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Ehrenamtliche Mitarbeit

Ehrenamt in der Caritas

Ein wesentlicher Bestandteil der Caritasarbeit ist die Zusammenarbeit mit freiwillig engagierten Menschen. Wir freuen uns über Ihre ehrenamtliche Unterstützung und bieten Ihnen vielfältige Möglichkeiten, Ihre Zeit sinnvoll einzusetzen. Dabei lassen wir Sie nicht allein, sondern stehen Ihnen jederzeit mit hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beratend, unterstützend und begleitend zur Seite.

Es gibt viele Bereiche in denen Ehrenamtliche sich beim Caritasverband engagieren können. Der Einsatz der Ehrenamtlichen kann je nach eigener Zeitkapazität variieren. So können Ehrenamtliche sich regelmäßig wöchentlich, 14-tägig sowie einmal im Monat oder in Projekten, die auf eine bestimmte Dauer angelegt sind, engagieren.

Bereiche in denen Ehrenamtliche sich beim Caritasverband engagieren:

♦ Offener Ganztag ♦ Familienzentrum St. Engelbert ♦ Familienpatenschaften ♦ Warenkorb ♦ Kleiderladen ♦ Seniorenbegegnungsstätten ♦ Pflegeheime ♦ Seniorenbegleiter ♦ Grüne Damen in der Krankenhaushilfe ♦ Pfarrcaritas in der jeweiligen Kirchengemeinde ♦ Betreuungsverein ♦ Ambulanter Hospizdienst ♦ Kinder- und Jugendhospizdienst ♦ Dolmetschertätigkeiten im Fachdienst Migration und Integration ♦ für etwaige Projekte

 

Auch in der Flüchtlingshilfe können Sie sich ehrenamtlich engagieren - mehr dazu erfahren Sie auf 'Engagement in der Flüchtlingshilfe'.

 

 

Geschichten aus dem Ehrenamt

Neues ausprobieren, eigene Fähigkeiten entdecken, Gemeinschaft erfahren: Die Caritas bietet viele Möglichkeiten, sich zu engagieren. Wie das aussehen kann und welche wertvollen Erfahrungen sich hinter einem Ehrenamt verbergen, zeigen Menschen, die davon erzählen. Hier stellen wir Margaret vor, die sich im Sprachcafé engagiert.

 

 

Die 46-jährige gebürtige Amerikanerin lebt seit einigen Jahren in Hagen. Einer ihrer ersten Schritte, um in der neuen Stadt heimisch zu werden, galt der Suche nach einem Ehrenamt. „Ich will Teil der Gesellschaft sein und das geht am besten, wenn ich mich engagiere“, sagt sie. Und noch etwas ganz persönliches gibt sie zu: „Ich will aus dem Haus kommen!“ So engagiert sie sich im Sprachcafé des Caritasverbandes. Hier treffen sich einmal in der Woche Geflüchtete, um sich auszutauschen. Auf Deutsch, wohlgemerkt. Und Margaret ist beeindruckendes Beispiel für sie, dass ihnen die deutsche Sprache den Weg in die Gesellschaft ebnen kann.
Seit dem Jahr 2000 lebt sie in Deutschland. „Ich hatte Glück, habe Sprachkurse machen können“, sagt sie in nahezu akzentfreiem, in absolut fehlerfreiem Deutsch. Schon in Aachen, wo sie zunächst mit ihrem Mann lebte, war sie freiwillig engagiert. „Ich habe im Warenkorb gearbeitet“, sagt sie. In Hagen ist es nun das Sprachcafé. „Bei absolut freier Zeiteinteilung, nichts ist ein Muss“, wirbt sie für ein frei bestimmbares Ehrenamt.
Wir finden, eine bessere Ehrenamts-Botschafterin als Margaret kann es kaum geben!