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Aktuelles

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Aug 21

Tag der offenen Tür

Mit einem "Tag der offenen Tür" feiert der Warenkorb die15-jährige Zugehörigkeit zum Tafelverband Deutschland: Am Samstag, den 31.08.2019 in der Zeit von 11-14 Uhr sind alle Interessierten eingeladen, einen Blick in die Abläufe hinter den Kulissen des Wartenkorbes am Boeler Kirchplatz 15 zu werfen. Es gibt ausreichend Gelegenheit, den Warenkorb kennenzulernen und eine Kleinigkeit zu essen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Informationen zum Warenkorb:

Die Idee entstand in den 90er Jahren durch die Armutsuntersuchungen des Deutschen Caritasverbandes und vieler anderer Verbände.

Denn: In Deutschland werden täglich Lebensmittel vernichtet, die nicht mehr verkauft werden können, obwohl sie noch gut verwertbar sind. In unserer Wohlstandsgesellschaft gibt es immer mehr arme und verdeckt arme Menschen. Diejenigen, die am meisten unter dieser Situation leiden, sind Kinder.  Durch das Angebot gelingt es dem Warenkorb, immer wieder eine Brücke zwischen Überfluss und Mangel zu schlagen.  

Der Warenkorb wird durch freiwillig engagierte Menschen geführt (Abholung in den Geschäften, Organisation des Ablaufes, Verkauf). Die von den Bäckereien und Lebensmittelgeschäften kostenlos abgegebenen Waren werden gegen einen Obulus abgegeben (zur Deckung der laufenden Sachkosten). Es handelt sich um Backwaren vom Vortag und verpackte Lebensmittel, die kurz vor dem Verfallsdatum stehen.

Der Aufbau des Warenkorbes ist an einen Supermarkt angelehnt. Die Waren sind nach Produktgruppen sortiert und können frei gewählt werden. Die Ausgabestellen befinden sich in Boele (Boeler Kirchplatz), Wehringhausen (Lange Straße; in Kooperation mit der katholischen Pfarrgemeinde) und Vorhalle (Kooperation Vorhaller Palette). Der Verkauf findet an mehreren Tagen in der Woche statt. 

Der Einkauf ist nur für Personen gedacht, die zuvor in einer Sprechstunde des Caritasverbandes Hagen e.V. einen „Warenkorb-Ausweis“ erhalten haben. Diese Ausweise werden nach nachgewiesener Bedürftigkeit ausgestellt. Die Zuordnung zu einer Ausgabestelle richtet sich nach dem Wohnort.

Sie wollen den Warenkorb unterstützen?

Wir freuen uns über jegliche Unterstützung! Zum Beispiel durch:

  • Ihre ehrenamtliche Mitarbeit als Fahrer, in der Sortierung oder im Verkauf
  • "Ihr" Lebensmittelgeschäft auf den Warenkorb aufmerksam machen, vielleicht kann dieses uns mit Waren unterstützen
  • Waren- oder Sachspenden
  • Eine monetäre Spende, die es uns ermöglicht, den Warenkorb weiterzuführen und dringend benötigte Lebensmittel oder Hygieneartikel nachzukaufen

 

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Katharina Jedlecki – 02331 737 2662 oder 0162 133 14 93

 

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Aug 19

Digital durchdacht durchstarten

Paderborn, 16.8.2019 (cpd) – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewinnen, langfristig binden und qualifizieren, und das mit Hilfe digitaler Instrumente – das ist das Ziel eines neuen Projektes des Diözesan-Caritasverbandes Paderborn. Drei Jahre lang werden dazu unter dem Motto „Digital.Durchdacht.Durchstarten“ gemeinsam mit den sieben Caritasverbänden Arnsberg, Brilon, Dortmund, Hagen, Olpe, Paderborn und Soest geeignete Instrumente und Maßnahmen entwickelt.

Innerhalb der Caritas werde an vielen Stellen intensiv an der Digitalisierung gearbeitet, betonte Diözesan-Caritasdirektor Josef Lüttig bei einer Auftaktveranstaltung aller Beteiligten in Paderborn und verwies auf das Jahresmotto der deutschen Caritas: „Sozial braucht digital“. „Nun geht es darum, die Kräfte zu bündeln, Synergien zu schaffen und die Chancen der Digitalisierung für die Caritas zu nutzen.“ Denn die Veränderung durch die Digitalisierung betreffe zunehmend auch die soziale Arbeit in Altenheimen, Krankenhäusern oder Einrichtungen der Behindertenhilfe. Gleichzeitig werfe die Digitalisierung aller Lebensbereiche unter dem Stichwort „Arbeit 4.0“ auch viele sozial-ethische Fragestellungen auf. „Digital braucht auch sozial“, betonte Lüttig. Im aktuellen Digitalisierungsprojekt der Caritas wolle man den Schwerpunkt auf personalpolitische Aspekte legen. „Da drückt der Schuh genauso wie bei Fragen der Digitalisierung.“ In Zeiten des Fachkräftemangels sei es ein Anliegen der beteiligten Caritasverbände, Personal auf Dauer zu gewinnen. Der Diözesan-Caritasverband werde das Projekt begleiten und koordinieren. Ziel sei es, die Caritas-Organisationen zukunftssicher aufzustellen, so Lüttig.

Ägidius Engel, Geschäftsführer des Diözesan-Ethikrates, betonte in einem Impulsvortrag, dass die enorme Leistungssteigerung im Bereich der Mikroprozessoren und Übertragungssysteme die Arbeitswelt, das Leben des Einzelnen und auch die ganze Gesellschaft rasant verändere. „Der digitale Wandel birgt Chancen und Gefahren“, machte Engel deutlich und hob mehrfach hervor, dass der Mensch Zielpunkt und Mitte des technischen und wirtschaftlichen Handelns sei und bleiben müsse. Die von Ägidius Engel vorgetragene kritische Reflexion über das gute Leben in einer von Digitalisierung geprägten Welt, stimmte die sichtlich beeindruckten Zuhörer nachdenklich. Allen wurde deutlich: Digitalisierung muss von ethischen Fragen begleitet werden.

Das Projekt „Digital.Durchdacht.Durchstarten – Digitalisierung in der Personal- und Organisationsentwicklung“ wird durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. In Kooperation sollen mindestens 14 digitale Instrumente für die personalpolitischen Handlungsfelder Recruiting, Bindung und Qualifizierung entwickelt werden. „Der Diözesan-Caritasverband reagiert damit auf eine fortschreitende Digitalisierung von Arbeitsprozessen“, erklärt Projektleiterin Katharina Reuber. „Wir sehen die Notwendigkeit, die eigenen Organisationsstrukturen sowie die individuellen Fähigkeiten der Mitarbeiter im Hinblick auf die Digitalisierung weiterzuentwickeln.“ Die Ergebnisse des Projekts sollen auch anderen interessierten Organisationen zur Verfügung gestellt werden.

 

Foto:

Entwickelt digitale Werkzeuge für die soziale Arbeit der Caritas, das Steuerungsteam des Projektes „Digital.Durchdacht.Durchstarten“ (von links): Diözesan-Caritasdirektor Josef Lüttig, Jutta Weiland (Olpe), Kathrin Wolff (Brilon), Hanno Sandmann (Dortmund), Anna Lena Dohmann (Projektreferentin), Anna Reher (Hagen), Katharina Reuber (Projektleitung), Juta Völker (Soest), Dr. Eva Brockmann (Paderborn), Christina Hoyer (Arnsberg) und Maximilian Schnitzmeier (Projektsachbearbeiter).

(Foto: cpd / Jonas)

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Aug 19

Betreuercafé am 11.09.19

Am Mittwoch, den 11.09.19 in der Zeit von 14:00 - 15:30 Uhr bietet unser Betreuungsverein allen ehrenamtlichen Betreuer/-innen eine gute Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch in gemütlicher Atmosphäre.
Das Betreuercafé findet statt im:
Caritasverband Hagen e.V.
Bergstr. 81
58095 Hagen.

Um besser planen zu können, bitten wir um vorherige Anmeldung unter Tel.: (02331) 918420 bzw. per E-Mail an: betreuungsverein@caritas-hagen.de.

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Aug 05

Qualifizierungskurs für Kindertagespflege

Die Kindertagespflege ist ein Kinderbetreuungsangebot, welches Sie als selbstständige Tagesmutter oder -vater zu Hause oder aber als Angestellte/r in der Großtagespflege ausüben  können. Wenn Sie sich gerne mit Kindern beschäftigen und Sie eine neue berufliche Perspektive suchen, sind Sie herzlich eingeladen.

Der nächste Qualifizierungskurs für Kindertagespflege startet am 09.September 2019.

Am 13. August um 9:30 Uhr findet in der Schwerter Str. 130 eine Informationsveranstaltung statt. Dort erhalten Sie Informationen über die Tätigkeit, den Verdienst und die Voraussetzungen.

Es sind noch Restplätze für die Qualifizierung vorhanden.

Weitere  Infos  gibt es beim Caritasverband Hagen e.V., Fachdienst Kindertagespflege.

Schwerter Str. 130, 58099 Hagen  Tel. 48 33 19 -0

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Jul 19

Fahrradkurs

Glückliche und selbstbewusste Frauen - jetzt mit eigenem Fahrrad!
Am 18. Juli feierten wir das Abschlussfest zum diesjährigen Fahrradkurs für Frauen.
Zum bereits 6. Mal führte die Integrationsagentur des Caritasverbandes Hagen in Kooperation mit dem Hagener Radsportclub, dem Stadtsportbund, der Jugendverkehrsschule der Hagener Polizei und Zweirad Trimborn diesen Kurs durch. So konnten 12 Frauen das Fahrradfahren lernen und zu Beginn bestehende Ängste überwinden - alle waren am Ende mega-stolz, sich an das Abenteuer des Fahrradfahren-Lernens herangewagt und dieses gemeistert zu haben. Zum Abschluss des Kurses konnte jede Frau ein eigenes Fahrrad mit nach Hause nehmen. Die Fahrräder waren im Vorfeld von Hagener Bürgern gespendet und vom Fahrradhändler Zweirad Trimborn fachmännisch auf Vordermann gebracht worden. Vielen Dank dafür!
Es geht aber auch um weitaus mehr als „nur“ Fahrrad fahren lernen.  Es bietet Frauen aus aller Welt eine Möglichkeit, das eigene Selbstbewusstsein zu stärken, sich etwas zuzutrauen, miteinander Spaß zu haben, Durchhaltevermögen zu zeigen, die eigene Mobilität zu erhöhen, Kontakte zu knüpfen und dabei ganz nebenbei weiter mehr Deutsch zu lernen.
Wir freuen uns schon auf den nächsten Sommer und den nächsten Kurs.

Carla Warburg & Christiane Vonnahme, Integrationsagentur

 

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Jul 16

Familienunterstützender Dienst

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Jul 10

Wir sagen Danke!

Herzlichen Dank an den Märkischen Golf Club und alle Teilnehmer des MGC Charity Championship für die großartige Unterstützung! Dankbar nahmen Ulrike Söth, Koordinatorin, und Kira Littwin, ehrenamtliche Hospizbegleiterin, den symbolischen Scheck in Höhe von 6.666 Euro entgegen.
Die ausführliche Pressemitteilung des MGC lesen Sie bitte hier:

 

Märkischer Golf Club unterstützt erneut Kinderhospizdienst Sternentreppe

Beim zweiten MGC Charity Championship am vergangenen Samstag zeigte die Sportgemeinschaft im Märkischen Golf Club erneut und vor allem eindrucksvoll, wie soziale Verantwortung, gesellschaftliche Pflege des Miteinander sowie sportlicher Wettbewerb zusammen passen. Rund 50 Golfer unterstützten durch ihre Teilnahme am Turnier mit einem Großteil der Startgebühren den Kinderhospizdienst Sternentreppe der Caritas Hagen. Zusätzlich flossen reichlich Spendengelder, auch über den Losverkauf für eine Tombola mit attraktiven, ebenfalls gespendeten Preisen, in den Topf. Nachdem die Vertreterinnen der Sternentreppe, Ulrike Söth und Kira Littwin, über ihre überwiegend ehrenamtliche Tätigkeiten und die Verwendung der letztjährigen Spendengelder berichtet hatten, ergriff Lars Brügmann stellvertretend für die Organisatoren des Turniers das Wort: „Wir freuen uns, dass uns die Mitglieder des Märkischen Golf Club durch ihren positiven Zuspruch und ihre Teilnahme erneut darin bestärkt haben, dass wir mit der Ausrichtung des MGC Charity Championship einen richtigen Weg gehen. Und vor allem freuen wir uns, die großartige und verantwortungsvolle Arbeit der Sternentreppe weiterhin unterstützen zu können!“. So konnte die Summe des letzten Jahres erheblich übertroffen werden. Die Initiatoren des Turniers, Lars Brügmann, Gerd Puschadel, Oliver Herwig und Oliver Fischer, überreichten nach der Siegerehrung Ulrike Söth und Kira Littwin einen Scheck über 6.666,00 €. Mit diesem finanziellen Beitrag der Mitglieder des Märkischen Golf Clubs kann der Kinderhospizdienst Sternentreppe weiteren Familien helfend zur Seite stehen und auch in schwierigen Zeiten wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern.P1070258.JPG

 

Auf dem Bild sind folgende Personen zu sehen (von links nach rechts):

Oliver Fischer, Oliver Herwig, Kira Littwin, Sven Eklöh, Ulrike Söth, Lars Brügmann, Olaf Schrage, Gerd Puschadel

 

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Jul 09

Info zu BFD und FSJ

Die nächsten Informationsveranstaltungen zu unseren Freiwilligendiensten sind am:
30.07.19 um 14 Uhr
12.08.19 um 14 Uhr
in der Beruflichen Eingliederung, Finkenkampstr. 5, 58095 Hagen. Bundesfreiwilligendienst und Freiwilliges Soziales Jahr können in verschiedenen sozialen Einrichtungen und Diensten des Caritasverbandes absolviert werden und bieten eine gute Möglichkeit zum sozialen Engagement, zur Persönlichkeitsbildung sowie zur sozialen und politischen Bildung. Es sind noch Plätze frei, weitere Informationen auf: Bundesfreiwilligendienst und Freiwilliges Soziales Jahr.

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Jul 04

Angebot für Alleinerziehende

Aufwind – Treffpunkt & Beratung für Alleinerziehende und Frauen:

In mehr als jeder fünften Familie in Hagen leben Kinder mit nur einem Elternteil zusammen. Oft hat das zur Folge, dass der herausfordernde Familienalltag von der Mutter oder dem Vater überwiegend allein gestemmt werden muss und dass zeitliche, aber besonders auch finanzielle Ressourcen knapp sind. Aus diesem Grund hat der Caritasverband Hagen ein neues Beratungsangebot ins Leben gerufen:

 

„Aufwind“ möchte Alleinerziehende und Frauen dabei unterstützen, eine neue berufliche Perspektive zu entwickeln. So kann in der Beratung gemeinsam geschaut werden, unter welchen Umständen z.B. die Rückkehr in den erlernten Beruf möglich oder ob eine Ausbildung in Teilzeit eine Option wäre. Dafür werden konkrete Schritte erarbeitet und an die entsprechenden Stellen vermittelt. „Oft gibt es aber auch noch andere drängende Themen in der Familie, daher ist eine ganzheitliche Betrachtung sinnvoll, damit ein Einstieg in den Beruf gelingen kann“, so Anne Dornieden, die das Projekt durchführt. Das kann z.B. das Thema Kinderbetreuung oder der Umgang mit Behörden sein. Auch bei solchen Themen möchte „Aufwind“ unterstützen und damit eine Lücke in der Beratungslandschaft schließen, denn solch eine ganzheitliche Herangehensweise ist für die derzeitigen Bestandssysteme nicht möglich. 

Gefördert wird das Projekt durch den Sonderfonds für spezifisch-armutsorientierte Dienste des Diözesan-Caritasverbandes und wird somit komplett aus Eigenmitteln finanziert. Es ist damit unabhängig von Weisungen von Kostenträgern.  Zu finden ist das neue Beratungsangebot des Caritasverbandes am Boeler Kirchplatz 5.  Mittwochs findet in der Zeit von 9-12 Uhr eine offene Sprechstunde statt. Darüber hinaus können Termine unter 02331- 7372663 oder dornieden@caritas-hagen.de vereinbart werden. Ansprechpartnerin ist Anne Dornieden.

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Jun 17

Wegbegleiter gesucht!

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Tag der offenen Tür

Mit einem "Tag der offenen Tür" feiert der Warenkorb die15-jährige Zugehörigkeit zum Tafelverband Deutschland: Am Samstag, den 31.08.2019 in der Zeit von 11-14 Uhr sind alle Interessierten eingeladen, einen Blick in die Abläufe hinter den Kulissen des Wartenkorbes am Boeler Kirchplatz 15 zu werfen. Es gibt ausreichend Gelegenheit, den Warenkorb kennenzulernen und eine Kleinigkeit zu essen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Informationen zum Warenkorb:

Die Idee entstand in den 90er Jahren durch die Armutsuntersuchungen des Deutschen Caritasverbandes und vieler anderer Verbände.

Denn: In Deutschland werden täglich Lebensmittel vernichtet, die nicht mehr verkauft werden können, obwohl sie noch gut verwertbar sind. In unserer Wohlstandsgesellschaft gibt es immer mehr arme und verdeckt arme Menschen. Diejenigen, die am meisten unter dieser Situation leiden, sind Kinder.  Durch das Angebot gelingt es dem Warenkorb, immer wieder eine Brücke zwischen Überfluss und Mangel zu schlagen.  

Der Warenkorb wird durch freiwillig engagierte Menschen geführt (Abholung in den Geschäften, Organisation des Ablaufes, Verkauf). Die von den Bäckereien und Lebensmittelgeschäften kostenlos abgegebenen Waren werden gegen einen Obulus abgegeben (zur Deckung der laufenden Sachkosten). Es handelt sich um Backwaren vom Vortag und verpackte Lebensmittel, die kurz vor dem Verfallsdatum stehen.

Der Aufbau des Warenkorbes ist an einen Supermarkt angelehnt. Die Waren sind nach Produktgruppen sortiert und können frei gewählt werden. Die Ausgabestellen befinden sich in Boele (Boeler Kirchplatz), Wehringhausen (Lange Straße; in Kooperation mit der katholischen Pfarrgemeinde) und Vorhalle (Kooperation Vorhaller Palette). Der Verkauf findet an mehreren Tagen in der Woche statt. 

Der Einkauf ist nur für Personen gedacht, die zuvor in einer Sprechstunde des Caritasverbandes Hagen e.V. einen „Warenkorb-Ausweis“ erhalten haben. Diese Ausweise werden nach nachgewiesener Bedürftigkeit ausgestellt. Die Zuordnung zu einer Ausgabestelle richtet sich nach dem Wohnort.

Sie wollen den Warenkorb unterstützen?

Wir freuen uns über jegliche Unterstützung! Zum Beispiel durch:

  • Ihre ehrenamtliche Mitarbeit als Fahrer, in der Sortierung oder im Verkauf
  • "Ihr" Lebensmittelgeschäft auf den Warenkorb aufmerksam machen, vielleicht kann dieses uns mit Waren unterstützen
  • Waren- oder Sachspenden
  • Eine monetäre Spende, die es uns ermöglicht, den Warenkorb weiterzuführen und dringend benötigte Lebensmittel oder Hygieneartikel nachzukaufen

 

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Katharina Jedlecki – 02331 737 2662 oder 0162 133 14 93

 

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Digital durchdacht durchstarten

Paderborn, 16.8.2019 (cpd) – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewinnen, langfristig binden und qualifizieren, und das mit Hilfe digitaler Instrumente – das ist das Ziel eines neuen Projektes des Diözesan-Caritasverbandes Paderborn. Drei Jahre lang werden dazu unter dem Motto „Digital.Durchdacht.Durchstarten“ gemeinsam mit den sieben Caritasverbänden Arnsberg, Brilon, Dortmund, Hagen, Olpe, Paderborn und Soest geeignete Instrumente und Maßnahmen entwickelt.

Innerhalb der Caritas werde an vielen Stellen intensiv an der Digitalisierung gearbeitet, betonte Diözesan-Caritasdirektor Josef Lüttig bei einer Auftaktveranstaltung aller Beteiligten in Paderborn und verwies auf das Jahresmotto der deutschen Caritas: „Sozial braucht digital“. „Nun geht es darum, die Kräfte zu bündeln, Synergien zu schaffen und die Chancen der Digitalisierung für die Caritas zu nutzen.“ Denn die Veränderung durch die Digitalisierung betreffe zunehmend auch die soziale Arbeit in Altenheimen, Krankenhäusern oder Einrichtungen der Behindertenhilfe. Gleichzeitig werfe die Digitalisierung aller Lebensbereiche unter dem Stichwort „Arbeit 4.0“ auch viele sozial-ethische Fragestellungen auf. „Digital braucht auch sozial“, betonte Lüttig. Im aktuellen Digitalisierungsprojekt der Caritas wolle man den Schwerpunkt auf personalpolitische Aspekte legen. „Da drückt der Schuh genauso wie bei Fragen der Digitalisierung.“ In Zeiten des Fachkräftemangels sei es ein Anliegen der beteiligten Caritasverbände, Personal auf Dauer zu gewinnen. Der Diözesan-Caritasverband werde das Projekt begleiten und koordinieren. Ziel sei es, die Caritas-Organisationen zukunftssicher aufzustellen, so Lüttig.

Ägidius Engel, Geschäftsführer des Diözesan-Ethikrates, betonte in einem Impulsvortrag, dass die enorme Leistungssteigerung im Bereich der Mikroprozessoren und Übertragungssysteme die Arbeitswelt, das Leben des Einzelnen und auch die ganze Gesellschaft rasant verändere. „Der digitale Wandel birgt Chancen und Gefahren“, machte Engel deutlich und hob mehrfach hervor, dass der Mensch Zielpunkt und Mitte des technischen und wirtschaftlichen Handelns sei und bleiben müsse. Die von Ägidius Engel vorgetragene kritische Reflexion über das gute Leben in einer von Digitalisierung geprägten Welt, stimmte die sichtlich beeindruckten Zuhörer nachdenklich. Allen wurde deutlich: Digitalisierung muss von ethischen Fragen begleitet werden.

Das Projekt „Digital.Durchdacht.Durchstarten – Digitalisierung in der Personal- und Organisationsentwicklung“ wird durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. In Kooperation sollen mindestens 14 digitale Instrumente für die personalpolitischen Handlungsfelder Recruiting, Bindung und Qualifizierung entwickelt werden. „Der Diözesan-Caritasverband reagiert damit auf eine fortschreitende Digitalisierung von Arbeitsprozessen“, erklärt Projektleiterin Katharina Reuber. „Wir sehen die Notwendigkeit, die eigenen Organisationsstrukturen sowie die individuellen Fähigkeiten der Mitarbeiter im Hinblick auf die Digitalisierung weiterzuentwickeln.“ Die Ergebnisse des Projekts sollen auch anderen interessierten Organisationen zur Verfügung gestellt werden.

 

Foto:

Entwickelt digitale Werkzeuge für die soziale Arbeit der Caritas, das Steuerungsteam des Projektes „Digital.Durchdacht.Durchstarten“ (von links): Diözesan-Caritasdirektor Josef Lüttig, Jutta Weiland (Olpe), Kathrin Wolff (Brilon), Hanno Sandmann (Dortmund), Anna Lena Dohmann (Projektreferentin), Anna Reher (Hagen), Katharina Reuber (Projektleitung), Juta Völker (Soest), Dr. Eva Brockmann (Paderborn), Christina Hoyer (Arnsberg) und Maximilian Schnitzmeier (Projektsachbearbeiter).

(Foto: cpd / Jonas)

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Betreuercafé am 11.09.19

Am Mittwoch, den 11.09.19 in der Zeit von 14:00 - 15:30 Uhr bietet unser Betreuungsverein allen ehrenamtlichen Betreuer/-innen eine gute Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch in gemütlicher Atmosphäre.
Das Betreuercafé findet statt im:
Caritasverband Hagen e.V.
Bergstr. 81
58095 Hagen.

Um besser planen zu können, bitten wir um vorherige Anmeldung unter Tel.: (02331) 918420 bzw. per E-Mail an: betreuungsverein@caritas-hagen.de.

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Qualifizierungskurs für Kindertagespflege

Die Kindertagespflege ist ein Kinderbetreuungsangebot, welches Sie als selbstständige Tagesmutter oder -vater zu Hause oder aber als Angestellte/r in der Großtagespflege ausüben  können. Wenn Sie sich gerne mit Kindern beschäftigen und Sie eine neue berufliche Perspektive suchen, sind Sie herzlich eingeladen.

Der nächste Qualifizierungskurs für Kindertagespflege startet am 09.September 2019.

Am 13. August um 9:30 Uhr findet in der Schwerter Str. 130 eine Informationsveranstaltung statt. Dort erhalten Sie Informationen über die Tätigkeit, den Verdienst und die Voraussetzungen.

Es sind noch Restplätze für die Qualifizierung vorhanden.

Weitere  Infos  gibt es beim Caritasverband Hagen e.V., Fachdienst Kindertagespflege.

Schwerter Str. 130, 58099 Hagen  Tel. 48 33 19 -0

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Fahrradkurs

Glückliche und selbstbewusste Frauen - jetzt mit eigenem Fahrrad!
Am 18. Juli feierten wir das Abschlussfest zum diesjährigen Fahrradkurs für Frauen.
Zum bereits 6. Mal führte die Integrationsagentur des Caritasverbandes Hagen in Kooperation mit dem Hagener Radsportclub, dem Stadtsportbund, der Jugendverkehrsschule der Hagener Polizei und Zweirad Trimborn diesen Kurs durch. So konnten 12 Frauen das Fahrradfahren lernen und zu Beginn bestehende Ängste überwinden - alle waren am Ende mega-stolz, sich an das Abenteuer des Fahrradfahren-Lernens herangewagt und dieses gemeistert zu haben. Zum Abschluss des Kurses konnte jede Frau ein eigenes Fahrrad mit nach Hause nehmen. Die Fahrräder waren im Vorfeld von Hagener Bürgern gespendet und vom Fahrradhändler Zweirad Trimborn fachmännisch auf Vordermann gebracht worden. Vielen Dank dafür!
Es geht aber auch um weitaus mehr als „nur“ Fahrrad fahren lernen.  Es bietet Frauen aus aller Welt eine Möglichkeit, das eigene Selbstbewusstsein zu stärken, sich etwas zuzutrauen, miteinander Spaß zu haben, Durchhaltevermögen zu zeigen, die eigene Mobilität zu erhöhen, Kontakte zu knüpfen und dabei ganz nebenbei weiter mehr Deutsch zu lernen.
Wir freuen uns schon auf den nächsten Sommer und den nächsten Kurs.

Carla Warburg & Christiane Vonnahme, Integrationsagentur

 

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Familienunterstützender Dienst

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Wir sagen Danke!

Herzlichen Dank an den Märkischen Golf Club und alle Teilnehmer des MGC Charity Championship für die großartige Unterstützung! Dankbar nahmen Ulrike Söth, Koordinatorin, und Kira Littwin, ehrenamtliche Hospizbegleiterin, den symbolischen Scheck in Höhe von 6.666 Euro entgegen.
Die ausführliche Pressemitteilung des MGC lesen Sie bitte hier:

 

Märkischer Golf Club unterstützt erneut Kinderhospizdienst Sternentreppe

Beim zweiten MGC Charity Championship am vergangenen Samstag zeigte die Sportgemeinschaft im Märkischen Golf Club erneut und vor allem eindrucksvoll, wie soziale Verantwortung, gesellschaftliche Pflege des Miteinander sowie sportlicher Wettbewerb zusammen passen. Rund 50 Golfer unterstützten durch ihre Teilnahme am Turnier mit einem Großteil der Startgebühren den Kinderhospizdienst Sternentreppe der Caritas Hagen. Zusätzlich flossen reichlich Spendengelder, auch über den Losverkauf für eine Tombola mit attraktiven, ebenfalls gespendeten Preisen, in den Topf. Nachdem die Vertreterinnen der Sternentreppe, Ulrike Söth und Kira Littwin, über ihre überwiegend ehrenamtliche Tätigkeiten und die Verwendung der letztjährigen Spendengelder berichtet hatten, ergriff Lars Brügmann stellvertretend für die Organisatoren des Turniers das Wort: „Wir freuen uns, dass uns die Mitglieder des Märkischen Golf Club durch ihren positiven Zuspruch und ihre Teilnahme erneut darin bestärkt haben, dass wir mit der Ausrichtung des MGC Charity Championship einen richtigen Weg gehen. Und vor allem freuen wir uns, die großartige und verantwortungsvolle Arbeit der Sternentreppe weiterhin unterstützen zu können!“. So konnte die Summe des letzten Jahres erheblich übertroffen werden. Die Initiatoren des Turniers, Lars Brügmann, Gerd Puschadel, Oliver Herwig und Oliver Fischer, überreichten nach der Siegerehrung Ulrike Söth und Kira Littwin einen Scheck über 6.666,00 €. Mit diesem finanziellen Beitrag der Mitglieder des Märkischen Golf Clubs kann der Kinderhospizdienst Sternentreppe weiteren Familien helfend zur Seite stehen und auch in schwierigen Zeiten wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern.P1070258.JPG

 

Auf dem Bild sind folgende Personen zu sehen (von links nach rechts):

Oliver Fischer, Oliver Herwig, Kira Littwin, Sven Eklöh, Ulrike Söth, Lars Brügmann, Olaf Schrage, Gerd Puschadel

 

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Info zu BFD und FSJ

Die nächsten Informationsveranstaltungen zu unseren Freiwilligendiensten sind am:
30.07.19 um 14 Uhr
12.08.19 um 14 Uhr
in der Beruflichen Eingliederung, Finkenkampstr. 5, 58095 Hagen. Bundesfreiwilligendienst und Freiwilliges Soziales Jahr können in verschiedenen sozialen Einrichtungen und Diensten des Caritasverbandes absolviert werden und bieten eine gute Möglichkeit zum sozialen Engagement, zur Persönlichkeitsbildung sowie zur sozialen und politischen Bildung. Es sind noch Plätze frei, weitere Informationen auf: Bundesfreiwilligendienst und Freiwilliges Soziales Jahr.

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Angebot für Alleinerziehende

Aufwind – Treffpunkt & Beratung für Alleinerziehende und Frauen:

In mehr als jeder fünften Familie in Hagen leben Kinder mit nur einem Elternteil zusammen. Oft hat das zur Folge, dass der herausfordernde Familienalltag von der Mutter oder dem Vater überwiegend allein gestemmt werden muss und dass zeitliche, aber besonders auch finanzielle Ressourcen knapp sind. Aus diesem Grund hat der Caritasverband Hagen ein neues Beratungsangebot ins Leben gerufen:

 

„Aufwind“ möchte Alleinerziehende und Frauen dabei unterstützen, eine neue berufliche Perspektive zu entwickeln. So kann in der Beratung gemeinsam geschaut werden, unter welchen Umständen z.B. die Rückkehr in den erlernten Beruf möglich oder ob eine Ausbildung in Teilzeit eine Option wäre. Dafür werden konkrete Schritte erarbeitet und an die entsprechenden Stellen vermittelt. „Oft gibt es aber auch noch andere drängende Themen in der Familie, daher ist eine ganzheitliche Betrachtung sinnvoll, damit ein Einstieg in den Beruf gelingen kann“, so Anne Dornieden, die das Projekt durchführt. Das kann z.B. das Thema Kinderbetreuung oder der Umgang mit Behörden sein. Auch bei solchen Themen möchte „Aufwind“ unterstützen und damit eine Lücke in der Beratungslandschaft schließen, denn solch eine ganzheitliche Herangehensweise ist für die derzeitigen Bestandssysteme nicht möglich. 

Gefördert wird das Projekt durch den Sonderfonds für spezifisch-armutsorientierte Dienste des Diözesan-Caritasverbandes und wird somit komplett aus Eigenmitteln finanziert. Es ist damit unabhängig von Weisungen von Kostenträgern.  Zu finden ist das neue Beratungsangebot des Caritasverbandes am Boeler Kirchplatz 5.  Mittwochs findet in der Zeit von 9-12 Uhr eine offene Sprechstunde statt. Darüber hinaus können Termine unter 02331- 7372663 oder dornieden@caritas-hagen.de vereinbart werden. Ansprechpartnerin ist Anne Dornieden.

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Wegbegleiter gesucht!