Zu den Projektpartnern zählen neben dem Gesundheitsamt die Fachhochschule, der Geschichtsverein sowie die Stadt Hagen. Die Ausstellung knüpft an die etablierte Reihe „Behinderung im Wandel“ an und erweitert diese um einen partizipativen, inklusiven Ansatz.
„Gerade in Zeiten, in denen demokratische Werte zunehmend unter Druck geraten, ist es wichtiger denn je, die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus wachzuhalten“,
(Torsten Gunnemann,
Vorstand des Caritasverbandes Hagen)
„Wir möchten insbesondere junge Menschen dazu ermutigen, sich aktiv mit Geschichte auseinanderzusetzen und Verantwortung für die Gegenwart zu übernehmen.“
Im Anschluss an die Eröffnung sind die Gäste eingeladen, gemeinsam zwei nahegelegene Orte des Gedenkens zu besuchen. Den Abschluss bildet ein Imbiss in der Cafeteria Ma(h)lzeit, der Raum für Austausch und Begegnung bietet.
Weitere Infos zum Projekt hier.