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Aktuelles

Weihnachtsmarkt Spielbrink.jpeg
Dec 20

Weihnachtsmarkt-Spende

Auch in diesem Jahr veranstaltete Initiatorin Gülistan Tasli auf dem Spielbrink den "Gemeinsam sind wir stark" Weihnachtsmarkt zugunsten wohltätiger Zwecke. Mit Unterstützung vieler Helfer und Sachspenden gelang es der ausgesprochen engagierten Nachbarschaft aus der Büddingstraße und dem Lerchenfeld eine Summe von 3.000,00 € zu erzielen. Der Betrag ging zu gleichen Teilen an den Caritas Kinder- und Jugendhospizdienst Sternentreppe und  an die Suppenküche Hagen e.V.

Herzlichen Dank!

Patentanwälte Köchling.jpg
Dec 20

Spende statt Präsente

Herzlichen Dank an die Patentanwälte Köchling, die auch in diesem Jahr auf Weihnachtspräsente verzichtet haben und dafür 2.200 Euro an unseren Kinder- und Jugendhospizdienst Sternentreppe gespendet haben!

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Dec 20

Heldenhaft

Das inklusive Fotoprojekt "Wir sind Helden II" zeigt, was wirklich heldenhaft ist!

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Pillich.jpg
Dec 19

Fa. Pilich spendet 1.200 Euro!

Fa. Jörn Pillich spendet 1.200 Euro an unseren Kinder- und Jugendhospizdienst Sternentreppe
Herzlich Dank für die großartige Unterstützung!

Bild könnte enthalten: 10 Personen, Personen, die lachen, Personen, die stehen und im Freien

Spenden statt böllern_Bild.jpg
Dec 18

Spenden stat böllern

Spenden statt böllern.jpg

Übergabe Spendenscheck HEB HUI.jpg
Dec 17

1.000 Euro für die Sternetreppe

Mitarbeitende von HEB und HUI spenden 1.000 Euro für die Sternentreppe!
Im Rahmen der diesjährigen Firmenfeier sammelten Mitarbeitende des Hagener Entsorgungsbetriebs (HEB) und der Schwesterfirma Hagener Umweltservice (HUI) Geld für einen guten Zweck. Koordinatorin Ulrike Söth nahm den Scheck dankbar von Dr. André Brandt, Geschäftsführer von HEB und HUI, entgegen. „Den Hospizgedanken, das Sterben als einen Teil des Lebens und den Hospizdienst als Dienst für das Lebens zu sehen, fällt uns nicht leicht“, sagt HEB-Geschäftsführer Dr. Brandt. „Ich, als Familienvater, bin sehr beeindruckt von der Arbeit des Sternentreppen-Teams und freue mich diese wichtigen Aufgaben mit der Spende unserer Mitarbeitenden unterstützen zu können“.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Mitarbeitenden für die großzügige Spendenbereitschaft und dass unser Kinder- und Jugendhospizdienst dabei bedacht wurde!

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Dec 16

Wir sind Helden!

Mit dem Thema Helden, Gerettete und dem Wechsel der Rollen hat sich das inklusive Projekt „Wir sind Helden 2.0.!“ beschäftigt. 

Aber wofür braucht man die Geschichten und Bilder von „großen“ Helden eigentlich?

Wir alle sind begeistert von Helden (ob groß oder klein), weil wir ihre Stärke, ihren Mut und ihren Einsatz für andere Menschen bewundern. Und was allen Helden gemeinsam ist, sie stehen für das Gute!

Dahinter steckt wahrscheinlich die Sehnsucht von uns allen, dass das Gute sich durchsetzt, beschützt wird und das Unangenehme, Gefährliche abgewehrt wird. Die Bewunderung für Helden zeigt aber auch, dass wir miteinander solidarisch sein möchten und wollen, dass jemand den Schwachen hilft.

Die Zeit des Advents ist vielleicht auch so etwas wie das Warten auf einen Helden. Wobei dieser Held sicher auch nicht als solcher bezeichnet werden möchte. Aber auch er bringt die Hoffnung darauf, dass das Gute sich durchsetzen wird, erinnert an den Wert der Nächstenliebe und einer solidarischen Gesellschaft.

Von daher passt das Thema des Projekt „Wir sind Helden 2.0“ vielleicht gut in diese Zeit. Und vielleicht kann das ein gutes Motto für das neue Jahr sein!?

In den nächsten vier Wochen werden wir regelmäßig einzelne Bilder aus dem Projekt mit kleinen Botschaften im Intranet, auf unserer Homepage und auf Facebook veröffentlichen.

default news
Dec 11

Vorsicht bei Straßensammlungen

Wir machen darauf aufmerksam, dass wir keine Straßen-Spendenbüchsen Sammlungen durchführen und auch nicht mit Spendendosen durch die Fußgängerzone laufen. Diese Aktionen entsprechen nicht unserer Haltung und wir möchten hier vor eventuellem Betrug warnen.

Büchsensammler sind in letzter Zeit in Hagen aufgefallen und haben laut Angabe für das Kinderhospiz gesammelt. Wir möchten Sie als Hagener Bürgerinnen und Bürger gerne darauf aufmerksam machen und sensibilisieren, dass wir uns von Aktionen dieser Art ausdrücklich distanzieren.

Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen möchten, informieren wir Sie gerne über unsere Angebote und nennen Ihnen Möglichkeiten, wie Ihre Spende auch wirklich bei uns ankommt.

Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Sternentreppe
Köhlerweg 7
58093 Hagen
Tel.:02331/8039180
Mail: hospiz@caritas-hagen.de

Eintracht packt an.JPG
Dec 10

Eintracht packt mit an

Handballprofis der Hagener Eintracht waren zwei Tage im Warenkorb in Boele im Einsatz und wurden von den Mitarbeitenden vor Ort ordentlich in Anspruch genommen:

Heute berichten wir über ein Thema, was unserer Meinung nach zu wenig Aufmerksamkeit bekommt. In Hagen Boele versorgt die Caritas über den sogenannten Warenkorb ca. 3000 Menschen, die ohne diese Hilfe oft nur sehr schwer über die Runden kommen würden. Drei Mal in der Woche öffnet der Laden am Boeler Kirchplatz, in dem viele Ehrenamtliche und Helfer den Bedürftigen die Waren einpacken und für geringes Geld zur Verfügung stellen. Die Eintrachtler waren zwei Tage für die Caritas im Einsatz und wurden von den Mitarbeitern ordentlich in Anspruch genommen. Denn nicht weniger als 20 Personen kommen pro Stunde in den kleinen Laden, um für ihre Familien Lebensmittel und Hygieneprodukte zu holen. So waren zum Beispiel Maximilian Lux und Tim Brand für die Lebensmittelausgabe zuständig, Lukas Kister packte die Tüten und Damian Toromanovic sorgte dafür, dass die Regale nicht leer gingen. Alle Profis waren voll eingespannt und packten ordentlich mit an. Doch die wesentlichste Arbeit erfolgt schon Tage vorher: die vielen Fahrer der Caritas fahren in und um Hagen zu den unterschiedlichsten Lebensmittelläden, um die zum Teil über das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufenen Produkte abzuholen: ,,Diese Produkte werden uns vom Einzelhandel zur Verfügung gestellt, weil sie nicht mehr verkauft werden können. Ohne diese Hilfe, wäre unser Warenkorb so gut wie leer”, so Frau Engelhardt vom Caritasverband Hagen e.V.

Zutritt zu dem Warenkorb haben nur die, deren Bedürftigkeit von der Caritas überprüft und nachgewiesen worden ist. Jeder bekommt einen Ausweis, der über eine bestimmte Laufzeit gültig ist und laufend aktualisiert werden muss. ,,So können wir auch sichergehen, dass sich hier niemand an den Waren bedient, der es nicht nötig hat”, führt Frau Engelhardt weiter aus. Für Maxi Lux war es ,,eine wertvolle Erfahrung, wo sowohl die Helfer als auch die Bedürftigen total herzlich und freundlich waren. Dass die Helfer alles ehrenamtlich machen, gebührt den höchsten Respekt.” Auch Valentin Schmidt empfand den Tag als sehr lehrreich: ,,Der Tag hat Spaß gemacht, gemeinsam mit den Helfern war es eine sehr nette Runde. Das ist ein wichtiges Thema und um so wichtiger ist es, dass es so eine Institution gibt, die diesen Menschen hilft.”

 

Weitere Infos zum Warenkorb der Caritas gibt es unter https://www.caritas-hagen.de/erwachsene/warenkorb. Die Caritas freut sich immer über Spenden aus dem Einzelhandel, aber auch über private Spenden. Macht euren Lebensmittelhändler vor Ort doch mal auf den Warenkorb aufmerksam, vielleicht kann er die Caritas in Zukunft unterstützen!

 

 

 

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Dec 05

Ehrenamt Herzstück der Caritas

 

Mehr als 270 Menschen engagieren sich regelmäßig im Caritasverband Hagen.
Zum internationalen Tag des Ehrenamtes hat der Deutsche Caritasverband eine Pressemitteilung veröffentlicht:

 

Caritas-Newsletter

 

 

 

Ehrenamt ist Herzstück der Caritas

 

 

 

 

Internationaler Tag des Ehrenamtes

Berlin, 5.12.2019. „Ohne das ehrenamtliche Engagement der Menschen in vielen unserer Einrichtungen und Diensten wäre die Caritas in Deutschland nicht die Institution, die wir heute kennen“, sagt Caritas-Präsident Peter Neher heute zum Internationalen Tag des Ehrenamtes. Neher: „Der Einsatz der vielen Menschen ist unverzichtbar für unsere Arbeit und den gesellschaftlichen Zusammenhalt - daher möchte ich mich heute bei allen Ehrenamtlichen herzlich bedanken.“

Die 2019 veröffentlichte Ehrenamtserhebung der Caritas macht dieses Engagement konkret sichtbar: Mehrere hunderttausend Ehrenamtliche engagierten sich 2016 bei der Caritas, darunter 340.000 Ehrenamtliche direkt in den Einrichtungen und Diensten der Caritas. Dabei wurden rund 22 Millionen Stunden durch regelmäßiges Engagement erbracht, zwei Millionen Stunden projektbezogen und knapp 100.000 Stunden in einmaligem Engagement. Hinzu kommen 10.000 Freiwilligendienstleistende, die sich jedes Jahr in FSJ und BFD engagieren.

„Die Motivation und Begeisterung beispielsweise der Freiwilligendienstleistenden ist eine Kraftquelle für unsere Arbeit. Freiwillige und Ehrenamtliche sollten daher ihr Engagement bei der Bewerbung um eine Ausbildung oder einen Studienplatz anerkannt bekommen. Auch kostenlose und vergünstigte ÖPNV- und Bahntickets wären eine Wertschätzung“, so Neher. Denn das Ehrenamt kennt keine Grenzen. Die Engagierten sind alt, jung, berufstätig, in Rente, gehen zur Schule, studieren, leben mit einer Behinderung, haben einen Fluchthintergrund oder wurden in Deutschland geboren. Und auch ihr Engagement ist vielfältig wie folgende Beispiele zeigen:


Maria Hartmann schneidet Wohnungslosen kostenlos die Haare (Ulm, Baden-Württemberg)
Maria Hartmann (54) engagiert sich seit 2003 für die Wohnungslosenhilfe der Caritas in Ulm. Die gelernte Friseurin mit eigenem Salon in Blaustein schneidet wohnungslosen Menschen alle sechs Wochen kostenlos die Haare. „Beim Schneiden erfahre ich viel über die Sorgen und Wünsche der Menschen“, erzählt Hartmann. „So bilden sich mit der Zeit besondere Beziehungen. Ich bin dankbar, dass ich das tun darf und ich wünsche mir, dass noch mehr Menschen den Sprung in ein geregeltes Leben schaffen."

Malik S. gibt Nachhilfe in Mathe (Ratingen, Nordrhein-Westfalen)

Malik S. (20) aus Afghanistan bekommt seit 2017 Unterstützung durch eine Lernpatin – und seit 2018 engagiert er sich selbst als Lernpate bei der Caritas in Mettmann. „Ohne die Hilfe vieler freundlicher Menschen hätte ich sicher keinen Ausbildungsplatz gefunden. Mein Engagement bei den Lernpatenschaften ist meine Art, für die erhaltene Hilfe Danke zu sagen“, sagt der junge Mann über sein Ehrenamt. Die Initiative Caritas-Lernpatenschaften vermittelt und begleitet Lernpatenschaften zwischen Schüler(innen) und Ehrenamtlichen aus Ratingen. Unterstützt wird das Angebot durch das Bundesprogramm „Menschen stärken Menschen” des Ministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend.

Ingelore und Wolfgang Thamm besuchen straffällige Jugendliche (Wriezen, Brandenburg)

Ingelore und Wolfgang Thamm engagieren sich im Rahmen des Caritas-Projektes „Ehrenamt im Strafvollzug“ in der Jugendstrafvollzugsanstalt in Wriezen. „Gefangene besuchen ist ein Werk der Barmherzigkeit. Auch straffällige junge Menschen haben das Recht auf neue Chancen und Geborgenheit“, sagen die beiden Rentner zu ihrer Motivation. Das Ministerium der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz (MdJEV) Brandenburg finanziert das Projekt seit 2008.

Link zur Ehrenamtserhebung

Ehrenamt – damit der Funke überspringt, Artikel neue caritas:
https://www.caritas.de/neue-caritas/heftarchiv/jahrgang2019/artikel/ehrenamt--damit-der-funke-ueberspringt

#freiefahrtfuerfreiwillige

 

 

 

 


Herausgegeben von
Deutscher Caritasverband e.V.
Pressestelle
Redaktion: Anja Stoiser (Verantwortlich)
Stellv. Pressesprecherin


Telefon: 030 284447-44
Telefax: 030 284447-55
E-Mail: pressestelle@caritas.de
www.caritas.de
www.facebook.com/caritas.deutschland
Twitter: @Caritas_web

Haus der Deutschen Caritas
Reinhardtstraße 13, 10117 Berlin

 

 

 

 

[ Bild: Weihnachtsmarkt Spielbrink.jpeg ]

Weihnachtsmarkt-Spende

Auch in diesem Jahr veranstaltete Initiatorin Gülistan Tasli auf dem Spielbrink den "Gemeinsam sind wir stark" Weihnachtsmarkt zugunsten wohltätiger Zwecke. Mit Unterstützung vieler Helfer und Sachspenden gelang es der ausgesprochen engagierten Nachbarschaft aus der Büddingstraße und dem Lerchenfeld eine Summe von 3.000,00 € zu erzielen. Der Betrag ging zu gleichen Teilen an den Caritas Kinder- und Jugendhospizdienst Sternentreppe und  an die Suppenküche Hagen e.V.

Herzlichen Dank!

[ Bild: Patentanwälte Köchling.jpg ]

Spende statt Präsente

Herzlichen Dank an die Patentanwälte Köchling, die auch in diesem Jahr auf Weihnachtspräsente verzichtet haben und dafür 2.200 Euro an unseren Kinder- und Jugendhospizdienst Sternentreppe gespendet haben!

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Heldenhaft

Das inklusive Fotoprojekt "Wir sind Helden II" zeigt, was wirklich heldenhaft ist!

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Fa. Pilich spendet 1.200 Euro!

Fa. Jörn Pillich spendet 1.200 Euro an unseren Kinder- und Jugendhospizdienst Sternentreppe
Herzlich Dank für die großartige Unterstützung!

Bild könnte enthalten: 10 Personen, Personen, die lachen, Personen, die stehen und im Freien

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Spenden stat böllern

Spenden statt böllern.jpg

[ Bild: Übergabe Spendenscheck HEB HUI.jpg ]

1.000 Euro für die Sternetreppe

Mitarbeitende von HEB und HUI spenden 1.000 Euro für die Sternentreppe!
Im Rahmen der diesjährigen Firmenfeier sammelten Mitarbeitende des Hagener Entsorgungsbetriebs (HEB) und der Schwesterfirma Hagener Umweltservice (HUI) Geld für einen guten Zweck. Koordinatorin Ulrike Söth nahm den Scheck dankbar von Dr. André Brandt, Geschäftsführer von HEB und HUI, entgegen. „Den Hospizgedanken, das Sterben als einen Teil des Lebens und den Hospizdienst als Dienst für das Lebens zu sehen, fällt uns nicht leicht“, sagt HEB-Geschäftsführer Dr. Brandt. „Ich, als Familienvater, bin sehr beeindruckt von der Arbeit des Sternentreppen-Teams und freue mich diese wichtigen Aufgaben mit der Spende unserer Mitarbeitenden unterstützen zu können“.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Mitarbeitenden für die großzügige Spendenbereitschaft und dass unser Kinder- und Jugendhospizdienst dabei bedacht wurde!

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Wir sind Helden!

Mit dem Thema Helden, Gerettete und dem Wechsel der Rollen hat sich das inklusive Projekt „Wir sind Helden 2.0.!“ beschäftigt. 

Aber wofür braucht man die Geschichten und Bilder von „großen“ Helden eigentlich?

Wir alle sind begeistert von Helden (ob groß oder klein), weil wir ihre Stärke, ihren Mut und ihren Einsatz für andere Menschen bewundern. Und was allen Helden gemeinsam ist, sie stehen für das Gute!

Dahinter steckt wahrscheinlich die Sehnsucht von uns allen, dass das Gute sich durchsetzt, beschützt wird und das Unangenehme, Gefährliche abgewehrt wird. Die Bewunderung für Helden zeigt aber auch, dass wir miteinander solidarisch sein möchten und wollen, dass jemand den Schwachen hilft.

Die Zeit des Advents ist vielleicht auch so etwas wie das Warten auf einen Helden. Wobei dieser Held sicher auch nicht als solcher bezeichnet werden möchte. Aber auch er bringt die Hoffnung darauf, dass das Gute sich durchsetzen wird, erinnert an den Wert der Nächstenliebe und einer solidarischen Gesellschaft.

Von daher passt das Thema des Projekt „Wir sind Helden 2.0“ vielleicht gut in diese Zeit. Und vielleicht kann das ein gutes Motto für das neue Jahr sein!?

In den nächsten vier Wochen werden wir regelmäßig einzelne Bilder aus dem Projekt mit kleinen Botschaften im Intranet, auf unserer Homepage und auf Facebook veröffentlichen.

[ Bild: default news ]

Vorsicht bei Straßensammlungen

Wir machen darauf aufmerksam, dass wir keine Straßen-Spendenbüchsen Sammlungen durchführen und auch nicht mit Spendendosen durch die Fußgängerzone laufen. Diese Aktionen entsprechen nicht unserer Haltung und wir möchten hier vor eventuellem Betrug warnen.

Büchsensammler sind in letzter Zeit in Hagen aufgefallen und haben laut Angabe für das Kinderhospiz gesammelt. Wir möchten Sie als Hagener Bürgerinnen und Bürger gerne darauf aufmerksam machen und sensibilisieren, dass wir uns von Aktionen dieser Art ausdrücklich distanzieren.

Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen möchten, informieren wir Sie gerne über unsere Angebote und nennen Ihnen Möglichkeiten, wie Ihre Spende auch wirklich bei uns ankommt.

Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Sternentreppe
Köhlerweg 7
58093 Hagen
Tel.:02331/8039180
Mail: hospiz@caritas-hagen.de

[ Bild: Eintracht packt an.JPG ]

Eintracht packt mit an

Handballprofis der Hagener Eintracht waren zwei Tage im Warenkorb in Boele im Einsatz und wurden von den Mitarbeitenden vor Ort ordentlich in Anspruch genommen:

Heute berichten wir über ein Thema, was unserer Meinung nach zu wenig Aufmerksamkeit bekommt. In Hagen Boele versorgt die Caritas über den sogenannten Warenkorb ca. 3000 Menschen, die ohne diese Hilfe oft nur sehr schwer über die Runden kommen würden. Drei Mal in der Woche öffnet der Laden am Boeler Kirchplatz, in dem viele Ehrenamtliche und Helfer den Bedürftigen die Waren einpacken und für geringes Geld zur Verfügung stellen. Die Eintrachtler waren zwei Tage für die Caritas im Einsatz und wurden von den Mitarbeitern ordentlich in Anspruch genommen. Denn nicht weniger als 20 Personen kommen pro Stunde in den kleinen Laden, um für ihre Familien Lebensmittel und Hygieneprodukte zu holen. So waren zum Beispiel Maximilian Lux und Tim Brand für die Lebensmittelausgabe zuständig, Lukas Kister packte die Tüten und Damian Toromanovic sorgte dafür, dass die Regale nicht leer gingen. Alle Profis waren voll eingespannt und packten ordentlich mit an. Doch die wesentlichste Arbeit erfolgt schon Tage vorher: die vielen Fahrer der Caritas fahren in und um Hagen zu den unterschiedlichsten Lebensmittelläden, um die zum Teil über das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufenen Produkte abzuholen: ,,Diese Produkte werden uns vom Einzelhandel zur Verfügung gestellt, weil sie nicht mehr verkauft werden können. Ohne diese Hilfe, wäre unser Warenkorb so gut wie leer”, so Frau Engelhardt vom Caritasverband Hagen e.V.

Zutritt zu dem Warenkorb haben nur die, deren Bedürftigkeit von der Caritas überprüft und nachgewiesen worden ist. Jeder bekommt einen Ausweis, der über eine bestimmte Laufzeit gültig ist und laufend aktualisiert werden muss. ,,So können wir auch sichergehen, dass sich hier niemand an den Waren bedient, der es nicht nötig hat”, führt Frau Engelhardt weiter aus. Für Maxi Lux war es ,,eine wertvolle Erfahrung, wo sowohl die Helfer als auch die Bedürftigen total herzlich und freundlich waren. Dass die Helfer alles ehrenamtlich machen, gebührt den höchsten Respekt.” Auch Valentin Schmidt empfand den Tag als sehr lehrreich: ,,Der Tag hat Spaß gemacht, gemeinsam mit den Helfern war es eine sehr nette Runde. Das ist ein wichtiges Thema und um so wichtiger ist es, dass es so eine Institution gibt, die diesen Menschen hilft.”

 

Weitere Infos zum Warenkorb der Caritas gibt es unter https://www.caritas-hagen.de/erwachsene/warenkorb. Die Caritas freut sich immer über Spenden aus dem Einzelhandel, aber auch über private Spenden. Macht euren Lebensmittelhändler vor Ort doch mal auf den Warenkorb aufmerksam, vielleicht kann er die Caritas in Zukunft unterstützen!

 

 

 

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Ehrenamt Herzstück der Caritas

 

Mehr als 270 Menschen engagieren sich regelmäßig im Caritasverband Hagen.
Zum internationalen Tag des Ehrenamtes hat der Deutsche Caritasverband eine Pressemitteilung veröffentlicht:

 

Caritas-Newsletter

 

 

 

Ehrenamt ist Herzstück der Caritas

 

 

 

 

Internationaler Tag des Ehrenamtes

Berlin, 5.12.2019. „Ohne das ehrenamtliche Engagement der Menschen in vielen unserer Einrichtungen und Diensten wäre die Caritas in Deutschland nicht die Institution, die wir heute kennen“, sagt Caritas-Präsident Peter Neher heute zum Internationalen Tag des Ehrenamtes. Neher: „Der Einsatz der vielen Menschen ist unverzichtbar für unsere Arbeit und den gesellschaftlichen Zusammenhalt - daher möchte ich mich heute bei allen Ehrenamtlichen herzlich bedanken.“

Die 2019 veröffentlichte Ehrenamtserhebung der Caritas macht dieses Engagement konkret sichtbar: Mehrere hunderttausend Ehrenamtliche engagierten sich 2016 bei der Caritas, darunter 340.000 Ehrenamtliche direkt in den Einrichtungen und Diensten der Caritas. Dabei wurden rund 22 Millionen Stunden durch regelmäßiges Engagement erbracht, zwei Millionen Stunden projektbezogen und knapp 100.000 Stunden in einmaligem Engagement. Hinzu kommen 10.000 Freiwilligendienstleistende, die sich jedes Jahr in FSJ und BFD engagieren.

„Die Motivation und Begeisterung beispielsweise der Freiwilligendienstleistenden ist eine Kraftquelle für unsere Arbeit. Freiwillige und Ehrenamtliche sollten daher ihr Engagement bei der Bewerbung um eine Ausbildung oder einen Studienplatz anerkannt bekommen. Auch kostenlose und vergünstigte ÖPNV- und Bahntickets wären eine Wertschätzung“, so Neher. Denn das Ehrenamt kennt keine Grenzen. Die Engagierten sind alt, jung, berufstätig, in Rente, gehen zur Schule, studieren, leben mit einer Behinderung, haben einen Fluchthintergrund oder wurden in Deutschland geboren. Und auch ihr Engagement ist vielfältig wie folgende Beispiele zeigen:


Maria Hartmann schneidet Wohnungslosen kostenlos die Haare (Ulm, Baden-Württemberg)
Maria Hartmann (54) engagiert sich seit 2003 für die Wohnungslosenhilfe der Caritas in Ulm. Die gelernte Friseurin mit eigenem Salon in Blaustein schneidet wohnungslosen Menschen alle sechs Wochen kostenlos die Haare. „Beim Schneiden erfahre ich viel über die Sorgen und Wünsche der Menschen“, erzählt Hartmann. „So bilden sich mit der Zeit besondere Beziehungen. Ich bin dankbar, dass ich das tun darf und ich wünsche mir, dass noch mehr Menschen den Sprung in ein geregeltes Leben schaffen."

Malik S. gibt Nachhilfe in Mathe (Ratingen, Nordrhein-Westfalen)

Malik S. (20) aus Afghanistan bekommt seit 2017 Unterstützung durch eine Lernpatin – und seit 2018 engagiert er sich selbst als Lernpate bei der Caritas in Mettmann. „Ohne die Hilfe vieler freundlicher Menschen hätte ich sicher keinen Ausbildungsplatz gefunden. Mein Engagement bei den Lernpatenschaften ist meine Art, für die erhaltene Hilfe Danke zu sagen“, sagt der junge Mann über sein Ehrenamt. Die Initiative Caritas-Lernpatenschaften vermittelt und begleitet Lernpatenschaften zwischen Schüler(innen) und Ehrenamtlichen aus Ratingen. Unterstützt wird das Angebot durch das Bundesprogramm „Menschen stärken Menschen” des Ministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend.

Ingelore und Wolfgang Thamm besuchen straffällige Jugendliche (Wriezen, Brandenburg)

Ingelore und Wolfgang Thamm engagieren sich im Rahmen des Caritas-Projektes „Ehrenamt im Strafvollzug“ in der Jugendstrafvollzugsanstalt in Wriezen. „Gefangene besuchen ist ein Werk der Barmherzigkeit. Auch straffällige junge Menschen haben das Recht auf neue Chancen und Geborgenheit“, sagen die beiden Rentner zu ihrer Motivation. Das Ministerium der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz (MdJEV) Brandenburg finanziert das Projekt seit 2008.

Link zur Ehrenamtserhebung

Ehrenamt – damit der Funke überspringt, Artikel neue caritas:
https://www.caritas.de/neue-caritas/heftarchiv/jahrgang2019/artikel/ehrenamt--damit-der-funke-ueberspringt

#freiefahrtfuerfreiwillige

 

 

 

 


Herausgegeben von
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