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Aktuelles

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Jul 19

Fahrradkurs

Glückliche und selbstbewusste Frauen - jetzt mit eigenem Fahrrad!
Am 18. Juli feierten wir das Abschlussfest zum diesjährigen Fahrradkurs für Frauen.
Zum bereits 6. Mal führte die Integrationsagentur des Caritasverbandes Hagen in Kooperation mit dem Hagener Radsportclub, dem Stadtsportbund, der Jugendverkehrsschule der Hagener Polizei und Zweirad Trimborn diesen Kurs durch. So konnten 12 Frauen das Fahrradfahren lernen und zu Beginn bestehende Ängste überwinden - alle waren am Ende mega-stolz, sich an das Abenteuer des Fahrradfahren-Lernens herangewagt und dieses gemeistert zu haben. Zum Abschluss des Kurses konnte jede Frau ein eigenes Fahrrad mit nach Hause nehmen. Die Fahrräder waren im Vorfeld von Hagener Bürgern gespendet und vom Fahrradhändler Zweirad Trimborn fachmännisch auf Vordermann gebracht worden. Vielen Dank dafür!
Es geht aber auch um weitaus mehr als „nur“ Fahrrad fahren lernen.  Es bietet Frauen aus aller Welt eine Möglichkeit, das eigene Selbstbewusstsein zu stärken, sich etwas zuzutrauen, miteinander Spaß zu haben, Durchhaltevermögen zu zeigen, die eigene Mobilität zu erhöhen, Kontakte zu knüpfen und dabei ganz nebenbei weiter mehr Deutsch zu lernen.
Wir freuen uns schon auf den nächsten Sommer und den nächsten Kurs.

Carla Warburg & Christiane Vonnahme, Integrationsagentur

 

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Jul 16

Familienunterstützender Dienst

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Jul 10

Wir sagen Danke!

Herzlichen Dank an den Märkischen Golf Club und alle Teilnehmer des MGC Charity Championship für die großartige Unterstützung! Dankbar nahmen Ulrike Söth, Koordinatorin, und Kira Littwin, ehrenamtliche Hospizbegleiterin, den symbolischen Scheck in Höhe von 6.666 Euro entgegen.
Die ausführliche Pressemitteilung des MGC lesen Sie bitte hier:

 

Märkischer Golf Club unterstützt erneut Kinderhospizdienst Sternentreppe

Beim zweiten MGC Charity Championship am vergangenen Samstag zeigte die Sportgemeinschaft im Märkischen Golf Club erneut und vor allem eindrucksvoll, wie soziale Verantwortung, gesellschaftliche Pflege des Miteinander sowie sportlicher Wettbewerb zusammen passen. Rund 50 Golfer unterstützten durch ihre Teilnahme am Turnier mit einem Großteil der Startgebühren den Kinderhospizdienst Sternentreppe der Caritas Hagen. Zusätzlich flossen reichlich Spendengelder, auch über den Losverkauf für eine Tombola mit attraktiven, ebenfalls gespendeten Preisen, in den Topf. Nachdem die Vertreterinnen der Sternentreppe, Ulrike Söth und Kira Littwin, über ihre überwiegend ehrenamtliche Tätigkeiten und die Verwendung der letztjährigen Spendengelder berichtet hatten, ergriff Lars Brügmann stellvertretend für die Organisatoren des Turniers das Wort: „Wir freuen uns, dass uns die Mitglieder des Märkischen Golf Club durch ihren positiven Zuspruch und ihre Teilnahme erneut darin bestärkt haben, dass wir mit der Ausrichtung des MGC Charity Championship einen richtigen Weg gehen. Und vor allem freuen wir uns, die großartige und verantwortungsvolle Arbeit der Sternentreppe weiterhin unterstützen zu können!“. So konnte die Summe des letzten Jahres erheblich übertroffen werden. Die Initiatoren des Turniers, Lars Brügmann, Gerd Puschadel, Oliver Herwig und Oliver Fischer, überreichten nach der Siegerehrung Ulrike Söth und Kira Littwin einen Scheck über 6.666,00 €. Mit diesem finanziellen Beitrag der Mitglieder des Märkischen Golf Clubs kann der Kinderhospizdienst Sternentreppe weiteren Familien helfend zur Seite stehen und auch in schwierigen Zeiten wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern.P1070258.JPG

 

Auf dem Bild sind folgende Personen zu sehen (von links nach rechts):

Oliver Fischer, Oliver Herwig, Kira Littwin, Sven Eklöh, Ulrike Söth, Lars Brügmann, Olaf Schrage, Gerd Puschadel

 

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Jul 09

Info zu BFD und FSJ

Die nächsten Informationsveranstaltungen zu unseren Freiwilligendiensten sind am:
30.07.19 um 14 Uhr
12.08.19 um 14 Uhr
in der Beruflichen Eingliederung, Finkenkampstr. 5, 58095 Hagen. Bundesfreiwilligendienst und Freiwilliges Soziales Jahr können in verschiedenen sozialen Einrichtungen und Diensten des Caritasverbandes absolviert werden und bieten eine gute Möglichkeit zum sozialen Engagement, zur Persönlichkeitsbildung sowie zur sozialen und politischen Bildung. Es sind noch Plätze frei, weitere Informationen auf: Bundesfreiwilligendienst und Freiwilliges Soziales Jahr.

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Jul 04

Angebot für Alleinerziehende

Aufwind – Treffpunkt & Beratung für Alleinerziehende und Frauen:

In mehr als jeder fünften Familie in Hagen leben Kinder mit nur einem Elternteil zusammen. Oft hat das zur Folge, dass der herausfordernde Familienalltag von der Mutter oder dem Vater überwiegend allein gestemmt werden muss und dass zeitliche, aber besonders auch finanzielle Ressourcen knapp sind. Aus diesem Grund hat der Caritasverband Hagen ein neues Beratungsangebot ins Leben gerufen:

 

„Aufwind“ möchte Alleinerziehende und Frauen dabei unterstützen, eine neue berufliche Perspektive zu entwickeln. So kann in der Beratung gemeinsam geschaut werden, unter welchen Umständen z.B. die Rückkehr in den erlernten Beruf möglich oder ob eine Ausbildung in Teilzeit eine Option wäre. Dafür werden konkrete Schritte erarbeitet und an die entsprechenden Stellen vermittelt. „Oft gibt es aber auch noch andere drängende Themen in der Familie, daher ist eine ganzheitliche Betrachtung sinnvoll, damit ein Einstieg in den Beruf gelingen kann“, so Anne Dornieden, die das Projekt durchführt. Das kann z.B. das Thema Kinderbetreuung oder der Umgang mit Behörden sein. Auch bei solchen Themen möchte „Aufwind“ unterstützen und damit eine Lücke in der Beratungslandschaft schließen, denn solch eine ganzheitliche Herangehensweise ist für die derzeitigen Bestandssysteme nicht möglich. 

Gefördert wird das Projekt durch den Sonderfonds für spezifisch-armutsorientierte Dienste des Diözesan-Caritasverbandes und wird somit komplett aus Eigenmitteln finanziert. Es ist damit unabhängig von Weisungen von Kostenträgern.  Zu finden ist das neue Beratungsangebot des Caritasverbandes am Boeler Kirchplatz 5.  Mittwochs findet in der Zeit von 9-12 Uhr eine offene Sprechstunde statt. Darüber hinaus können Termine unter 02331- 7372663 oder dornieden@caritas-hagen.de vereinbart werden. Ansprechpartnerin ist Anne Dornieden.

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Jun 17

Wegbegleiter gesucht!

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Jun 05

Experiencing Europe

Vom Mehrwert eines geeinten Europas

Die Veranstaltung „Experiencing Europe“ in Paderborn betont die Wichtigkeit internationaler Erfahrungen vor allem junger Menschen für die Zukunft Europas

Paderborn, 4.6.2019 (cpd) – Um die Situation Europas und die Herausforderungen der kommenden Jahre ging es bei einer Veranstaltung in Paderborn, zu der der Caritasverband für das Erzbistum Paderborn gemeinsam mit der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) eingeladen hatte. Unter dem Titel „Experiencing Europe – Unternehmen engagieren sich für Europa“ diskutierten Experten vor rund 50 Gästen über die Chancen und Probleme eines geeinten Europa insbesondere für die Integration junger Menschen in die Arbeits- und Berufswelt. 

Gastreferent Elmar Brok, der nach 39 Jahren als Abgeordneter aus dem Europäischen Parlament ausschied, plädierte für Europa: „Ja, wir machen in Brüssel Fehler, aber das passiert in Berlin, Düsseldorf und überall anders auch. Vieles in Europa kann besser laufen, aber kein einzelner Staat wird die Herausforderungen wie die Digitalisierung alleine lösen können. Wir brauchen heute mehr mutige Menschen, die auch mal Entscheidungen treffen.“

FHDW-Dozent Prof. Dr. Micha Bergsiek betonte die Wichtigkeit einer internationalen Ausrichtung von Studiengängen. Insbesondere Erfahrungen im europäischen Ausland seien notwendig und brächten Vorteile bei der späteren Stellensuche. Nachhaltig wirkten auf die Teilnehmer die Erfahrungsberichte von Stephanie Quest und Birgül Cay über ihre internationalen Praktikumserfahrungen. „Nach einem Aufenthalt im europäischen Ausland fühlt man sich auch als Europäerin“, sagte Stephanie Quest, die im Rahmen ihres FHDW-Studiums in verschiedenen europäischen Ländern unterwegs war. Birgül Cay vom Caritasverband Hagen sagte, sie sei bei ihren Praktika, die sie im Rahmen der Initiative „Experiencing Europe“ machen konnte, an ihre Grenzen gegangen und stolz darauf. Durch Praktika im Ausland wachse das Interesse an anderen Kulturen, Fremdenfeindlichkeit werde abgebaut. Bei „Experiencing Europe“ ermöglichen Unternehmen jungen Menschen Praktika in ihren Auslandsniederlassungen. Knapp 100 junge Frauen und Männer haben davon bereits profitiert.

Bei einem Runden Tisch beklagten die Diskussionsteilnehmer, dass die Errungenschaften der europäischen Integration durch den Ruf nach Abschottung und Protektionismus zunehmend in Frage gestellt würden. „Der Mehrwert eines geeinten Europas ist gerade für junge, sozial benachteiligte Menschen oft nur schwer greifbar“, sagte Christoph Eikenbusch vom Caritasverband für das Erzbistum Paderborn. „Gleichzeitig sind es gerade diese Jugendlichen, die nach beruflicher Orientierung suchen, die noch offen sind für neue Berufsfelder. Sie können die Fachkräfte von morgen sein, wenn man ihnen die Chance bietet und sie das Selbstvertrauen aufbringen, diese Chance zu nutzen.“ Die Initiative „Experiencing Europe“ könne dies leisten, indem es Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz ein zwei- bis vierwöchiges Berufspraktikum an europäischen Standorten der beteiligten Unternehmen anbiete.

Rüdiger Matisz, Leiter der Agentur für Arbeit in Paderborn sagte, junge Leute ins europäische Ausland zu schicken, sei immens wichtig. Er begrüßte die Initiative der Unternehmen, würde sich aber über noch mehr Akteure freuen. Erfreulich sei das hohe Interesse der Jugendlichen, deren Nachfrage bei weitem die Angebote der Firmen überstiegen.  

Uwe Kopp, Regionalleiter der Region Bielefeld/OWL der Gesellschaft für Projektmanagement (GPM), sagte, die Initiative belege, wie durch gute Projekte Netzwerke entstünden und Kompetenzen ausgetauscht würden. „Dies bringt Menschen zusammen und fördert sie.“

Simone Plätzmüller von der Schmitz Cargobull AG und Friedhelm Evermann von der Katholischen St.-Johannes-Gesellschaft (Dortmund) beschrieben die Motivation ihrer Unternehmen zur Teilnahme an der Initiative. „Als Unternehmen haben wir eine soziale Verantwortung für die Gesellschaft, und der Zukunft Europas stehen wir nicht gleichgültig gegenüber“, sagte Evermann. „Die persönliche Entwicklung der Praktikanten, die im Rahmen von Experiencing Europe ins europäische Ausland gegangen sind, ist enorm. Die Erfahrung ,Europa´ hat ihnen außerdem die Augen für die Bedeutung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit geöffnet und sie für den europäischen Gedanken begeistert“, sagte Plätzmüller. Die Schmitz Cargobull AG, die die Initiative von Anfang an mit begleitet, hat bereits praktische Erfahrungen mit Auslandspraktikanten in der eigenen spanischen Niederlassung gesammelt und sich von der positiven Wirkung auf deren berufliche Weiterentwicklung überzeugt. Viele Teilnehmer erfuhren nicht nur persönlich den Wert europäischer Integration; sie sammeln dabei wertvolle Arbeitserfahrung und erhielten so eine Basis sich beruflich neu zu orientieren.

Die Tagung von Diözesan-Caritasverband Paderborn und der FHDW fand in Kooperation mit der Agentur für Arbeit, den Initiatoren der Initiative „Experiencing Europe“ und der Gesellschaft für Projektmanagement (GPM) statt.

Weitere Infos zu „Experiencing Europe“ unter
www.csr-caritas.de/experiencingeurope/experiencingeurope

Blog der Praktikanten:
www.ich-erlebe-europa.de

Foto: Diskutierten den Mehrwert von Europa (von links): Prof. Dr. Micha Bergsiek (FHDW), Stephanie Quest, Birgül Cay, Uwe Kopp (GPM), Elmar Brok, Rüdiger Matisz (Agentur für Arbeit Paderborn), Simone Plätzmüller (Schmitz Cargobull AG) und Friedhelm Evermann (St.-Johannes-Gesellschaft, Dortmund), Christoph Eikenbusch (Diözesan-Caritasverband). Foto: FHDW

 

 

 

 

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May 23

Trauerbegleitung

14 Ehrenamtliche haben dieses Jahr einen Qualifizierungskurs zur Trauerbegleitung im Ehrenamt erfolgreich absolviert. In 80 Unterrichtseinheiten und 12 Stunden Intervisionsgruppenarbeit lernten sie Theoretisches und Praktisches zur Begleitung von Trauernden und bringen nun in Einzelbegleitungen oder Trauergruppen ihr erworbenes Wissen zum Einsatz. Kontakt und weitere Informationen: Ambulante Hospizdienste der Caritas, Köhlerweg 7, 58093 Hagen, Tel. 8039180, E-Mail hospiz@caritas-hagen.de.

 

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May 22

Fuks e.V. unterstützt Warenkorb

Haltbare Lebensmittel fehlen immer wieder in den Regalen der Warenkörbe der Caritas, weil diese in der Regel nicht zu den üblichen Spenden der Supermärkte gehören. Daher freuen sich Michaela Engelhardt und Julia Schröder riesig über die Spende von FUKS e.V.. Dank der großzügigen Spende von 500 € ist es den beiden Einrichtungen der Hagener Tafel nun möglich, das Sortiment wieder etwas aufzustocken!
Der Warenkorb bietet bedürftigen Menschen, die Möglichkeit gegen einen Obolus Lebensmittel einzukaufen. Diese werden von den Lebensmittelgeschäften gespendet, wenn diese dort nicht mehr in den Verkauf gehen können. Meist handelt es sich dabei aber eben um frische Lebensmittel, so dass es oft an Reis, Nudeln, Mehl oder Milch fehlt.

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Auf dem Foto (v. l.n.r.)
Julia Schröder (Caritas), Barbara Kürti (FUKS e.V.), Michaela Engelhardt (Caritas)

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May 20

Ausstellung "Meine freie Zeit"

Am 24.05.2019 um 11:00 Uhr laden wir herzlich in das Auditorium des Emil Schumacher Museum zur Ausstellung " Meine freie Zeit" ein.
Das Projekt „Meine freie Zeit!“  dreht sich um die Freizeitgestaltung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Behinderungen in Hagen. Die  jungen Menschen haben sich mit Ihren Interessen und Hobbies auseinandergesetzt und Orte in Hagen gezeigt, die dadurch zu Ihren persönlichen Lieblingsorten geworden sind. Die Ausstellung zeigt die Fotoinszenierungen, die dabei entstanden sind.Möglich wurde das Projekt durch eine Förderung der Aktion Mensch.

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[ Bild: P1000288.JPG ]

Fahrradkurs

Glückliche und selbstbewusste Frauen - jetzt mit eigenem Fahrrad!
Am 18. Juli feierten wir das Abschlussfest zum diesjährigen Fahrradkurs für Frauen.
Zum bereits 6. Mal führte die Integrationsagentur des Caritasverbandes Hagen in Kooperation mit dem Hagener Radsportclub, dem Stadtsportbund, der Jugendverkehrsschule der Hagener Polizei und Zweirad Trimborn diesen Kurs durch. So konnten 12 Frauen das Fahrradfahren lernen und zu Beginn bestehende Ängste überwinden - alle waren am Ende mega-stolz, sich an das Abenteuer des Fahrradfahren-Lernens herangewagt und dieses gemeistert zu haben. Zum Abschluss des Kurses konnte jede Frau ein eigenes Fahrrad mit nach Hause nehmen. Die Fahrräder waren im Vorfeld von Hagener Bürgern gespendet und vom Fahrradhändler Zweirad Trimborn fachmännisch auf Vordermann gebracht worden. Vielen Dank dafür!
Es geht aber auch um weitaus mehr als „nur“ Fahrrad fahren lernen.  Es bietet Frauen aus aller Welt eine Möglichkeit, das eigene Selbstbewusstsein zu stärken, sich etwas zuzutrauen, miteinander Spaß zu haben, Durchhaltevermögen zu zeigen, die eigene Mobilität zu erhöhen, Kontakte zu knüpfen und dabei ganz nebenbei weiter mehr Deutsch zu lernen.
Wir freuen uns schon auf den nächsten Sommer und den nächsten Kurs.

Carla Warburg & Christiane Vonnahme, Integrationsagentur

 

[ Bild: FUD neuer Kurs.png ]

Familienunterstützender Dienst

FUD neuer KursL.png

[ Bild: P1070258.JPG ]

Wir sagen Danke!

Herzlichen Dank an den Märkischen Golf Club und alle Teilnehmer des MGC Charity Championship für die großartige Unterstützung! Dankbar nahmen Ulrike Söth, Koordinatorin, und Kira Littwin, ehrenamtliche Hospizbegleiterin, den symbolischen Scheck in Höhe von 6.666 Euro entgegen.
Die ausführliche Pressemitteilung des MGC lesen Sie bitte hier:

 

Märkischer Golf Club unterstützt erneut Kinderhospizdienst Sternentreppe

Beim zweiten MGC Charity Championship am vergangenen Samstag zeigte die Sportgemeinschaft im Märkischen Golf Club erneut und vor allem eindrucksvoll, wie soziale Verantwortung, gesellschaftliche Pflege des Miteinander sowie sportlicher Wettbewerb zusammen passen. Rund 50 Golfer unterstützten durch ihre Teilnahme am Turnier mit einem Großteil der Startgebühren den Kinderhospizdienst Sternentreppe der Caritas Hagen. Zusätzlich flossen reichlich Spendengelder, auch über den Losverkauf für eine Tombola mit attraktiven, ebenfalls gespendeten Preisen, in den Topf. Nachdem die Vertreterinnen der Sternentreppe, Ulrike Söth und Kira Littwin, über ihre überwiegend ehrenamtliche Tätigkeiten und die Verwendung der letztjährigen Spendengelder berichtet hatten, ergriff Lars Brügmann stellvertretend für die Organisatoren des Turniers das Wort: „Wir freuen uns, dass uns die Mitglieder des Märkischen Golf Club durch ihren positiven Zuspruch und ihre Teilnahme erneut darin bestärkt haben, dass wir mit der Ausrichtung des MGC Charity Championship einen richtigen Weg gehen. Und vor allem freuen wir uns, die großartige und verantwortungsvolle Arbeit der Sternentreppe weiterhin unterstützen zu können!“. So konnte die Summe des letzten Jahres erheblich übertroffen werden. Die Initiatoren des Turniers, Lars Brügmann, Gerd Puschadel, Oliver Herwig und Oliver Fischer, überreichten nach der Siegerehrung Ulrike Söth und Kira Littwin einen Scheck über 6.666,00 €. Mit diesem finanziellen Beitrag der Mitglieder des Märkischen Golf Clubs kann der Kinderhospizdienst Sternentreppe weiteren Familien helfend zur Seite stehen und auch in schwierigen Zeiten wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern.P1070258.JPG

 

Auf dem Bild sind folgende Personen zu sehen (von links nach rechts):

Oliver Fischer, Oliver Herwig, Kira Littwin, Sven Eklöh, Ulrike Söth, Lars Brügmann, Olaf Schrage, Gerd Puschadel

 

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Info zu BFD und FSJ

Die nächsten Informationsveranstaltungen zu unseren Freiwilligendiensten sind am:
30.07.19 um 14 Uhr
12.08.19 um 14 Uhr
in der Beruflichen Eingliederung, Finkenkampstr. 5, 58095 Hagen. Bundesfreiwilligendienst und Freiwilliges Soziales Jahr können in verschiedenen sozialen Einrichtungen und Diensten des Caritasverbandes absolviert werden und bieten eine gute Möglichkeit zum sozialen Engagement, zur Persönlichkeitsbildung sowie zur sozialen und politischen Bildung. Es sind noch Plätze frei, weitere Informationen auf: Bundesfreiwilligendienst und Freiwilliges Soziales Jahr.

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Angebot für Alleinerziehende

Aufwind – Treffpunkt & Beratung für Alleinerziehende und Frauen:

In mehr als jeder fünften Familie in Hagen leben Kinder mit nur einem Elternteil zusammen. Oft hat das zur Folge, dass der herausfordernde Familienalltag von der Mutter oder dem Vater überwiegend allein gestemmt werden muss und dass zeitliche, aber besonders auch finanzielle Ressourcen knapp sind. Aus diesem Grund hat der Caritasverband Hagen ein neues Beratungsangebot ins Leben gerufen:

 

„Aufwind“ möchte Alleinerziehende und Frauen dabei unterstützen, eine neue berufliche Perspektive zu entwickeln. So kann in der Beratung gemeinsam geschaut werden, unter welchen Umständen z.B. die Rückkehr in den erlernten Beruf möglich oder ob eine Ausbildung in Teilzeit eine Option wäre. Dafür werden konkrete Schritte erarbeitet und an die entsprechenden Stellen vermittelt. „Oft gibt es aber auch noch andere drängende Themen in der Familie, daher ist eine ganzheitliche Betrachtung sinnvoll, damit ein Einstieg in den Beruf gelingen kann“, so Anne Dornieden, die das Projekt durchführt. Das kann z.B. das Thema Kinderbetreuung oder der Umgang mit Behörden sein. Auch bei solchen Themen möchte „Aufwind“ unterstützen und damit eine Lücke in der Beratungslandschaft schließen, denn solch eine ganzheitliche Herangehensweise ist für die derzeitigen Bestandssysteme nicht möglich. 

Gefördert wird das Projekt durch den Sonderfonds für spezifisch-armutsorientierte Dienste des Diözesan-Caritasverbandes und wird somit komplett aus Eigenmitteln finanziert. Es ist damit unabhängig von Weisungen von Kostenträgern.  Zu finden ist das neue Beratungsangebot des Caritasverbandes am Boeler Kirchplatz 5.  Mittwochs findet in der Zeit von 9-12 Uhr eine offene Sprechstunde statt. Darüber hinaus können Termine unter 02331- 7372663 oder dornieden@caritas-hagen.de vereinbart werden. Ansprechpartnerin ist Anne Dornieden.

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Wegbegleiter gesucht!

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Experiencing Europe

Vom Mehrwert eines geeinten Europas

Die Veranstaltung „Experiencing Europe“ in Paderborn betont die Wichtigkeit internationaler Erfahrungen vor allem junger Menschen für die Zukunft Europas

Paderborn, 4.6.2019 (cpd) – Um die Situation Europas und die Herausforderungen der kommenden Jahre ging es bei einer Veranstaltung in Paderborn, zu der der Caritasverband für das Erzbistum Paderborn gemeinsam mit der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) eingeladen hatte. Unter dem Titel „Experiencing Europe – Unternehmen engagieren sich für Europa“ diskutierten Experten vor rund 50 Gästen über die Chancen und Probleme eines geeinten Europa insbesondere für die Integration junger Menschen in die Arbeits- und Berufswelt. 

Gastreferent Elmar Brok, der nach 39 Jahren als Abgeordneter aus dem Europäischen Parlament ausschied, plädierte für Europa: „Ja, wir machen in Brüssel Fehler, aber das passiert in Berlin, Düsseldorf und überall anders auch. Vieles in Europa kann besser laufen, aber kein einzelner Staat wird die Herausforderungen wie die Digitalisierung alleine lösen können. Wir brauchen heute mehr mutige Menschen, die auch mal Entscheidungen treffen.“

FHDW-Dozent Prof. Dr. Micha Bergsiek betonte die Wichtigkeit einer internationalen Ausrichtung von Studiengängen. Insbesondere Erfahrungen im europäischen Ausland seien notwendig und brächten Vorteile bei der späteren Stellensuche. Nachhaltig wirkten auf die Teilnehmer die Erfahrungsberichte von Stephanie Quest und Birgül Cay über ihre internationalen Praktikumserfahrungen. „Nach einem Aufenthalt im europäischen Ausland fühlt man sich auch als Europäerin“, sagte Stephanie Quest, die im Rahmen ihres FHDW-Studiums in verschiedenen europäischen Ländern unterwegs war. Birgül Cay vom Caritasverband Hagen sagte, sie sei bei ihren Praktika, die sie im Rahmen der Initiative „Experiencing Europe“ machen konnte, an ihre Grenzen gegangen und stolz darauf. Durch Praktika im Ausland wachse das Interesse an anderen Kulturen, Fremdenfeindlichkeit werde abgebaut. Bei „Experiencing Europe“ ermöglichen Unternehmen jungen Menschen Praktika in ihren Auslandsniederlassungen. Knapp 100 junge Frauen und Männer haben davon bereits profitiert.

Bei einem Runden Tisch beklagten die Diskussionsteilnehmer, dass die Errungenschaften der europäischen Integration durch den Ruf nach Abschottung und Protektionismus zunehmend in Frage gestellt würden. „Der Mehrwert eines geeinten Europas ist gerade für junge, sozial benachteiligte Menschen oft nur schwer greifbar“, sagte Christoph Eikenbusch vom Caritasverband für das Erzbistum Paderborn. „Gleichzeitig sind es gerade diese Jugendlichen, die nach beruflicher Orientierung suchen, die noch offen sind für neue Berufsfelder. Sie können die Fachkräfte von morgen sein, wenn man ihnen die Chance bietet und sie das Selbstvertrauen aufbringen, diese Chance zu nutzen.“ Die Initiative „Experiencing Europe“ könne dies leisten, indem es Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz ein zwei- bis vierwöchiges Berufspraktikum an europäischen Standorten der beteiligten Unternehmen anbiete.

Rüdiger Matisz, Leiter der Agentur für Arbeit in Paderborn sagte, junge Leute ins europäische Ausland zu schicken, sei immens wichtig. Er begrüßte die Initiative der Unternehmen, würde sich aber über noch mehr Akteure freuen. Erfreulich sei das hohe Interesse der Jugendlichen, deren Nachfrage bei weitem die Angebote der Firmen überstiegen.  

Uwe Kopp, Regionalleiter der Region Bielefeld/OWL der Gesellschaft für Projektmanagement (GPM), sagte, die Initiative belege, wie durch gute Projekte Netzwerke entstünden und Kompetenzen ausgetauscht würden. „Dies bringt Menschen zusammen und fördert sie.“

Simone Plätzmüller von der Schmitz Cargobull AG und Friedhelm Evermann von der Katholischen St.-Johannes-Gesellschaft (Dortmund) beschrieben die Motivation ihrer Unternehmen zur Teilnahme an der Initiative. „Als Unternehmen haben wir eine soziale Verantwortung für die Gesellschaft, und der Zukunft Europas stehen wir nicht gleichgültig gegenüber“, sagte Evermann. „Die persönliche Entwicklung der Praktikanten, die im Rahmen von Experiencing Europe ins europäische Ausland gegangen sind, ist enorm. Die Erfahrung ,Europa´ hat ihnen außerdem die Augen für die Bedeutung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit geöffnet und sie für den europäischen Gedanken begeistert“, sagte Plätzmüller. Die Schmitz Cargobull AG, die die Initiative von Anfang an mit begleitet, hat bereits praktische Erfahrungen mit Auslandspraktikanten in der eigenen spanischen Niederlassung gesammelt und sich von der positiven Wirkung auf deren berufliche Weiterentwicklung überzeugt. Viele Teilnehmer erfuhren nicht nur persönlich den Wert europäischer Integration; sie sammeln dabei wertvolle Arbeitserfahrung und erhielten so eine Basis sich beruflich neu zu orientieren.

Die Tagung von Diözesan-Caritasverband Paderborn und der FHDW fand in Kooperation mit der Agentur für Arbeit, den Initiatoren der Initiative „Experiencing Europe“ und der Gesellschaft für Projektmanagement (GPM) statt.

Weitere Infos zu „Experiencing Europe“ unter
www.csr-caritas.de/experiencingeurope/experiencingeurope

Blog der Praktikanten:
www.ich-erlebe-europa.de

Foto: Diskutierten den Mehrwert von Europa (von links): Prof. Dr. Micha Bergsiek (FHDW), Stephanie Quest, Birgül Cay, Uwe Kopp (GPM), Elmar Brok, Rüdiger Matisz (Agentur für Arbeit Paderborn), Simone Plätzmüller (Schmitz Cargobull AG) und Friedhelm Evermann (St.-Johannes-Gesellschaft, Dortmund), Christoph Eikenbusch (Diözesan-Caritasverband). Foto: FHDW

 

 

 

 

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Trauerbegleitung

14 Ehrenamtliche haben dieses Jahr einen Qualifizierungskurs zur Trauerbegleitung im Ehrenamt erfolgreich absolviert. In 80 Unterrichtseinheiten und 12 Stunden Intervisionsgruppenarbeit lernten sie Theoretisches und Praktisches zur Begleitung von Trauernden und bringen nun in Einzelbegleitungen oder Trauergruppen ihr erworbenes Wissen zum Einsatz. Kontakt und weitere Informationen: Ambulante Hospizdienste der Caritas, Köhlerweg 7, 58093 Hagen, Tel. 8039180, E-Mail hospiz@caritas-hagen.de.

 

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[ Bild: Fuks e.V..JPG ]

Fuks e.V. unterstützt Warenkorb

Haltbare Lebensmittel fehlen immer wieder in den Regalen der Warenkörbe der Caritas, weil diese in der Regel nicht zu den üblichen Spenden der Supermärkte gehören. Daher freuen sich Michaela Engelhardt und Julia Schröder riesig über die Spende von FUKS e.V.. Dank der großzügigen Spende von 500 € ist es den beiden Einrichtungen der Hagener Tafel nun möglich, das Sortiment wieder etwas aufzustocken!
Der Warenkorb bietet bedürftigen Menschen, die Möglichkeit gegen einen Obolus Lebensmittel einzukaufen. Diese werden von den Lebensmittelgeschäften gespendet, wenn diese dort nicht mehr in den Verkauf gehen können. Meist handelt es sich dabei aber eben um frische Lebensmittel, so dass es oft an Reis, Nudeln, Mehl oder Milch fehlt.

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Auf dem Foto (v. l.n.r.)
Julia Schröder (Caritas), Barbara Kürti (FUKS e.V.), Michaela Engelhardt (Caritas)

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Ausstellung "Meine freie Zeit"

Am 24.05.2019 um 11:00 Uhr laden wir herzlich in das Auditorium des Emil Schumacher Museum zur Ausstellung " Meine freie Zeit" ein.
Das Projekt „Meine freie Zeit!“  dreht sich um die Freizeitgestaltung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Behinderungen in Hagen. Die  jungen Menschen haben sich mit Ihren Interessen und Hobbies auseinandergesetzt und Orte in Hagen gezeigt, die dadurch zu Ihren persönlichen Lieblingsorten geworden sind. Die Ausstellung zeigt die Fotoinszenierungen, die dabei entstanden sind.Möglich wurde das Projekt durch eine Förderung der Aktion Mensch.

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