{"type":"template", "config":{"type":"preset", "templateType":"detail", "templateName":"detail"}}
{"config":{"type":"imageBound", "fallback":110}}
{"config":{"type":"attribute", "attribute":"name"}}
Nachhaltige Hochwasserhilfe für Hagen
Caritasverband Hagen engagiert sich gemeinsam mit Wohlfahrtsverbänden bei Ringvorlesung zur Klimakrise
Hagen. Fünf Jahre nach der verheerenden Flutkatastrophe in Hagen widmet sich die FernUniversität in Hagen in ihrer Ringvorlesung „Energie, Umwelt & Nachhaltigkeit“ den drängenden Themen Klimawandel und Extremwetterereignissen. Dabei stand auch die nachhaltige Hochwasserhilfe im Fokus, die der Caritasverband Hagen in Zusammenarbeit mit anderen Wohlfahrtsverbänden vor Ort gemeinsam mit dem Umweltamt der Stadt Hagen und der Arbeiterwohlfahrt Hagen-Märkischer Kreis präsentierte.
Die Veranstaltung im Ratssaal der Stadt Hagen stattfand, bot nicht nur eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Auswirkungen des Klimawandels und Extremwetterereignissen, sondern auch praxisorientierte Lösungen zur nachhaltigen Bewältigung von Hochwasserereignissen. Ziel war es, den klimafesten Wiederaufbau in Hagen voranzutreiben und den Bürgerinnen und Bürgern langfristige Hilfs- und Präventionsmaßnahmen aufzuzeigen.
„Die verheerenden Hochwasserereignisse haben uns allen gezeigt, wie wichtig es ist, mit nachhaltigen und zukunftsorientierten Lösungen zu handeln“, erklärt Angela Rzoska, Fachdienstleitung Hochwasserhilfe Caritasverband. „Unsere Aufgabe als Wohlfahrtsverbände ist es nicht nur, in Krisenzeiten zu helfen, sondern auch präventiv zu arbeiten, um die Stadt und ihre Menschen langfristig auf den Klimawandel vorzubereiten.“
Im Mittelpunkt der Diskussion standen vor allem die präventiven Maßnahmen, die helfen sollen, die Auswirkungen von zukünftigen Hochwasserereignissen zu minimieren. Die Veranstaltung bot eine Plattform für die Vorstellung von wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen und lokalen Perspektiven zu den Herausforderungen, die Extremwetterereignisse mit sich bringen. Experten und Vertreter der Wohlfahrtsverbände machten deutlich, dass der Fokus auf Nachhaltigkeit und Prävention eine entscheidende Rolle dabei spielt, die Stadt Hagen klimafit für die Zukunft zu machen.
Die Caritas und ihre Partner setzten bei dieser Veranstaltung auf eine enge Zusammenarbeit mit anderen Wohlfahrtsverbänden, um auch nach der Katastrophe weiterhin eine ganzheitliche Unterstützung der betroffenen Menschen zu gewährleisten. Neben der finanziellen Hilfe liegt der Fokus zunehmend auf der psychosozialen Unterstützung, aber auch auf der Sensibilisierung für künftige Herausforderungen des Klimawandels.
Die Ringvorlesung war nicht nur ein wichtiger Schritt in der Aufarbeitung der Hochwasserkatastrophe, sondern auch ein bedeutender Beitrag zur sensibilisierten Diskussion über den Klimawandel und die Notwendigkeit von Anpassungsstrategien in Städten wie Hagen.