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Aktuelles

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Oct 28

Besucherstopp in St. Franziskus

Aufgrund einer Corona-Positivtestung sind in unserem Pflegeheim St. Franziskus vorläufig keine Besuche möglich. Wir arbeiten eng mit dem Gesundheitsamt der Stadt Hagen zusammen, welches diese Maßnahme angeordnet hat. In Abstimmung mit der Gesundheitsbehörde arbeiten wir intensiv daran, alle erforderlichen Maßnahmen zu treffen, damit sich keine weiteren Personen anstecken. Sämtliche Bewohnerinnen und Bewohner sowie alle Mitarbeitenden des Hauses wurden durch das Gesundheitsamt getestet. Die Ergebnisse stehen noch aus.

Wir stehen telefonisch zur Verfügung unter Tel. 02331 - 97 10 98 0.

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Oct 26

Besucherstopp in St. Martin

Auf Veranlassung des Gesundheitsamtes der Stadt Hagen - mit dem wir uns in engem Austausch befinden -  sind aktuell keine Besuche in unserem Pflegeheim Haus St. Martin in Boelerheide möglich.

Leider konnten wir trotz aller Sorgfalt bei der Beachtung des Infektionsschutzes und der Einhaltung der Hygieneregeln zum Schutz unserer Bewohnerinnen und Bewohner sowie unserer Mitarbeitenden einen Ausbruch an Infektionen mit dem Coronavirus nicht verhindern.Wir sind tief betroffen und im persönlichen Austausch mit allen Betroffenen und Angehörigen und wünschen allen Erkrankten auch auf diesem Wege gute Genesung. Wir arbeiten intensiv mit der Hagener Gesundheitsbehörde zusammen, um sämtliche Maßnahmen zu treffen, damit kein weiteres Ansteckungsrisiko besteht. Regelmäßige Testungen durch das Gesunheitsamt werden durchgeführt.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gern telefonisch zur Verfügung unter der Rufnummer: 02331 69 17 0.

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Oct 26

Vorübergehende Schließung St. Christophorus

Die Einrichtung St. Christophorus bleibt aufgrund einer Corona-Positivtestung ab dem 23.10.2020 zunächst geschlossen.

Das Gesundheitsamt ist mit der Einrichtung im Austausch.

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Oct 06

Wir bleiben dran!

Mit der Kampagne „Gute OGS darf keine Glücksache sein“ macht die Freie Wohlfahrtspflege seit mehreren Jahren auf die personell und finanziell schwierige Aufstellung des Offenen Ganztags aufmerksam. In Zeiten der Corona-Krise werden eine bessere finanzielle und personelle Unterstützung umso dringlicher! Der hohe organisatorische Aufwand durch die Coronaregeln belastet das Personal, es fehlen Räume, Sport- und Spielmöglichkeiten sind nicht ausreichend vorhanden. Die ohnehin schon schwierige Situation der OGS hat sich deutlich verschärft.

Unter folgendem Link lesen Sie die vollständige Pressemitteilung der LAG Freie Wohlfahrtspflege vom 01.10.2020: „In Corona-Zeiten: Gute OGS ist bislang wieder mal Glückssache!“

https://www.freiewohlfahrtspflege-nrw.de/presse/ansicht/detail/news/detail/News/in-corona-zeiten-gute-ogs-ist-bislang-wieder-mal-glueckssache/cache/no_cache/

 

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Oct 04

Hart getroffen

Paderborn, 29.9.2020 (cpd) – Sie gehören zu den großen Verlierern der Corona-Krise: junge Menschen, die ins Berufsleben starten wollen, und Arbeitslose im Hartz-IV-Bezug. Das zeigt der aktuelle Arbeitslosenreport der Freien Wohlfahrtspflege NRW, der die „Arbeitsmarktpolitik in der Corona-Krise“ untersucht. „Die Einschränkungen und das Aussetzen der Fördermaßnahmen und Arbeitsmarktinstrumente haben für viele massive Folgen“, sagt der Vorsitzende des Ausschusses „Arbeit/Arbeitslosigkeit“ der Freien Wohlfahrtspflege in NRW, der Paderborner Diözesan-Caritasdirektor Josef Lüttig. Die Wohlfahrtspflege fordert deshalb größere Anstrengungen, um benachteiligte Jugendliche und Arbeitslose auch in der Corona-Krise zu unterstützen.
Denn die Arbeitslosenzahl bei den 15- bis 25-jährigen ist im Gebiet des Erzbistums Paderborn von Januar bis August von 15.920 (5,3 Prozent) auf 23.250 (7,7 Prozent) gestiegen. „Hinter diesen Zahlen stehen Schülerinnen und Schüler, deren Vorbereitungen auf den Übergang in das Berufsleben durch den Lockdown und die Corona-Krise erheblich beeinträchtigt wurden“, sagt Lüttig. Schulunterricht fiel wochenlang aus, betriebliche Praktika wurden verschoben oder gleich ganz abgesagt. Aber auch so manche Auszubildenden der letzten Jahrgänge wurden nach Abschluss ihrer Ausbildung nicht übernommen. Diese Entwicklung müsse gestoppt und umgekehrt werden. „Sonst bekommt unsere Gesellschaft ein großes Problem“, warnt Lüttig.
Auch die Zahl der Fördermaßnahmen der Bundesagentur für Arbeit gingen drastisch zurück. Selbst im August lag die Zahl der diversen Maßnahmen in der Jugendberufshilfe noch um ein Fünftel niedriger als im Vorjahr. „Da kann und muss schneller hochgefahren werden“, meint Lüttig.
Zu den großen Verlierern der Corona-Krise gehören auch Hartz-IV-Bezieher, die seit vielen Jahren arbeitslos sind und zu kämpfen haben mit hohen Schulden, Wohnungslosigkeit, einer psychischen Erkrankung oder fehlenden Schul- oder Berufsabschlüssen. Maßnahmen wie geförderte Arbeitsplätze oder Arbeitsgelegenheiten brachen im April im Vergleich zum Vorjahr um drei Viertel ein. Die plötzliche Schließung sei für die Teilnehmer solcher Maßnahmen „ein herber Verlust“ gewesen. „Dass immer noch vielen Menschen die Rückkehr oder der Neuzugang in eine Maßnahme versperrt ist, obwohl der Lockdown aufgehoben wurde, ist nicht akzeptabel“, sagt der Vorsitzende des Ausschusses „Arbeit/Arbeitslosigkeit“ der Freien Wohlfahrtspflege in NRW. „Das ist ebenso unverständlich wie ärgerlich“, meint Josef Lüttig. Kritik übt er auch daran, dass mancherorts die Erreichbarkeit der Mitarbeiter sowie die Beratungs- und Vermittlungsaktivitäten in den Jobcentern in NRW immer noch zu wünschen übriglasse.


Info
Zahlen zu den meisten Kreisen und kreisfreien Städten in NRW unter www.arbeitslosenreport-nrw.de

 

Hintergrund „Arbeitslosenreport NRW“
Die Wohlfahrtsverbände in NRW veröffentlichen mehrmals jährlich den „Arbeitslosenreport NRW“. Basis sind Daten der offiziellen Arbeitsmarktstatistik der Bundesagentur für Arbeit. Hinzu kommen Kennzahlen zu Unterbeschäftigung, Langzeitarbeitslosigkeit und zur Zahl der Personen in Bedarfsgemeinschaften, um längerfristige Entwicklungen sichtbar zu machen. Der Arbeitslosenreport NRW sowie übersichtliche Datenblätter mit regionalen Zahlen können im Internet unter www.arbeitslosenreport-nrw.de heruntergeladen werden. Der Arbeitslosenreport NRW ist ein Kooperationsprojekt der Freien Wohlfahrtspflege NRW mit dem Institut für Bildungs- und Sozialpolitik (IBUS) der Hochschule Koblenz.
In der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege NRW haben sich 16 Spitzenverbände in sechs Verbandsgruppen zusammengeschlossen. Mit ihren Einrichtungen und Diensten bieten die Verbände eine flächendeckende Infrastruktur der Unterstützung für alle, vor allem aber für benachteiligte und hilfebedürftige Menschen an. Als eine der Verbandsgruppen vertritt die Caritas in NRW die fünf Diözesan-Caritasverbände Paderborn, Aachen, Essen, Köln und Münster.

 

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Sep 23

Auftaktveranstaltung 27.09.20

Auftaktveranstaltung zur Interkulturellen Woche
Wir laden am Sonntag, den 27.09.2020 ab 15 Uhr alle Interessierten herzlich ins Hagener Kultopia ein. Der Oberbürgermeister der Stadt Hagen Erik O. Schulz wird vor Ort die Interkulturelle Woche in Hagen um 15:30 Uhr mit einem Grußwort eröffnen. Anschließend wird der offizielle ökumenische Eröffnungsgottesdienst aus München übertragen, der sich thematisch mit dem Oktoberfest-Anschlag befasst. Bis heute sind Terror von rechts, mörderischer Antisemitismus und Rassismus in Deutschland bittere Realität, was uns die Anschläge von Hanau, Halle oder der Mord an dem Politiker Walter Lübke deutlich vor Augen geführt haben. Im Anschluss an den Gottesdienst wird es einen kurzen Input von Jonas Flick von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus geben, der den Blick auf rechte Vorfälle in Hagen und NRW sowie auf extrem rechte Akteure und deren Handeln vor Ort lenken wird. Wegen der bestehenden Corona-Bedingungen wird um Anmeldung bis zum 23.09.2020 gebeten: Caritasverband Hagen e.V., Carla Warburg, 02331-918481


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Sep 22

Warenkorb sucht Winterquartier

Die Corona-Pandemie hat auch unsere Abläufe verändert. Wir geben derzeit Lebensmittel vor der Tür der Warenkörbe aus und unsere Sortierung haben wir provisorisch ausgelagert. Nun kommen die kalten Monate und wir möchten unsere Mitarbeitenden nicht so lange in der Kälte stehen lassen, um die Kunden draußen zu bedienen.

Wir suchen dringend ein günstiges Ersatzquartier für den Standort Wehringhausen und unsere Sortierung für den Winter. Für die Sortierung benötigen wir einen Raum - vorzugsweise in Nähe des Standorts Boele - mit ca. 60 Quadratmeter, der gut zu reinigen ist. Am besten wäre die Möglichkeit zur Säuberung mit einem Hochdruckreiniger. Der Raum sollte barrierefrei sein und eine Anlieferung mit dem Auto muss möglich sein.

Sollten Sie Räume haben oder kennen, die sich eignen, melden Sie sich bei Frau Benscheidt unter benscheidt@caritas-hagen.de.

 

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Sep 17

Interkulturelle Woche

Vom 27.09. bis zum 04.10.2020 findet die diesjährige Interkulturelle Woche statt. Auch unter den aktuell besonderen Bedingungen hat es das Veranstaltungsteam geschafft, ein tolles Programm mit (kleineren) Präsenzveranstaltungen und digitalen Beiträgen auf die Beine zu stellen! Schon jetzt lohnt sich ein Besuch auf der Homepage: https://interkulturelle-woche-hagen.de/. Neben vielfältigen Infos zur Interkulturellen Woche und einer Veranstaltunsgübersicht werden hier im Laufe der Interkulturellen Woche Videobeiträge eingestellt.

Tag der offenen Tür.png
Sep 16

Tag der offenen Tür

Unsere Kindertagesstätten laden am 02.10.2020, zum Tag der offenen Tür - bitte die jeweilige Uhrezeit beachten. Aufgrund der aktuellen Situation ist eine vorherige Anmeldung und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes notwendig.

 

St. Engelbert: 13:00 - 16:00 Uhr
Tel. 02331 / 26660


St. Paula: 14:30 - 16:00 Uhr
Tel. 02331 / 3403960


St. Christophorus: 14:30 - 16:30 Uhr
Tel. 02331 / 1272240

 

Mit Klick auf den KiTa-Namen erfahren Sie mehr über die jeweilige Einrichtung.

 

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Sep 16

Inklusionszentrum St. Paula

Bereits seit 2 Jahren räumlich in unserer als Inklusionszentrum konzipierten Kindertagesstätte St. Paula beheimatet, ist die heilpädagogische Gruppe des ehemaligen heilpädagogischen Kindergartens der Ev. Jugendhilfe wie geplant nun auch die die Trägerschaft des Caritasverbandes Hagen e.V. übergegangen. Die ausführliche Pressemitteilung können Sie über diesen Link herunterladen:

Inklusionszentrum St. Paula - heilpädagogische Gruppe in Trägerschaft des Caritasverbandes.

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Besucherstopp in St. Franziskus

Aufgrund einer Corona-Positivtestung sind in unserem Pflegeheim St. Franziskus vorläufig keine Besuche möglich. Wir arbeiten eng mit dem Gesundheitsamt der Stadt Hagen zusammen, welches diese Maßnahme angeordnet hat. In Abstimmung mit der Gesundheitsbehörde arbeiten wir intensiv daran, alle erforderlichen Maßnahmen zu treffen, damit sich keine weiteren Personen anstecken. Sämtliche Bewohnerinnen und Bewohner sowie alle Mitarbeitenden des Hauses wurden durch das Gesundheitsamt getestet. Die Ergebnisse stehen noch aus.

Wir stehen telefonisch zur Verfügung unter Tel. 02331 - 97 10 98 0.

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Besucherstopp in St. Martin

Auf Veranlassung des Gesundheitsamtes der Stadt Hagen - mit dem wir uns in engem Austausch befinden -  sind aktuell keine Besuche in unserem Pflegeheim Haus St. Martin in Boelerheide möglich.

Leider konnten wir trotz aller Sorgfalt bei der Beachtung des Infektionsschutzes und der Einhaltung der Hygieneregeln zum Schutz unserer Bewohnerinnen und Bewohner sowie unserer Mitarbeitenden einen Ausbruch an Infektionen mit dem Coronavirus nicht verhindern.Wir sind tief betroffen und im persönlichen Austausch mit allen Betroffenen und Angehörigen und wünschen allen Erkrankten auch auf diesem Wege gute Genesung. Wir arbeiten intensiv mit der Hagener Gesundheitsbehörde zusammen, um sämtliche Maßnahmen zu treffen, damit kein weiteres Ansteckungsrisiko besteht. Regelmäßige Testungen durch das Gesunheitsamt werden durchgeführt.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gern telefonisch zur Verfügung unter der Rufnummer: 02331 69 17 0.

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Vorübergehende Schließung St. Christophorus

Die Einrichtung St. Christophorus bleibt aufgrund einer Corona-Positivtestung ab dem 23.10.2020 zunächst geschlossen.

Das Gesundheitsamt ist mit der Einrichtung im Austausch.

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Wir bleiben dran!

Mit der Kampagne „Gute OGS darf keine Glücksache sein“ macht die Freie Wohlfahrtspflege seit mehreren Jahren auf die personell und finanziell schwierige Aufstellung des Offenen Ganztags aufmerksam. In Zeiten der Corona-Krise werden eine bessere finanzielle und personelle Unterstützung umso dringlicher! Der hohe organisatorische Aufwand durch die Coronaregeln belastet das Personal, es fehlen Räume, Sport- und Spielmöglichkeiten sind nicht ausreichend vorhanden. Die ohnehin schon schwierige Situation der OGS hat sich deutlich verschärft.

Unter folgendem Link lesen Sie die vollständige Pressemitteilung der LAG Freie Wohlfahrtspflege vom 01.10.2020: „In Corona-Zeiten: Gute OGS ist bislang wieder mal Glückssache!“

https://www.freiewohlfahrtspflege-nrw.de/presse/ansicht/detail/news/detail/News/in-corona-zeiten-gute-ogs-ist-bislang-wieder-mal-glueckssache/cache/no_cache/

 

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Hart getroffen

Paderborn, 29.9.2020 (cpd) – Sie gehören zu den großen Verlierern der Corona-Krise: junge Menschen, die ins Berufsleben starten wollen, und Arbeitslose im Hartz-IV-Bezug. Das zeigt der aktuelle Arbeitslosenreport der Freien Wohlfahrtspflege NRW, der die „Arbeitsmarktpolitik in der Corona-Krise“ untersucht. „Die Einschränkungen und das Aussetzen der Fördermaßnahmen und Arbeitsmarktinstrumente haben für viele massive Folgen“, sagt der Vorsitzende des Ausschusses „Arbeit/Arbeitslosigkeit“ der Freien Wohlfahrtspflege in NRW, der Paderborner Diözesan-Caritasdirektor Josef Lüttig. Die Wohlfahrtspflege fordert deshalb größere Anstrengungen, um benachteiligte Jugendliche und Arbeitslose auch in der Corona-Krise zu unterstützen.
Denn die Arbeitslosenzahl bei den 15- bis 25-jährigen ist im Gebiet des Erzbistums Paderborn von Januar bis August von 15.920 (5,3 Prozent) auf 23.250 (7,7 Prozent) gestiegen. „Hinter diesen Zahlen stehen Schülerinnen und Schüler, deren Vorbereitungen auf den Übergang in das Berufsleben durch den Lockdown und die Corona-Krise erheblich beeinträchtigt wurden“, sagt Lüttig. Schulunterricht fiel wochenlang aus, betriebliche Praktika wurden verschoben oder gleich ganz abgesagt. Aber auch so manche Auszubildenden der letzten Jahrgänge wurden nach Abschluss ihrer Ausbildung nicht übernommen. Diese Entwicklung müsse gestoppt und umgekehrt werden. „Sonst bekommt unsere Gesellschaft ein großes Problem“, warnt Lüttig.
Auch die Zahl der Fördermaßnahmen der Bundesagentur für Arbeit gingen drastisch zurück. Selbst im August lag die Zahl der diversen Maßnahmen in der Jugendberufshilfe noch um ein Fünftel niedriger als im Vorjahr. „Da kann und muss schneller hochgefahren werden“, meint Lüttig.
Zu den großen Verlierern der Corona-Krise gehören auch Hartz-IV-Bezieher, die seit vielen Jahren arbeitslos sind und zu kämpfen haben mit hohen Schulden, Wohnungslosigkeit, einer psychischen Erkrankung oder fehlenden Schul- oder Berufsabschlüssen. Maßnahmen wie geförderte Arbeitsplätze oder Arbeitsgelegenheiten brachen im April im Vergleich zum Vorjahr um drei Viertel ein. Die plötzliche Schließung sei für die Teilnehmer solcher Maßnahmen „ein herber Verlust“ gewesen. „Dass immer noch vielen Menschen die Rückkehr oder der Neuzugang in eine Maßnahme versperrt ist, obwohl der Lockdown aufgehoben wurde, ist nicht akzeptabel“, sagt der Vorsitzende des Ausschusses „Arbeit/Arbeitslosigkeit“ der Freien Wohlfahrtspflege in NRW. „Das ist ebenso unverständlich wie ärgerlich“, meint Josef Lüttig. Kritik übt er auch daran, dass mancherorts die Erreichbarkeit der Mitarbeiter sowie die Beratungs- und Vermittlungsaktivitäten in den Jobcentern in NRW immer noch zu wünschen übriglasse.


Info
Zahlen zu den meisten Kreisen und kreisfreien Städten in NRW unter www.arbeitslosenreport-nrw.de

 

Hintergrund „Arbeitslosenreport NRW“
Die Wohlfahrtsverbände in NRW veröffentlichen mehrmals jährlich den „Arbeitslosenreport NRW“. Basis sind Daten der offiziellen Arbeitsmarktstatistik der Bundesagentur für Arbeit. Hinzu kommen Kennzahlen zu Unterbeschäftigung, Langzeitarbeitslosigkeit und zur Zahl der Personen in Bedarfsgemeinschaften, um längerfristige Entwicklungen sichtbar zu machen. Der Arbeitslosenreport NRW sowie übersichtliche Datenblätter mit regionalen Zahlen können im Internet unter www.arbeitslosenreport-nrw.de heruntergeladen werden. Der Arbeitslosenreport NRW ist ein Kooperationsprojekt der Freien Wohlfahrtspflege NRW mit dem Institut für Bildungs- und Sozialpolitik (IBUS) der Hochschule Koblenz.
In der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege NRW haben sich 16 Spitzenverbände in sechs Verbandsgruppen zusammengeschlossen. Mit ihren Einrichtungen und Diensten bieten die Verbände eine flächendeckende Infrastruktur der Unterstützung für alle, vor allem aber für benachteiligte und hilfebedürftige Menschen an. Als eine der Verbandsgruppen vertritt die Caritas in NRW die fünf Diözesan-Caritasverbände Paderborn, Aachen, Essen, Köln und Münster.

 

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Auftaktveranstaltung 27.09.20

Auftaktveranstaltung zur Interkulturellen Woche
Wir laden am Sonntag, den 27.09.2020 ab 15 Uhr alle Interessierten herzlich ins Hagener Kultopia ein. Der Oberbürgermeister der Stadt Hagen Erik O. Schulz wird vor Ort die Interkulturelle Woche in Hagen um 15:30 Uhr mit einem Grußwort eröffnen. Anschließend wird der offizielle ökumenische Eröffnungsgottesdienst aus München übertragen, der sich thematisch mit dem Oktoberfest-Anschlag befasst. Bis heute sind Terror von rechts, mörderischer Antisemitismus und Rassismus in Deutschland bittere Realität, was uns die Anschläge von Hanau, Halle oder der Mord an dem Politiker Walter Lübke deutlich vor Augen geführt haben. Im Anschluss an den Gottesdienst wird es einen kurzen Input von Jonas Flick von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus geben, der den Blick auf rechte Vorfälle in Hagen und NRW sowie auf extrem rechte Akteure und deren Handeln vor Ort lenken wird. Wegen der bestehenden Corona-Bedingungen wird um Anmeldung bis zum 23.09.2020 gebeten: Caritasverband Hagen e.V., Carla Warburg, 02331-918481


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Warenkorb sucht Winterquartier

Die Corona-Pandemie hat auch unsere Abläufe verändert. Wir geben derzeit Lebensmittel vor der Tür der Warenkörbe aus und unsere Sortierung haben wir provisorisch ausgelagert. Nun kommen die kalten Monate und wir möchten unsere Mitarbeitenden nicht so lange in der Kälte stehen lassen, um die Kunden draußen zu bedienen.

Wir suchen dringend ein günstiges Ersatzquartier für den Standort Wehringhausen und unsere Sortierung für den Winter. Für die Sortierung benötigen wir einen Raum - vorzugsweise in Nähe des Standorts Boele - mit ca. 60 Quadratmeter, der gut zu reinigen ist. Am besten wäre die Möglichkeit zur Säuberung mit einem Hochdruckreiniger. Der Raum sollte barrierefrei sein und eine Anlieferung mit dem Auto muss möglich sein.

Sollten Sie Räume haben oder kennen, die sich eignen, melden Sie sich bei Frau Benscheidt unter benscheidt@caritas-hagen.de.

 

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Interkulturelle Woche

Vom 27.09. bis zum 04.10.2020 findet die diesjährige Interkulturelle Woche statt. Auch unter den aktuell besonderen Bedingungen hat es das Veranstaltungsteam geschafft, ein tolles Programm mit (kleineren) Präsenzveranstaltungen und digitalen Beiträgen auf die Beine zu stellen! Schon jetzt lohnt sich ein Besuch auf der Homepage: https://interkulturelle-woche-hagen.de/. Neben vielfältigen Infos zur Interkulturellen Woche und einer Veranstaltunsgübersicht werden hier im Laufe der Interkulturellen Woche Videobeiträge eingestellt.

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Tag der offenen Tür

Unsere Kindertagesstätten laden am 02.10.2020, zum Tag der offenen Tür - bitte die jeweilige Uhrezeit beachten. Aufgrund der aktuellen Situation ist eine vorherige Anmeldung und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes notwendig.

 

St. Engelbert: 13:00 - 16:00 Uhr
Tel. 02331 / 26660


St. Paula: 14:30 - 16:00 Uhr
Tel. 02331 / 3403960


St. Christophorus: 14:30 - 16:30 Uhr
Tel. 02331 / 1272240

 

Mit Klick auf den KiTa-Namen erfahren Sie mehr über die jeweilige Einrichtung.

 

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Inklusionszentrum St. Paula

Bereits seit 2 Jahren räumlich in unserer als Inklusionszentrum konzipierten Kindertagesstätte St. Paula beheimatet, ist die heilpädagogische Gruppe des ehemaligen heilpädagogischen Kindergartens der Ev. Jugendhilfe wie geplant nun auch die die Trägerschaft des Caritasverbandes Hagen e.V. übergegangen. Die ausführliche Pressemitteilung können Sie über diesen Link herunterladen:

Inklusionszentrum St. Paula - heilpädagogische Gruppe in Trägerschaft des Caritasverbandes.