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Aktuelles

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Jul 20

Glückliche Frauen, jetzt mit eigenem Fahrrad

Glückliche Frauen, jetzt mit eigenem Fahrrad

Von Juni bis Juli lernten 10 Frauen das Fahrradfahren, überwanden eigene Ängste und waren am Ende mega-stolz darauf, sich an das Abenteuer des Fahrradfahren-Lernens herangewagt und dieses gemeistert zu haben. Zum Abschluss des Kurses konnte jede Frau ein eigenes Fahrrad mit nach Hause nehmen. Die Fahrräder waren im Vorfeld von Hagener Bürgern gespendet und vom Fahrradhändler Zweirad Trimborn fachmännisch auf Vordermann gebracht worden.

Das Projekt, welches in diesem Jahr bereits zum fünften Mal in Folge stattfand, entpuppt sich zunehmend als Erfolgsprojekt. Es bietet Frauen aus aller Welt eine Möglichkeit, das eigene Selbstbewusstsein zu stärken, sich etwas zuzutrauen, miteinander Spaß zu haben, Durchhaltevermögen zu zeigen, die eigene Mobilität zu erhöhen, Kontakte zu knüpfen und dabei ganz nebenbei noch mehr Deutsch zu lernen.

Das Projekt ist eine Kooperation zwischen dem Hagener Radsportclub, dem Stadtsportbund, der Jugendverkehrsschule der Hagener Polizei, Zweirad Trimborn und der Integrationsagentur des Caritasverbandes. Dabei lernten auch die Kooperationspartner so einiges von den Teilnehmerinnen und bewunderten vor allem ihren Mut, ihr Durchhaltevermögen und ihren eisernen Willen, trotz kleiner blauer Flecken dran zu bleiben und weiter zu fahren.

Es hat wieder mal Riesenspaß gemacht!

(Carla Warburg & Christiane Vonnahme, Integrationsagentur)

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Jul 20

LKW Fahrer gesucht

Die Integrationsagentur des Caritasverbandes Hagen sucht dringend jemanden, der in der Lage und berechtigt ist, ehrenamtlich einen LKW (Gesamtgewicht 18 T, verteilt auf 10 Räder, 16,5m lang) innerhalb Hagens umzusetzen.

Der Hintergrund :

In der Woche vom 24.09.18 bis zum 28.09.18 findet in Hagen die „Interkulturelle Woche“ statt. In diesem Zusammenhang haben wir einen Medien -Truck von Missio geordert, der über die Hintergründe von Flucht und Vertreibung aufklären soll.

Der Wagen wird am Montag, 24.09.18 tagsüber am Hüttenplatz in Haspe stehen, müsste aber am Abend desselben Tages von dort aus einmalig zum Volkspark in Hagen Stadtmitte umgesetzt und abgestellt werden. Dort wird der LKW für den Rest der Woche verbleiben. Natürlich würden wir anbieten, für den Fahrer einen Shuttle-Service zu organisieren, damit er nach Hause oder zu seinem Auto gebracht wird.

Nähere Informationen bietet auch folgende Internetseite:
https://www.missio-hilft.de/mitmachen/aktion-schutzengel/aktionen/missio-truck/

Wenn Sie sich vorstellen können, uns zu unterstützen, dann melden Sie sich bitte bei:

Carla Warburg, Telefon : 02331 - 918481   oder Mail: c.warburg@caritas-hagen.de

Christiane Vonnahme, Telefon : 02331 – 918491 oder Mail: vonnahme@caritas-hagen.de

Herzlichen Dank!

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Jul 05

Engagierte Menschen gesucht

Unsere ambulanten Hospizdienste suchen zuverlässige und engagierte Menschen für die ehrenamtliche Begleitung lebensverkürzend erkrankter Kinder, Jugendlicher und Erwachsener und ihrer Familien:

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Jul 03

500 Euro für die Sternentreppe

Die Kleiderkammer der ev. Christus Kirchengemeinde Eilpe hat 500 Euro an unseren ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst gespendet! Stellvertretend haben Christa Schmidt und Sieglinde Zielke die Spende an unsere Koordinatorin Sabine Gesekus überreicht. Herzlichen Dank!

Bild (v.l.): Christa Schmidt, Sabine Gesekus, Sieglinde Zielke

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Jul 02

Menschen in Not müssen wahrgenommen werden

Paderborn/Köln, 29.6.2018 – Die Caritas in NRW fordert wirksame politische Maßnahmen gegen eine zunehmende soziale Spaltung der Gesellschaft. „Neben einer Bildungsoffensive braucht es nachhaltige Ideen für einen neuen Sozialstaat“, schreibt der Kölner Diözesan-Caritasdirektor Dr. Frank Hensel in der neuen Ausgabe vom Diözesan-Caritasverband Paderborn mit herausgegebenen Zeitschrift „Caritas in NRW“ (Ausgabe 3/18). Als Beispiele nennt Hensel die Etablierung eines sozialen Arbeitsmarktes und die Einführung einer Kindergrundsicherung. Jeder Vorschlag mache „Hoffnung, endlich Anschluss für die Abgehängten zu schaffen und damit die Menschen in unserer Gesellschaft wieder einander näher zu bringen“.

Derzeit stünden viele Menschen täglich vor einem finanziellen Überlebenskampf, schreibt Hensel. „Denn das Jobwunderland Deutschland entpuppt sich als ein Flickenteppich mit vielen Schönheitsfehlern“. Zu diesen gehörten besonders prekäre Beschäftigungsmodelle wie Minijobs, Befristungen, Teilzeit- oder Leiharbeit, kritisiert der Caritasdirektor.

Ein weiterer Grund für Armut und fehlende Teilhabe sei neben den Einkommensunterschieden zwischen Gering- und Besserverdienenden die scheinbare Ausweglosigkeit aus der Langzeitarbeitslosigkeit. Von der Politik nicht wahrgenommen, von der Gesellschaft als Leistungsverweigerer oder Geringverdiener stigmatisiert, fühlten sich die Betroffenen nutz- und wertlos. Der starke Zulauf der rechten Kräfte zeige, welche gefährlichen Folgen Resignation und Abkehr haben können. Das Gefühl „enttäuscht, abgehängt, frustriert“ sei heute längst auch in der Mittelschicht angekommen. „Menschen in Not müssen wahrgenommen werden, um nicht auf Dauer den Anschluss zu verlieren“, fordert Hensel.

https://www.caritas-paderborn.de/pressemitteilungen/menschen-in-not-muessen-wahrgenommen-werden/1254516/

 

 

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Jun 29

FUKS e.V. spendet 1.000 Euro

Der gemeinnützige Verein der Freunde der Hagener Polizei hat 1.000 Euro an unseren ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Sternentreppe gespendet! Stellvertretend hat Barbara Kürti den symbolischen Scheck an unsere Koordinatorin Sabine Gesekus überreicht. FUKS e.V. ist es wichtig, die wertvolle Arbeit der ehrenamtlich und hauptamtlich Mitarbeitenden auf diese Weise zu unterstützen. Wir bedanken und herzlich dafür!
 

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Jun 28

AG Partizipation ausgezeichnet

Die AG Partizipation wurde mit dem Sozialpreis des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe ausgezeichnet! Seit rund 2 Jahren engagiert sich die Arbeitsgemeinschaft dafür, die politischen Möglichkeiten von Menschen mit Behinderungen zur politischen Teilhabe zu verbessern. Monatlich treffen sich Menschen mit Behinderungen mit Vertretern der Stadt Hagen und Vertretern der Hagener Verbände, um an politischen Entscheidungsprozessen mitwirken zu können.

Foto: LWL/Köhler

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Jun 28

Dank an Physiotherapie Grobe

Die Mitarbeitenden der Physiotherapie Grobe haben auf einem Teamstrukturtag auf ihre Extrazahlung verzichtet und diese - aufgerundet durch Ehepaar Grobe auf 600 Euro - an unseren ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Sternentreppe gespendet. Herzlichen Dank an das gesamte Team!

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Jun 26

Erfolgreicher Fachtag

„Ungerechtigkeiten im Sozialraum erkennen. Diskriminierung im Alltag - Herausforderungen in der Arbeit mit Betroffenen“ - so lautete der kürzlich von der Integrationsagentur ins Leben gerufene Fachtag.  Mit interessanten Vorträgen und praktischen Workshops rundum gelungen:

"Nach einem Grußwort der Fachbereichsleitung Frau Julia Schröder hielt Frau Ilka Simon  vom Antidiskriminierungsbüro Köln einen Vortrag über die Definition von Diskriminierung, über Handlungsmöglichkeiten und Auswirkungen.  Im Anschluss überraschte das Schauspielduo Jürgen Albrecht und Karin Kettling mit einem Theaterstück zum Thema „Verbalcourage“ und zeigte auf, wie man mit Sprache auf Stammtischparolen reagieren kann. Diese humorvolle Darbietung sollte Lust auf mehr machen.

Nach der Mittagspause, in der alle Teilnehmenden mit afrikanischen Leckereien versorgt wurden, fanden drei Workshops statt. Das Schauspielduo widmete sich in ihrem Workshop der Sprache und erarbeitete mit einer Kleingruppe, was eigentlich Parolen sind, welche Merkmale sie haben und wie man sich ihnen entgegen stellen kann. Dieser Workshop zeichnete sich sehr durch den persönlichen Austausch von eigenen Erfahrungen und praktischen Übungen aus. 
In einem weiteren Workshop, der von zwei Mitarbeitern der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus durchgeführt wurde, ging es hauptsächlich um gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, was sie auszeichnet und wo man sie „unterschwellig“ überall findet.
Im letzten Workshop befasste sich die Gruppe mit dem Thema Diskriminierung im Umfeld Wohnen, den Frau Regina Herrmann vom Planerladen e. V. aus Dortmund durchführte. Sie zeigte auf, wo Diskriminierung im Umfeld Wohnen beginnt, welche Menschen es besonders schwer haben und was dagegen getan werden kann.

Dieser Fachtag kann nur ein erster Startschuss sein… diese Themen werden Mitarbeiter in Beratungsstellen, Schulen und Kindergärten, Jugendzentren und Behörden immer beschäftigen, weshalb eine Folgeveranstaltung im kommenden Jahr in Planung ist. "

Für die Integrationsagentur Carla Warburg

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Jun 25

Sprechstunde fällt aus

Am 04. und 05.07.18 (Mittwoch und Donnerstag) können keine Warenkorbausweise ausgestellt werden.

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Glückliche Frauen, jetzt mit eigenem Fahrrad

Glückliche Frauen, jetzt mit eigenem Fahrrad

Von Juni bis Juli lernten 10 Frauen das Fahrradfahren, überwanden eigene Ängste und waren am Ende mega-stolz darauf, sich an das Abenteuer des Fahrradfahren-Lernens herangewagt und dieses gemeistert zu haben. Zum Abschluss des Kurses konnte jede Frau ein eigenes Fahrrad mit nach Hause nehmen. Die Fahrräder waren im Vorfeld von Hagener Bürgern gespendet und vom Fahrradhändler Zweirad Trimborn fachmännisch auf Vordermann gebracht worden.

Das Projekt, welches in diesem Jahr bereits zum fünften Mal in Folge stattfand, entpuppt sich zunehmend als Erfolgsprojekt. Es bietet Frauen aus aller Welt eine Möglichkeit, das eigene Selbstbewusstsein zu stärken, sich etwas zuzutrauen, miteinander Spaß zu haben, Durchhaltevermögen zu zeigen, die eigene Mobilität zu erhöhen, Kontakte zu knüpfen und dabei ganz nebenbei noch mehr Deutsch zu lernen.

Das Projekt ist eine Kooperation zwischen dem Hagener Radsportclub, dem Stadtsportbund, der Jugendverkehrsschule der Hagener Polizei, Zweirad Trimborn und der Integrationsagentur des Caritasverbandes. Dabei lernten auch die Kooperationspartner so einiges von den Teilnehmerinnen und bewunderten vor allem ihren Mut, ihr Durchhaltevermögen und ihren eisernen Willen, trotz kleiner blauer Flecken dran zu bleiben und weiter zu fahren.

Es hat wieder mal Riesenspaß gemacht!

(Carla Warburg & Christiane Vonnahme, Integrationsagentur)

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LKW Fahrer gesucht

Die Integrationsagentur des Caritasverbandes Hagen sucht dringend jemanden, der in der Lage und berechtigt ist, ehrenamtlich einen LKW (Gesamtgewicht 18 T, verteilt auf 10 Räder, 16,5m lang) innerhalb Hagens umzusetzen.

Der Hintergrund :

In der Woche vom 24.09.18 bis zum 28.09.18 findet in Hagen die „Interkulturelle Woche“ statt. In diesem Zusammenhang haben wir einen Medien -Truck von Missio geordert, der über die Hintergründe von Flucht und Vertreibung aufklären soll.

Der Wagen wird am Montag, 24.09.18 tagsüber am Hüttenplatz in Haspe stehen, müsste aber am Abend desselben Tages von dort aus einmalig zum Volkspark in Hagen Stadtmitte umgesetzt und abgestellt werden. Dort wird der LKW für den Rest der Woche verbleiben. Natürlich würden wir anbieten, für den Fahrer einen Shuttle-Service zu organisieren, damit er nach Hause oder zu seinem Auto gebracht wird.

Nähere Informationen bietet auch folgende Internetseite:
https://www.missio-hilft.de/mitmachen/aktion-schutzengel/aktionen/missio-truck/

Wenn Sie sich vorstellen können, uns zu unterstützen, dann melden Sie sich bitte bei:

Carla Warburg, Telefon : 02331 - 918481   oder Mail: c.warburg@caritas-hagen.de

Christiane Vonnahme, Telefon : 02331 – 918491 oder Mail: vonnahme@caritas-hagen.de

Herzlichen Dank!

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Engagierte Menschen gesucht

Unsere ambulanten Hospizdienste suchen zuverlässige und engagierte Menschen für die ehrenamtliche Begleitung lebensverkürzend erkrankter Kinder, Jugendlicher und Erwachsener und ihrer Familien:

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500 Euro für die Sternentreppe

Die Kleiderkammer der ev. Christus Kirchengemeinde Eilpe hat 500 Euro an unseren ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst gespendet! Stellvertretend haben Christa Schmidt und Sieglinde Zielke die Spende an unsere Koordinatorin Sabine Gesekus überreicht. Herzlichen Dank!

Bild (v.l.): Christa Schmidt, Sabine Gesekus, Sieglinde Zielke

[ Bild: Menschen in Not.png ]

Menschen in Not müssen wahrgenommen werden

Paderborn/Köln, 29.6.2018 – Die Caritas in NRW fordert wirksame politische Maßnahmen gegen eine zunehmende soziale Spaltung der Gesellschaft. „Neben einer Bildungsoffensive braucht es nachhaltige Ideen für einen neuen Sozialstaat“, schreibt der Kölner Diözesan-Caritasdirektor Dr. Frank Hensel in der neuen Ausgabe vom Diözesan-Caritasverband Paderborn mit herausgegebenen Zeitschrift „Caritas in NRW“ (Ausgabe 3/18). Als Beispiele nennt Hensel die Etablierung eines sozialen Arbeitsmarktes und die Einführung einer Kindergrundsicherung. Jeder Vorschlag mache „Hoffnung, endlich Anschluss für die Abgehängten zu schaffen und damit die Menschen in unserer Gesellschaft wieder einander näher zu bringen“.

Derzeit stünden viele Menschen täglich vor einem finanziellen Überlebenskampf, schreibt Hensel. „Denn das Jobwunderland Deutschland entpuppt sich als ein Flickenteppich mit vielen Schönheitsfehlern“. Zu diesen gehörten besonders prekäre Beschäftigungsmodelle wie Minijobs, Befristungen, Teilzeit- oder Leiharbeit, kritisiert der Caritasdirektor.

Ein weiterer Grund für Armut und fehlende Teilhabe sei neben den Einkommensunterschieden zwischen Gering- und Besserverdienenden die scheinbare Ausweglosigkeit aus der Langzeitarbeitslosigkeit. Von der Politik nicht wahrgenommen, von der Gesellschaft als Leistungsverweigerer oder Geringverdiener stigmatisiert, fühlten sich die Betroffenen nutz- und wertlos. Der starke Zulauf der rechten Kräfte zeige, welche gefährlichen Folgen Resignation und Abkehr haben können. Das Gefühl „enttäuscht, abgehängt, frustriert“ sei heute längst auch in der Mittelschicht angekommen. „Menschen in Not müssen wahrgenommen werden, um nicht auf Dauer den Anschluss zu verlieren“, fordert Hensel.

https://www.caritas-paderborn.de/pressemitteilungen/menschen-in-not-muessen-wahrgenommen-werden/1254516/

 

 

[ Bild: FUKS e.V..png ]

FUKS e.V. spendet 1.000 Euro

Der gemeinnützige Verein der Freunde der Hagener Polizei hat 1.000 Euro an unseren ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Sternentreppe gespendet! Stellvertretend hat Barbara Kürti den symbolischen Scheck an unsere Koordinatorin Sabine Gesekus überreicht. FUKS e.V. ist es wichtig, die wertvolle Arbeit der ehrenamtlich und hauptamtlich Mitarbeitenden auf diese Weise zu unterstützen. Wir bedanken und herzlich dafür!
 

[ Bild: LWL Sozialpreis.png ]

AG Partizipation ausgezeichnet

Die AG Partizipation wurde mit dem Sozialpreis des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe ausgezeichnet! Seit rund 2 Jahren engagiert sich die Arbeitsgemeinschaft dafür, die politischen Möglichkeiten von Menschen mit Behinderungen zur politischen Teilhabe zu verbessern. Monatlich treffen sich Menschen mit Behinderungen mit Vertretern der Stadt Hagen und Vertretern der Hagener Verbände, um an politischen Entscheidungsprozessen mitwirken zu können.

Foto: LWL/Köhler

[ Bild: Grobe_Sternentreppe.jpg ]

Dank an Physiotherapie Grobe

Die Mitarbeitenden der Physiotherapie Grobe haben auf einem Teamstrukturtag auf ihre Extrazahlung verzichtet und diese - aufgerundet durch Ehepaar Grobe auf 600 Euro - an unseren ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Sternentreppe gespendet. Herzlichen Dank an das gesamte Team!

[ Bild: Logo.jpg ]

Erfolgreicher Fachtag

„Ungerechtigkeiten im Sozialraum erkennen. Diskriminierung im Alltag - Herausforderungen in der Arbeit mit Betroffenen“ - so lautete der kürzlich von der Integrationsagentur ins Leben gerufene Fachtag.  Mit interessanten Vorträgen und praktischen Workshops rundum gelungen:

"Nach einem Grußwort der Fachbereichsleitung Frau Julia Schröder hielt Frau Ilka Simon  vom Antidiskriminierungsbüro Köln einen Vortrag über die Definition von Diskriminierung, über Handlungsmöglichkeiten und Auswirkungen.  Im Anschluss überraschte das Schauspielduo Jürgen Albrecht und Karin Kettling mit einem Theaterstück zum Thema „Verbalcourage“ und zeigte auf, wie man mit Sprache auf Stammtischparolen reagieren kann. Diese humorvolle Darbietung sollte Lust auf mehr machen.

Nach der Mittagspause, in der alle Teilnehmenden mit afrikanischen Leckereien versorgt wurden, fanden drei Workshops statt. Das Schauspielduo widmete sich in ihrem Workshop der Sprache und erarbeitete mit einer Kleingruppe, was eigentlich Parolen sind, welche Merkmale sie haben und wie man sich ihnen entgegen stellen kann. Dieser Workshop zeichnete sich sehr durch den persönlichen Austausch von eigenen Erfahrungen und praktischen Übungen aus. 
In einem weiteren Workshop, der von zwei Mitarbeitern der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus durchgeführt wurde, ging es hauptsächlich um gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, was sie auszeichnet und wo man sie „unterschwellig“ überall findet.
Im letzten Workshop befasste sich die Gruppe mit dem Thema Diskriminierung im Umfeld Wohnen, den Frau Regina Herrmann vom Planerladen e. V. aus Dortmund durchführte. Sie zeigte auf, wo Diskriminierung im Umfeld Wohnen beginnt, welche Menschen es besonders schwer haben und was dagegen getan werden kann.

Dieser Fachtag kann nur ein erster Startschuss sein… diese Themen werden Mitarbeiter in Beratungsstellen, Schulen und Kindergärten, Jugendzentren und Behörden immer beschäftigen, weshalb eine Folgeveranstaltung im kommenden Jahr in Planung ist. "

Für die Integrationsagentur Carla Warburg

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Sprechstunde fällt aus

Am 04. und 05.07.18 (Mittwoch und Donnerstag) können keine Warenkorbausweise ausgestellt werden.