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Bundestagsabgeordnete besucht St.-Laurentius-Werkstätte
Interesse, Austausch und Anerkennung für die Arbeit von mehr als 400 Menschen mit Behinderung
Halden. Die St. Laurentius Werkstätte der Caritas Hagen durfte kürzlich die Bundestagsabgeordnete, Tijen Ataoglu, zu einem persönlichen Austausch begrüßen. Der Besuch bot die Gelegenheit, einen Einblick in die Arbeit der Werkstätte zu geben und über die Bedeutung von Teilhabe und Inklusion am Arbeitsleben zu sprechen.
Bei einem Rundgang durch die Werkstätte wurde deutlich, wie vielfältig die Tätigkeiten und Arbeitsbereiche sind. Mehr als 400 Menschen mit Behinderung arbeiten in der St. Laurentius Werkstätte und bringen ihre individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Arbeitsalltag ein. Ob Montage, Verpackung, Konfektionierung oder Lager – jede Tätigkeit erfüllt eine wichtige Aufgabe und leistet einen wertvollen Beitrag.
Besonders beeindruckend ist das Zusammenspiel von Beschäftigten und Mitarbeitenden der Caritas Hagen. Mit großem Engagement begleiten und unterstützen die Mitarbeitenden die Beschäftigten im Arbeitsalltag und schaffen die notwendigen Rahmenbedingungen dafür, dass individuelle Stärken und Fähigkeiten eingebracht und weiterentwickelt werden können.
„Bewunderung“ – dieses Wort beschreibt den Eindruck, den der Besuch hinterlassen hat. Die Leistungen der Beschäftigten und das Engagement der Mitarbeitenden verdienen Anerkennung und Wertschätzung. Gleichzeitig zeigt der Blick in die Werkstätte, wie wichtig verlässliche Rahmenbedingungen für die Teilhabe am Arbeitsleben sind.
Die Caritas Hagen bedankt sich herzlich für den Besuch, das Interesse und den offenen Austausch. Der direkte Dialog mit politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern ist ein wichtiger Bestandteil, um die Perspektiven von Menschen mit Behinderung sichtbar zu machen und auf die Bedeutung von Inklusion und Teilhabe aufmerksam zu machen.
Der Besuch in der St. Laurentius Werkstätte hat einmal mehr gezeigt: Arbeit schafft Teilhabe, stärkt Selbstständigkeit und gibt Menschen die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten einzubringen und gesellschaftliche Anerkennung zu erfahren.
Mehr über die Einrichtung gibt es
hier.