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Aktuelles

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Mar 04

Betreuercafé fällt aus

Das geplante 1. Betreuercafé 2021 für Mittwoch, 10.03.2021 in der Geschäftsstelle
des Caritasverbandes Hagen e.V. Bergstr. 81, 58095 Hagen von 14:00 bis 15:30 Uhr aufgrund der andauernden Corona bedingten Einschränkungen aus. Gerne möchten wir Ihnen aber bei Bedarf die Möglichkeit bieten, sich mit uns auszutauschen:

Frau Nina Tielker ist unter der Rufnummer 02331 918425 erreichbar, um Ihre Fragen oder Anliegen zu besprechen.

 

Aktionstag Stromsparcheck HP.png
Mar 02

Aktionstag Stromspar-Check

Am 5. März ist der Internationale Tag des Energiesparens. Zu diesem Anlass hat das Team vom Stromspar-Check - der kostenlosen Energieberatung inkl. Soforthilfen für einkommensschwache Haushalte - eine Hotline für Fragen und Beratung eingerichtet:

Aktionstag Stromsparcheck.png

Fehske.JPG
Feb 19

Kunden der Rathaus-Apotheke spenden

FFP2-Masken-Eigenanteile als Spende an vier gute Zwecke

 

Beim Einlösen der FFP2-Maskengutscheine sind 2€-Eigenanteil vorgesehen, die von Dr. Fehske‘s Rathaus-Apotheke gespendet werden - jeder Gast darf entscheiden, wohin. Inzwischen sind schon große Beträge zusammengekommen: 3.500 € für den Hagener Kinderschutzbund, und jeweils 2.500 € für die Tafeln und das stationäre Hospiz in Hagen, weitere 750 € für EndPolioNow. Die Aktion läuft weiter bis 15. April: für jeden einzelnen nur eine kleine Spende lässt sich zusammen viel erreichen!

Foto (privat): v. l. Dr. Christian Fehske, Dr. Gerhard Koch (Vorsitzender Förderverein stationäres Hospiz), Corinna Kämmerer und Manuela Pischkale-Arnold (Kinderschutzbund), Julia Schröder (Caritasverband / Warenkorb)

 

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Feb 09

Testkonzept

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Pflegeheime, informieren Sie sich gerne vorab über das Testkonzept für die Anwendung von PoC-Antigentests auf SARS-CoV-2 in unseren Pflegeheimen. Zum Öffnen der pdf-Datei bitte hier klicken.

Hauptsache nichts mit Menschen.jpg
Feb 08

Podcast - neue Folge

Gehen die Temperaturen runter, geht das Engagement rauf! Der gemeinsame Podcast von youngcaritas Hagen und Dortmund befasst sich mit der aktuellen Folge "Hauptsache warm durch die Nacht" mit dem ehrenamtlichen Engagement für obdachlose Menschen:

https://open.spotify.com/episode/3xWYffZ8GUAVDSCJhl6a1w

Auch alle weiteren Folgen des Podcasts" Hauptsache nichts mit Menschen" sind bei Spotify!

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Jan 29

Schnelle Hilfe

23.000 FFP2-Masken für Bedürftige:

Gemeinsame Spendenaktion von Caritas und Masken-Lieferant Sunbeam / Caritas fordert von der Politik Corona-Unterstützung von Menschen am Rande des Existenzminimums

Paderborn, 29.01.2021 (cpd) – 23.000 FFP2-Masken stellt die Caritas im Erzbistum Paderborn kostenlos bedürftigen Menschen zur Verfügung. Es handelt sich um eine gemeinsame Spende der Caritas Dienstleistungs- und Einkaufsgenossenschaft im Erzbistum Paderborn (cdg), des Masken-Lieferanten Sunbeam International aus dem nordrhein-westfälischen Würselen und des Diözesan-Caritasverbandes. Die Verteilung erfolgt in den nächsten Tagen über die Dienste und Einrichtungen in den 23 Orts- und Kreis-Caritasverbänden im Erzbistum Paderborn. Pro Verband werden 1.000 Masken ausgegeben – unbürokratisch und überall dort, wo sie gebraucht werden.

„Wir freuen uns sehr über diese großzügige Spende und die gemeinsame Aktion“, betont Diözesan-Caritasdirektorin Esther van Bebber. „Dennoch sind wir uns bewusst, dass die Ausstattung von Bedürftigen mit den vorgeschriebenen medizinischen Masken nicht von Spenden der Zivilgesellschaft abhängig sein darf.“  Bei den Überlegungen zur Maskenpflicht in Geschäften, im öffentlichen Nahverkehr oder bei Arztbesuchen seien Menschen mit geringerem Einkommen bzw. Vermögen schlicht übersehen worden. Die jetzige Sofortunterstützung durch die Caritas, die Dank der in der Coronakrise aufgebauten Partnerschaften der cdg möglich gemacht werden kann, könne nur eine „Erste Hilfe“ sein.

Die gegenwärtige Situation erfordert nun ein schnelles Handeln der Politik. Den werbenden Worten des Bundesministers für Arbeit und Soziales Hubertus Heil, die beschriebenen Härten durch kostenlose Abgabe von 10 FFP2-Masken an Grundsicherungsempfänger sozial abzufedern, müssen nun rasch Taten folgen. „Auch zeigt die jetzige Maskenthematik, dass es insgesamt zu einer kritischen Überprüfung der aktuellen Hartz-IV-Regelsätze kommen muss. Diese müssen so gestaltet sein, dass im Notfall, wie jetzt in der Coronakrise, auch unvorhersehbare Ausgaben möglich sind“, erklärt van Bebber. Eine größere Flexibilitätsreserve im Regelsatz sei dringend notwendig. Auch dürften die Menschen am Rande der Gesellschaft insgesamt, die aufgrund ihrer Lebenssituation besonders von der Coronakrise betroffen sind, nicht aus dem Blick geraten. Gerade jetzt sei es wichtig, deutliche Zeichen der Solidarität in unserer Gesellschaft setzen. So betont auch Markus Grams, Leiter der cdg-Geschäftsstelle: „Wir freuen uns, dass wir unseren Auftrag zur Unterstützung unserer Caritas-Mitglieder über den gebündelten Einkauf hinaus auch mit diesem Zeichen und dem Blick auf die besonders benachteiligten Menschen in unserer Gesellschaft wahrnehmen können.“

 

Als Ortscaritasverband ist der Caritasverband Hagen ebenfalls in die Verteilung der FFP2-Masken eingebunden. "Über unsere existenzunterstützenden Dienste haben wir viele Möglichkeiten, die gespendeten Masken den richtigen Personen zukommen zu lassen", bestätigt Vorstandsvorsitzende Bernadette Rupa.

 

Krombacher_Phönix.jpg
Jan 21

Spendenaktion für Sternentreppe

Gemeinsam mit der Brauerei Krombacher hat Phönix Hagen in der Weihnachtszeit Zipfelmützen für den guten Zweck verkauft. Krombacher hat den Betrag aufgerundet, so dass insgesamt € 1.000,- an unseren Kinder - und Jugendhospizdienst Sternentreppe überreicht werden konnten.

Phoenix Hagen war von der Aktion so begeistert, dass sie den bereits budgetierten Betrag einer Neujahrsveranstaltung oben drauf gepackt haben und weitere € 2.500,- gespendet haben!

Koordinatorin Ulrike Söth hat die tolle Spende für die Sternentreppe dankbar entgegengenommen. Auch wir bedankenb uns herzlich für diese Tolle aktion und die großzügige zusätzliche Spende!!

Foto v.l.n.r. Patrick Seidel (Phoenix Hagen), Frau Söth (Sternentreppe), Bernd Kruel (Phoenix Hagen), Lutz Borgolte (Krombacher)

#WirsinddasFeuer

Tischlerei Appelbaum.jpg
Jan 21

Spende von Tischlerei Appelbaum

Herzlichen Dank für die tolle Aktion! In der Vorweihnachtszeit hat Tischlerei Appelbaum mit dem Weihnachtsbaumverkauf Spenden für unseren Kinder- und Jugendhospizdienst gesammelt. 520 Euro sind dabei für die Sternentreppe zusammengekommen! Dankbar hat Koordinatorin Ulrike Söth die Spende nun von Inhaber Mathias Appelbaum entgegengenommen.

Caritas-Kampagne Applaus.jpg
Jan 14

#DasMachenWirGemeinsam

 

Miteinander durch die Krise: Caritas startet bundesweite Kampagne für gesellschaftlichen Zusammenhalt

 

Paderborn/Berlin, 14.01.2021 (cpd) – „Das machen wir gemeinsam“, lautet der Slogan der neuen Caritas-Kampagne in Deutschland. Der katholische Wohlfahrtsverband rückt damit die Bedeutung des gesellschaftlichen Zusammenhaltes in den Blick. Die hat laut einer repräsentativen Befragung aus dem Dezember 2020 (Insa Meinungstrend online) deutlich gelitten. Über die Hälfte der Befragten (52 Prozent) ist der Auffassung, dass die Corona-Pandemie den Zusammenhalt in der Bevölkerung geschwächt hat, lediglich 17 Prozent der Befragten erleben ihn als gestärkt. „Von der im Frühjahr wahrgenommen Welle der Solidarität, welche die Caritas durchaus auch erlebt hat, scheint nicht mehr viel übrig zu sein“, so Msgr. Peter Neher, Präsident des Deutschen Caritasverbandes.  Leitgedanke vieler Diskussionen scheine im Moment zu sein: Ich bin mir selbst der Nächste. 

Hoffnungsvoll stimmt die Caritas, dass 41 Prozent der Befragten der Aussage zustimmen: „Ich glaube, dass ich persönlich etwas zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beitragen kann“. Neher: „Nur gut ein Viertel der Menschen fühlt sich ausdrücklich ohnmächtig oder machtlos, wo es um die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts geht.“  Wenn es um die Prioritäten für die Politik geht, brachte die Studie eine interessante Erkenntnis: Die Aufwertung der sozialen Berufe wurde von den meisten Befragten (48 Prozent) genannt auf die Frage „auf welche der folgenden politischen Handlungsfelder sollte sich der Staat baldmöglichst am stärksten konzentrieren?“ An zweiter Stelle kommt der Klimaschutz (29 Prozent), an dritter Position die Unterstützung der sozialen Infrastruktur (22 Prozent).

 

Neher: „Wir müssen uns als Gesellschaft grundlegende Fragen stellen: Welche Pflege wollen wir? Wer soll das machen und unter welchen Bedingungen? Was ist uns soziale Sicherung, was ist uns Bildung wert? Soll die Unterstützung, die Menschen erfahren, von ihrer Postleitzahl abhängen? Und was sind wir bereit dafür zu tun, um künftigen Generationen einen lebenswerten Planeten zu hinterlassen.“ Gerade im Jahr der Bundestagswahl bräuchten wir auf diese Fragen tragfähige Antworten. Die Angebote der politischen Parteien würden von der Caritas auf Landes- und Bundesebene daraufhin geprüft.  Der Deutsche Caritasverband stellt nicht nur Fragen, er bietet auch Antworten und Lösungsvorschläge – etwa beim Umbau der Rentenversicherung zu einer Erwerbstätigenversicherung, beim Rechtsanspruch auf Schuldnerberatung und bei Digitalisierungsstrategien im Sozial- und Bildungsbereich, die über die Verteilung von Endgeräten hinausgehen. 

 

„Die Caritas will so viele Menschen wie möglich ermutigen und mitnehmen, damit sie sich einbringen – und sei es nur, indem sie innehalten und sich die Fragen stellen“, betont Neher. „Auch das ist ein Ziel unserer Zwei-Jahres-Kampagne #DasMachenWirGemeinsam“ anlässlich des 125jährigen Jubiläums des Deutschen Caritasverbandes im nächsten Jahr.“

 

 

Info über die Kampagne 
Die Zwei-Jahres-Kampagne „Miteinander durch die Krise: #DasMachenWirGemeinsam“ versteht sich als Auftrag an alle innerhalb und außerhalb der Caritas, gemeinsam an einer sozialeren und gerechteren Gesellschaft zu arbeiten, gerade in der Coronakrise. Sie nimmt im Jahr der Bundestagswahl 2021 die Themen soziale Berufe und soziale Sicherungssysteme, Solidarität und gesellschaftliche Spaltung, Armut und Würde in den Blick. Als Teil der Kampagne startet die Podcast-Reihe „Deutschland solidarisch“, eine Gesprächsreise durch Deutschland zum Thema Solidarität und Zusammenhalt, mit Akteuren (nicht nur) der Caritas. Die ersten drei Folgen behandeln die Themen Obdachlosigkeit in der Coronakrise, Wertschätzung für Pflegekräfte und Ausbeutung in der Fleischindustrie. Den Podcast finden Sie auf www.dasmachenwirgemeinsam.de/podcast sowie auf den üblichen Streaming-Portalen. Entwickelt wurde die Kampagne zusammen mit der Berliner Agentur Ballhaus West.

Die Kampagne mündet in das Jubiläum des Deutschen Caritasverbandes im Jahr 2022. Der Deutsche Caritasverband wurde im November 1897 in Köln gegründet.

 

 

Caritas-Kampagne Solidarität.jpgCaritas-Kampagne Wuerde.jpgCaritas-Kampagne Applaus - Kopie.jpg

 

Fotos:

„Das machen wir gemeinsam“, lautet der Slogan der neuen Caritas-Kampagne in Deutsch-land.

Fotos: Caritas-Kampagne

 

Weitere Informationen zur Jahreskampagne unter: https://www.dasmachenwirgemeinsam.de/

Fentüra_Sternentreppe.jpg
Jan 13

Fentüra spendet an Sternentreppe

Zum wiederholten Mal hat Firma Fentüra unseren Kinder- und Jugendhospizdienst bedacht und 2.500 Euro gespendet. Dankbar hat Koordinatorin Ulrike Söth (links im Bild mit Tochter Leni Grete) den symbolischen Scheck von Inhaber Stefan Günnemann für die Sternentreppe entgegen genommen. Herzlichen Dank für die großzügige Spende!

 

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Betreuercafé fällt aus

Das geplante 1. Betreuercafé 2021 für Mittwoch, 10.03.2021 in der Geschäftsstelle
des Caritasverbandes Hagen e.V. Bergstr. 81, 58095 Hagen von 14:00 bis 15:30 Uhr aufgrund der andauernden Corona bedingten Einschränkungen aus. Gerne möchten wir Ihnen aber bei Bedarf die Möglichkeit bieten, sich mit uns auszutauschen:

Frau Nina Tielker ist unter der Rufnummer 02331 918425 erreichbar, um Ihre Fragen oder Anliegen zu besprechen.

 

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Aktionstag Stromspar-Check

Am 5. März ist der Internationale Tag des Energiesparens. Zu diesem Anlass hat das Team vom Stromspar-Check - der kostenlosen Energieberatung inkl. Soforthilfen für einkommensschwache Haushalte - eine Hotline für Fragen und Beratung eingerichtet:

Aktionstag Stromsparcheck.png

[ Bild: Fehske.JPG ]

Kunden der Rathaus-Apotheke spenden

FFP2-Masken-Eigenanteile als Spende an vier gute Zwecke

 

Beim Einlösen der FFP2-Maskengutscheine sind 2€-Eigenanteil vorgesehen, die von Dr. Fehske‘s Rathaus-Apotheke gespendet werden - jeder Gast darf entscheiden, wohin. Inzwischen sind schon große Beträge zusammengekommen: 3.500 € für den Hagener Kinderschutzbund, und jeweils 2.500 € für die Tafeln und das stationäre Hospiz in Hagen, weitere 750 € für EndPolioNow. Die Aktion läuft weiter bis 15. April: für jeden einzelnen nur eine kleine Spende lässt sich zusammen viel erreichen!

Foto (privat): v. l. Dr. Christian Fehske, Dr. Gerhard Koch (Vorsitzender Förderverein stationäres Hospiz), Corinna Kämmerer und Manuela Pischkale-Arnold (Kinderschutzbund), Julia Schröder (Caritasverband / Warenkorb)

 

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Testkonzept

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Pflegeheime, informieren Sie sich gerne vorab über das Testkonzept für die Anwendung von PoC-Antigentests auf SARS-CoV-2 in unseren Pflegeheimen. Zum Öffnen der pdf-Datei bitte hier klicken.

[ Bild: Hauptsache nichts mit Menschen.jpg ]

Podcast - neue Folge

Gehen die Temperaturen runter, geht das Engagement rauf! Der gemeinsame Podcast von youngcaritas Hagen und Dortmund befasst sich mit der aktuellen Folge "Hauptsache warm durch die Nacht" mit dem ehrenamtlichen Engagement für obdachlose Menschen:

https://open.spotify.com/episode/3xWYffZ8GUAVDSCJhl6a1w

Auch alle weiteren Folgen des Podcasts" Hauptsache nichts mit Menschen" sind bei Spotify!

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Schnelle Hilfe

23.000 FFP2-Masken für Bedürftige:

Gemeinsame Spendenaktion von Caritas und Masken-Lieferant Sunbeam / Caritas fordert von der Politik Corona-Unterstützung von Menschen am Rande des Existenzminimums

Paderborn, 29.01.2021 (cpd) – 23.000 FFP2-Masken stellt die Caritas im Erzbistum Paderborn kostenlos bedürftigen Menschen zur Verfügung. Es handelt sich um eine gemeinsame Spende der Caritas Dienstleistungs- und Einkaufsgenossenschaft im Erzbistum Paderborn (cdg), des Masken-Lieferanten Sunbeam International aus dem nordrhein-westfälischen Würselen und des Diözesan-Caritasverbandes. Die Verteilung erfolgt in den nächsten Tagen über die Dienste und Einrichtungen in den 23 Orts- und Kreis-Caritasverbänden im Erzbistum Paderborn. Pro Verband werden 1.000 Masken ausgegeben – unbürokratisch und überall dort, wo sie gebraucht werden.

„Wir freuen uns sehr über diese großzügige Spende und die gemeinsame Aktion“, betont Diözesan-Caritasdirektorin Esther van Bebber. „Dennoch sind wir uns bewusst, dass die Ausstattung von Bedürftigen mit den vorgeschriebenen medizinischen Masken nicht von Spenden der Zivilgesellschaft abhängig sein darf.“  Bei den Überlegungen zur Maskenpflicht in Geschäften, im öffentlichen Nahverkehr oder bei Arztbesuchen seien Menschen mit geringerem Einkommen bzw. Vermögen schlicht übersehen worden. Die jetzige Sofortunterstützung durch die Caritas, die Dank der in der Coronakrise aufgebauten Partnerschaften der cdg möglich gemacht werden kann, könne nur eine „Erste Hilfe“ sein.

Die gegenwärtige Situation erfordert nun ein schnelles Handeln der Politik. Den werbenden Worten des Bundesministers für Arbeit und Soziales Hubertus Heil, die beschriebenen Härten durch kostenlose Abgabe von 10 FFP2-Masken an Grundsicherungsempfänger sozial abzufedern, müssen nun rasch Taten folgen. „Auch zeigt die jetzige Maskenthematik, dass es insgesamt zu einer kritischen Überprüfung der aktuellen Hartz-IV-Regelsätze kommen muss. Diese müssen so gestaltet sein, dass im Notfall, wie jetzt in der Coronakrise, auch unvorhersehbare Ausgaben möglich sind“, erklärt van Bebber. Eine größere Flexibilitätsreserve im Regelsatz sei dringend notwendig. Auch dürften die Menschen am Rande der Gesellschaft insgesamt, die aufgrund ihrer Lebenssituation besonders von der Coronakrise betroffen sind, nicht aus dem Blick geraten. Gerade jetzt sei es wichtig, deutliche Zeichen der Solidarität in unserer Gesellschaft setzen. So betont auch Markus Grams, Leiter der cdg-Geschäftsstelle: „Wir freuen uns, dass wir unseren Auftrag zur Unterstützung unserer Caritas-Mitglieder über den gebündelten Einkauf hinaus auch mit diesem Zeichen und dem Blick auf die besonders benachteiligten Menschen in unserer Gesellschaft wahrnehmen können.“

 

Als Ortscaritasverband ist der Caritasverband Hagen ebenfalls in die Verteilung der FFP2-Masken eingebunden. "Über unsere existenzunterstützenden Dienste haben wir viele Möglichkeiten, die gespendeten Masken den richtigen Personen zukommen zu lassen", bestätigt Vorstandsvorsitzende Bernadette Rupa.

 

[ Bild: Krombacher_Phönix.jpg ]

Spendenaktion für Sternentreppe

Gemeinsam mit der Brauerei Krombacher hat Phönix Hagen in der Weihnachtszeit Zipfelmützen für den guten Zweck verkauft. Krombacher hat den Betrag aufgerundet, so dass insgesamt € 1.000,- an unseren Kinder - und Jugendhospizdienst Sternentreppe überreicht werden konnten.

Phoenix Hagen war von der Aktion so begeistert, dass sie den bereits budgetierten Betrag einer Neujahrsveranstaltung oben drauf gepackt haben und weitere € 2.500,- gespendet haben!

Koordinatorin Ulrike Söth hat die tolle Spende für die Sternentreppe dankbar entgegengenommen. Auch wir bedankenb uns herzlich für diese Tolle aktion und die großzügige zusätzliche Spende!!

Foto v.l.n.r. Patrick Seidel (Phoenix Hagen), Frau Söth (Sternentreppe), Bernd Kruel (Phoenix Hagen), Lutz Borgolte (Krombacher)

#WirsinddasFeuer

[ Bild: Tischlerei Appelbaum.jpg ]

Spende von Tischlerei Appelbaum

Herzlichen Dank für die tolle Aktion! In der Vorweihnachtszeit hat Tischlerei Appelbaum mit dem Weihnachtsbaumverkauf Spenden für unseren Kinder- und Jugendhospizdienst gesammelt. 520 Euro sind dabei für die Sternentreppe zusammengekommen! Dankbar hat Koordinatorin Ulrike Söth die Spende nun von Inhaber Mathias Appelbaum entgegengenommen.

[ Bild: Caritas-Kampagne Applaus.jpg ]

#DasMachenWirGemeinsam

 

Miteinander durch die Krise: Caritas startet bundesweite Kampagne für gesellschaftlichen Zusammenhalt

 

Paderborn/Berlin, 14.01.2021 (cpd) – „Das machen wir gemeinsam“, lautet der Slogan der neuen Caritas-Kampagne in Deutschland. Der katholische Wohlfahrtsverband rückt damit die Bedeutung des gesellschaftlichen Zusammenhaltes in den Blick. Die hat laut einer repräsentativen Befragung aus dem Dezember 2020 (Insa Meinungstrend online) deutlich gelitten. Über die Hälfte der Befragten (52 Prozent) ist der Auffassung, dass die Corona-Pandemie den Zusammenhalt in der Bevölkerung geschwächt hat, lediglich 17 Prozent der Befragten erleben ihn als gestärkt. „Von der im Frühjahr wahrgenommen Welle der Solidarität, welche die Caritas durchaus auch erlebt hat, scheint nicht mehr viel übrig zu sein“, so Msgr. Peter Neher, Präsident des Deutschen Caritasverbandes.  Leitgedanke vieler Diskussionen scheine im Moment zu sein: Ich bin mir selbst der Nächste. 

Hoffnungsvoll stimmt die Caritas, dass 41 Prozent der Befragten der Aussage zustimmen: „Ich glaube, dass ich persönlich etwas zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beitragen kann“. Neher: „Nur gut ein Viertel der Menschen fühlt sich ausdrücklich ohnmächtig oder machtlos, wo es um die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts geht.“  Wenn es um die Prioritäten für die Politik geht, brachte die Studie eine interessante Erkenntnis: Die Aufwertung der sozialen Berufe wurde von den meisten Befragten (48 Prozent) genannt auf die Frage „auf welche der folgenden politischen Handlungsfelder sollte sich der Staat baldmöglichst am stärksten konzentrieren?“ An zweiter Stelle kommt der Klimaschutz (29 Prozent), an dritter Position die Unterstützung der sozialen Infrastruktur (22 Prozent).

 

Neher: „Wir müssen uns als Gesellschaft grundlegende Fragen stellen: Welche Pflege wollen wir? Wer soll das machen und unter welchen Bedingungen? Was ist uns soziale Sicherung, was ist uns Bildung wert? Soll die Unterstützung, die Menschen erfahren, von ihrer Postleitzahl abhängen? Und was sind wir bereit dafür zu tun, um künftigen Generationen einen lebenswerten Planeten zu hinterlassen.“ Gerade im Jahr der Bundestagswahl bräuchten wir auf diese Fragen tragfähige Antworten. Die Angebote der politischen Parteien würden von der Caritas auf Landes- und Bundesebene daraufhin geprüft.  Der Deutsche Caritasverband stellt nicht nur Fragen, er bietet auch Antworten und Lösungsvorschläge – etwa beim Umbau der Rentenversicherung zu einer Erwerbstätigenversicherung, beim Rechtsanspruch auf Schuldnerberatung und bei Digitalisierungsstrategien im Sozial- und Bildungsbereich, die über die Verteilung von Endgeräten hinausgehen. 

 

„Die Caritas will so viele Menschen wie möglich ermutigen und mitnehmen, damit sie sich einbringen – und sei es nur, indem sie innehalten und sich die Fragen stellen“, betont Neher. „Auch das ist ein Ziel unserer Zwei-Jahres-Kampagne #DasMachenWirGemeinsam“ anlässlich des 125jährigen Jubiläums des Deutschen Caritasverbandes im nächsten Jahr.“

 

 

Info über die Kampagne 
Die Zwei-Jahres-Kampagne „Miteinander durch die Krise: #DasMachenWirGemeinsam“ versteht sich als Auftrag an alle innerhalb und außerhalb der Caritas, gemeinsam an einer sozialeren und gerechteren Gesellschaft zu arbeiten, gerade in der Coronakrise. Sie nimmt im Jahr der Bundestagswahl 2021 die Themen soziale Berufe und soziale Sicherungssysteme, Solidarität und gesellschaftliche Spaltung, Armut und Würde in den Blick. Als Teil der Kampagne startet die Podcast-Reihe „Deutschland solidarisch“, eine Gesprächsreise durch Deutschland zum Thema Solidarität und Zusammenhalt, mit Akteuren (nicht nur) der Caritas. Die ersten drei Folgen behandeln die Themen Obdachlosigkeit in der Coronakrise, Wertschätzung für Pflegekräfte und Ausbeutung in der Fleischindustrie. Den Podcast finden Sie auf www.dasmachenwirgemeinsam.de/podcast sowie auf den üblichen Streaming-Portalen. Entwickelt wurde die Kampagne zusammen mit der Berliner Agentur Ballhaus West.

Die Kampagne mündet in das Jubiläum des Deutschen Caritasverbandes im Jahr 2022. Der Deutsche Caritasverband wurde im November 1897 in Köln gegründet.

 

 

Caritas-Kampagne Solidarität.jpgCaritas-Kampagne Wuerde.jpgCaritas-Kampagne Applaus - Kopie.jpg

 

Fotos:

„Das machen wir gemeinsam“, lautet der Slogan der neuen Caritas-Kampagne in Deutsch-land.

Fotos: Caritas-Kampagne

 

Weitere Informationen zur Jahreskampagne unter: https://www.dasmachenwirgemeinsam.de/

[ Bild: Fentüra_Sternentreppe.jpg ]

Fentüra spendet an Sternentreppe

Zum wiederholten Mal hat Firma Fentüra unseren Kinder- und Jugendhospizdienst bedacht und 2.500 Euro gespendet. Dankbar hat Koordinatorin Ulrike Söth (links im Bild mit Tochter Leni Grete) den symbolischen Scheck von Inhaber Stefan Günnemann für die Sternentreppe entgegen genommen. Herzlichen Dank für die großzügige Spende!