Zusammen geht was:
Caritas-Jahreskampagne 2026 stellt Generationen in den Mittelpunkt
Hagen. Verbindung schaffen, Dialog fördern und das Miteinander der Generationen stärken: Unter diesem Leitgedanken startet die Caritas ihre bundesweite Jahreskampagne 2026. Der Titel „Zusammen geht was. Caritas verbindet Generationen“ bringt auf den Punkt, wofür die Caritas steht – und wofür sie sich auch im kommenden Jahr mit Nachdruck einsetzen wird. Der Caritasverband Hagen beteiligt sich aktiv an der Kampagne und plant gezielte Aktionen, die Menschen unterschiedlicher Generationen zusammenbringen.
Dabei knüpft der Caritasverband Hagen an bereits bestehende und erfolgreiche generationenübergreifende Projekte an. So zeigt etwa die Smartphone-Sprechstunde, wie fruchtbar der Austausch zwischen Jung und Alt sein kann: Jüngere Menschen unterstützen Seniorinnen und Senioren im Umgang mit digitalen Medien, bauen Berührungsängste ab und fördern digitale Teilhabe. Gleichzeitig entstehen Gespräche, persönliche Begegnungen und gegenseitige Wertschätzung.
Ein weiteres Beispiel ist das Projekt „Hand in Händchen“, bei dem Kindergartenkinder und Seniorinnen und Senioren regelmäßig zusammenkommen. Gemeinsames Basteln, Singen, Spielen oder Erzählen schafft Nähe, Vertrauen und Freude auf beiden Seiten – und macht erfahrbar, wie bereichernd generationenübergreifende Begegnungen sind.
Die neue Jahreskampagne rückt insgesamt die Bedeutung von Austausch, gegenseitigem Lernen und solidarischem Handeln zwischen Jung und Alt in den Fokus. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche sind diese Werte entscheidend, um Zusammenhalt zu stärken und Zukunftsperspektiven für alle Generationen zu sichern.
Gesellschaftlicher Mehrwert
„Unsere tägliche Arbeit zeigt, wie wichtig tragfähige Beziehungen zwischen den Generationen sind“, betont Torsten Gunnemann, Vorstand des Caritasverbandes Hagen. „Wenn junge und ältere Menschen miteinander ins Gespräch kommen, voneinander lernen und sich gegenseitig unterstützen, entsteht ein gesellschaftlicher Mehrwert, von dem alle profitieren.“
Auch Rolf Niewöhner, ebenfalls Vorstand des Caritasverbandes Hagen, unterstreicht die Relevanz der Kampagne: „Caritas war schon immer verbindend. Mit der Jahreskampagne 2026 machen wir sichtbar, was wir tagtäglich leben: Zusammenhalt, Dialog und aktives Miteinander. Nur gemeinsam können wir die sozialen Herausforderungen der Zukunft bewältigen.“
Im Rahmen der Kampagne plant der Caritasverband Hagen, bestehende Projekte weiter auszubauen und neue generationenübergreifende Aktionen in Kitas, Pflegeeinrichtungen und weiteren Arbeitsfeldern zu initiieren. Ziel ist es, Begegnungsräume zu schaffen, Vorurteile abzubauen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt vor Ort nachhaltig zu stärken.
Weitere Informationen gibt es unter www.caritas.de/verbindet