Dank!

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Jul 05

Engagierte Menschen gesucht

Unsere ambulanten Hospizdienste suchen zuverlässige und engagierte Menschen für die ehrenamtliche Begleitung lebensverkürzend erkrankter Kinder, Jugendlicher und Erwachsener und ihrer Familien:

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Jul 03

500 Euro für die Sternentreppe

Die Kleiderkammer der ev. Christus Kirchengemeinde Eilpe hat 500 Euro an unseren ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst gespendet! Stellvertretend haben Christa Schmidt und Sieglinde Zielke die Spende an unsere Koordinatorin Sabine Gesekus überreicht. Herzlichen Dank!

Bild (v.l.): Christa Schmidt, Sabine Gesekus, Sieglinde Zielke

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Jul 02

Menschen in Not müssen wahrgenommen werden

Paderborn/Köln, 29.6.2018 – Die Caritas in NRW fordert wirksame politische Maßnahmen gegen eine zunehmende soziale Spaltung der Gesellschaft. „Neben einer Bildungsoffensive braucht es nachhaltige Ideen für einen neuen Sozialstaat“, schreibt der Kölner Diözesan-Caritasdirektor Dr. Frank Hensel in der neuen Ausgabe vom Diözesan-Caritasverband Paderborn mit herausgegebenen Zeitschrift „Caritas in NRW“ (Ausgabe 3/18). Als Beispiele nennt Hensel die Etablierung eines sozialen Arbeitsmarktes und die Einführung einer Kindergrundsicherung. Jeder Vorschlag mache „Hoffnung, endlich Anschluss für die Abgehängten zu schaffen und damit die Menschen in unserer Gesellschaft wieder einander näher zu bringen“.

Derzeit stünden viele Menschen täglich vor einem finanziellen Überlebenskampf, schreibt Hensel. „Denn das Jobwunderland Deutschland entpuppt sich als ein Flickenteppich mit vielen Schönheitsfehlern“. Zu diesen gehörten besonders prekäre Beschäftigungsmodelle wie Minijobs, Befristungen, Teilzeit- oder Leiharbeit, kritisiert der Caritasdirektor.

Ein weiterer Grund für Armut und fehlende Teilhabe sei neben den Einkommensunterschieden zwischen Gering- und Besserverdienenden die scheinbare Ausweglosigkeit aus der Langzeitarbeitslosigkeit. Von der Politik nicht wahrgenommen, von der Gesellschaft als Leistungsverweigerer oder Geringverdiener stigmatisiert, fühlten sich die Betroffenen nutz- und wertlos. Der starke Zulauf der rechten Kräfte zeige, welche gefährlichen Folgen Resignation und Abkehr haben können. Das Gefühl „enttäuscht, abgehängt, frustriert“ sei heute längst auch in der Mittelschicht angekommen. „Menschen in Not müssen wahrgenommen werden, um nicht auf Dauer den Anschluss zu verlieren“, fordert Hensel.

https://www.caritas-paderborn.de/pressemitteilungen/menschen-in-not-muessen-wahrgenommen-werden/1254516/

 

 

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Jun 29

FUKS e.V. spendet 1.000 Euro

Der gemeinnützige Verein der Freunde der Hagener Polizei hat 1.000 Euro an unseren ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Sternentreppe gespendet! Stellvertretend hat Barbara Kürti den symbolischen Scheck an unsere Koordinatorin Sabine Gesekus überreicht. FUKS e.V. ist es wichtig, die wertvolle Arbeit der ehrenamtlich und hauptamtlich Mitarbeitenden auf diese Weise zu unterstützen. Wir bedanken und herzlich dafür!
 

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Gedächtnistraining: Neuer Kurs

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Tag der offenen Tür

Am 29.09.2018 in der Zeit von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr öffnen die Familienzentren St. Engelbert in der Rembergstraße 31 und St. Christophorus in der Hochstraße 61 ihre Türen für Eltern, Kinder und Interessierte. Wer möchte, kann sich die Einrichtungen ansehen, sich über das Konzept informieren und für das Kita-Jahr 19/20 vormerken lassen.

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BFD und FSJ

Die nächsten Informationsveranstaltungen für alle, die sich für den Bundesfreiwilligendienst und das Freiwillige Soziale Jahr interessieren, sind am Mittwoch, den 15.08.18 und am Dienstag, den 28.08.18, jeweils um 14.00 Uhr in der Beruflichen Eingliederung, Finkenkampstraße 5. Weitere Informationen zu dem Freiwilligendiensten auf unseren Seiten: bitte hier klicken.

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Engagierte Freizeitbegleiter gesucht

Werden Sie Freizeitbegleiter im Familienunterstützenden Dienst und engagieren sich für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit einer Behinderung!

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Glückliche Frauen, jetzt mit eigenem Fahrrad

Glückliche Frauen, jetzt mit eigenem Fahrrad

Von Juni bis Juli lernten 10 Frauen das Fahrradfahren, überwanden eigene Ängste und waren am Ende mega-stolz darauf, sich an das Abenteuer des Fahrradfahren-Lernens herangewagt und dieses gemeistert zu haben. Zum Abschluss des Kurses konnte jede Frau ein eigenes Fahrrad mit nach Hause nehmen. Die Fahrräder waren im Vorfeld von Hagener Bürgern gespendet und vom Fahrradhändler Zweirad Trimborn fachmännisch auf Vordermann gebracht worden.

Das Projekt, welches in diesem Jahr bereits zum fünften Mal in Folge stattfand, entpuppt sich zunehmend als Erfolgsprojekt. Es bietet Frauen aus aller Welt eine Möglichkeit, das eigene Selbstbewusstsein zu stärken, sich etwas zuzutrauen, miteinander Spaß zu haben, Durchhaltevermögen zu zeigen, die eigene Mobilität zu erhöhen, Kontakte zu knüpfen und dabei ganz nebenbei noch mehr Deutsch zu lernen.

Das Projekt ist eine Kooperation zwischen dem Hagener Radsportclub, dem Stadtsportbund, der Jugendverkehrsschule der Hagener Polizei, Zweirad Trimborn und der Integrationsagentur des Caritasverbandes. Dabei lernten auch die Kooperationspartner so einiges von den Teilnehmerinnen und bewunderten vor allem ihren Mut, ihr Durchhaltevermögen und ihren eisernen Willen, trotz kleiner blauer Flecken dran zu bleiben und weiter zu fahren.

Es hat wieder mal Riesenspaß gemacht!

(Carla Warburg & Christiane Vonnahme, Integrationsagentur)

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LKW Fahrer gesucht

Die Integrationsagentur des Caritasverbandes Hagen sucht dringend jemanden, der in der Lage und berechtigt ist, ehrenamtlich einen LKW (Gesamtgewicht 18 T, verteilt auf 10 Räder, 16,5m lang) innerhalb Hagens umzusetzen.

Der Hintergrund :

In der Woche vom 24.09.18 bis zum 28.09.18 findet in Hagen die „Interkulturelle Woche“ statt. In diesem Zusammenhang haben wir einen Medien -Truck von Missio geordert, der über die Hintergründe von Flucht und Vertreibung aufklären soll.

Der Wagen wird am Montag, 24.09.18 tagsüber am Hüttenplatz in Haspe stehen, müsste aber am Abend desselben Tages von dort aus einmalig zum Volkspark in Hagen Stadtmitte umgesetzt und abgestellt werden. Dort wird der LKW für den Rest der Woche verbleiben. Natürlich würden wir anbieten, für den Fahrer einen Shuttle-Service zu organisieren, damit er nach Hause oder zu seinem Auto gebracht wird.

Nähere Informationen bietet auch folgende Internetseite:
https://www.missio-hilft.de/mitmachen/aktion-schutzengel/aktionen/missio-truck/

Wenn Sie sich vorstellen können, uns zu unterstützen, dann melden Sie sich bitte bei:

Carla Warburg, Telefon : 02331 - 918481   oder Mail: c.warburg@caritas-hagen.de

Christiane Vonnahme, Telefon : 02331 – 918491 oder Mail: vonnahme@caritas-hagen.de

Herzlichen Dank!

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Engagierte Menschen gesucht

Unsere ambulanten Hospizdienste suchen zuverlässige und engagierte Menschen für die ehrenamtliche Begleitung lebensverkürzend erkrankter Kinder, Jugendlicher und Erwachsener und ihrer Familien:

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500 Euro für die Sternentreppe

Die Kleiderkammer der ev. Christus Kirchengemeinde Eilpe hat 500 Euro an unseren ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst gespendet! Stellvertretend haben Christa Schmidt und Sieglinde Zielke die Spende an unsere Koordinatorin Sabine Gesekus überreicht. Herzlichen Dank!

Bild (v.l.): Christa Schmidt, Sabine Gesekus, Sieglinde Zielke

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Menschen in Not müssen wahrgenommen werden

Paderborn/Köln, 29.6.2018 – Die Caritas in NRW fordert wirksame politische Maßnahmen gegen eine zunehmende soziale Spaltung der Gesellschaft. „Neben einer Bildungsoffensive braucht es nachhaltige Ideen für einen neuen Sozialstaat“, schreibt der Kölner Diözesan-Caritasdirektor Dr. Frank Hensel in der neuen Ausgabe vom Diözesan-Caritasverband Paderborn mit herausgegebenen Zeitschrift „Caritas in NRW“ (Ausgabe 3/18). Als Beispiele nennt Hensel die Etablierung eines sozialen Arbeitsmarktes und die Einführung einer Kindergrundsicherung. Jeder Vorschlag mache „Hoffnung, endlich Anschluss für die Abgehängten zu schaffen und damit die Menschen in unserer Gesellschaft wieder einander näher zu bringen“.

Derzeit stünden viele Menschen täglich vor einem finanziellen Überlebenskampf, schreibt Hensel. „Denn das Jobwunderland Deutschland entpuppt sich als ein Flickenteppich mit vielen Schönheitsfehlern“. Zu diesen gehörten besonders prekäre Beschäftigungsmodelle wie Minijobs, Befristungen, Teilzeit- oder Leiharbeit, kritisiert der Caritasdirektor.

Ein weiterer Grund für Armut und fehlende Teilhabe sei neben den Einkommensunterschieden zwischen Gering- und Besserverdienenden die scheinbare Ausweglosigkeit aus der Langzeitarbeitslosigkeit. Von der Politik nicht wahrgenommen, von der Gesellschaft als Leistungsverweigerer oder Geringverdiener stigmatisiert, fühlten sich die Betroffenen nutz- und wertlos. Der starke Zulauf der rechten Kräfte zeige, welche gefährlichen Folgen Resignation und Abkehr haben können. Das Gefühl „enttäuscht, abgehängt, frustriert“ sei heute längst auch in der Mittelschicht angekommen. „Menschen in Not müssen wahrgenommen werden, um nicht auf Dauer den Anschluss zu verlieren“, fordert Hensel.

https://www.caritas-paderborn.de/pressemitteilungen/menschen-in-not-muessen-wahrgenommen-werden/1254516/

 

 

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FUKS e.V. spendet 1.000 Euro

Der gemeinnützige Verein der Freunde der Hagener Polizei hat 1.000 Euro an unseren ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Sternentreppe gespendet! Stellvertretend hat Barbara Kürti den symbolischen Scheck an unsere Koordinatorin Sabine Gesekus überreicht. FUKS e.V. ist es wichtig, die wertvolle Arbeit der ehrenamtlich und hauptamtlich Mitarbeitenden auf diese Weise zu unterstützen. Wir bedanken und herzlich dafür!