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Aktuelles

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Sep 17

Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung

Geld allein nützt nichts, wenn das Personal fehlt

 

Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung stößt bei Verantwortlichen des Offenen Ganztags vor Ort auf Skepsis bezüglich der Umsetzung

 

Paderborn, 14.09.2021 (cpd) – Gleichsam als letzte Amtshandlung hat die alte Bundesregierung das Ganztagsförderungsgesetz beschlossen. Ziel ist die Einführung des Rechtsanspruchs für alle Schulkinder der Klassenstufen 1 bis 4 ab dem Schuljahr 2026/27. Der Bund beteiligt sich finanziell an der Einrichtung neuer Plätze in den Ganztagsangeboten, fördert den Erhalt bereits bestehender Plätze und erhöht seinen Anteil an den Investitionskosten. Als Träger von Angeboten der Offenen Ganztagsschule in NRW (OGS) begrüßt die verbandliche Caritas im Erzbistum Paderborn das neue Gesetz: Von dem Rechtsanspruch werden gerade Kinder profitieren, die sonst kaum Chancen auf Förderung haben, etwa in sozialen Brennpunkten. „Wir nehmen aktuell schon jetzt viele Kinder aus sozialpädagogischen Gründen auf und können zukünftig noch mehr Kindern ein gesichertes Umfeld, Versorgung und Förderung der persönlichen Interessen bieten“, sagt beispielsweise Manuela Petrusch, OGS-Koordinatorin beim Caritasverband Dortmund.

 

Doch insgesamt überwiegen vor Ort Skepsis und Kritik. Denn mit einem Mehr an Plätzen sei es nach Ansicht der OGS-Verantwortlichen nicht getan. „Wir machen uns Sorgen, inwieweit es am Ende tatsächlich gelingt, Quantität und Qualität gemeinsam zu entwickeln. Ganztagsbetreuung muss sich auch durch entsprechende Qualitätsstandards auszeichnen, um die Ziele der Bildung, Erziehung und Betreuung der Kinder erreichen zu können“, betonen Julia Schröder und Elisabeth Waskönig vom Caritasverband Hagen

 

Entscheidender Knackpunkt: Für ein anspruchsvolles Angebot fehlt schon jetzt das Personal. „Aktuell ist dieses Arbeitsfeld eher uninteressant, vor allem für junge Leute. Der fehlende Stellenschlüssel, die schlechte Bezahlung und die Tatsache, dass keine Vollzeitstellen zur Verfügung gestellt werden, machen das Arbeiten in der OGS nicht attraktiv“, so Manuela Petrusch. Aktuell entwickele sich die OGS wieder zurück. Kinder würden betreut und aufbewahrt. „Mit Bildung und pädagogischer Arbeit hat das nichts mehr zu tun, es ist schlichtweg zu wenig Personal vor Ort.“ Mehr Kinder in der OGS, aufgenommen aufgrund eines Rechtsanspruchs, würde es nicht besser machen.

 

Auch Esther Voigt, OGS-Koordinatorin beim Caritasverband Meschede, sieht dies ähnlich:Selbst wenn Gelder bereit stehen, man sieht dies im Moment am OGS-Helferprogramm, nützen einem diese nichts, wenn die Arbeitsbedingungen, beispielweise Arbeitszeiten über die Mittagszeit und nur wenige Stunden in der Woche, so unattraktiv sind, dass man kein geeignetes Personal findet, von Fachpersonal ganz zu schweigen.“  Dagmar Gülde vom Sozialdienst katholischer Frauen und Männer (SKFM) in Menden kann sich nicht vorstellen, wie man den Personalmangel bis 2026 beheben will. „Ich befürchte sogar, dass bis dahin manche OGS-Angebote schließen müssen oder vielleicht nur noch mit ungelernten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durchgeführt werden können.“

 

Ob der Rechtsanspruch tatsächlich mehr Qualität in die OGS bringen kann, wird vor Ort ebenfalls bezweifelt: Leider sei auch im neuen Gesetz wieder nur von „Betreuung“ die Rede. „Das ist vom Anspruch her das niedrigste Level“, findet Christoph Gehrmann, Leiter der Abteilung Jugendhilfe und Soziale Dienste beim Caritasverband Dortmund. Es müsse um den Dreiklang „Bildung, Erziehung, Betreuung“ gehen. „Wichtig ist dabei, dass Bildung und Lernen auch außerhalb eines unterrichtlichen Settings stattfindet und genauso wichtig ist wie das schulische Lernen.“ Für ein außerschulisches Setting sind allein schon die räumlichen Gegebenheiten vielerorts nicht geeignet. Stefan Wittrahm, Gesamtleiter Kinder-, Jugend- und Familienhilfe bei der St. Elisabeth Stiftung in Detmold: „Sollte sich die Zahl der Kinder im Bereich OGS erheblich erhöhen, sehen wir zurzeit große Probleme, ein passendes Angebot zu machen.“

 

 

Caritasverband für das Erzbistum Paderborn e.V.

Fachstelle Grundsatzfragen und Öffentlichkeitsarbeit

Am Stadelhof 15

33098 Paderborn

 

Tel. 05251 209-215

Fax 05251 209-202

presse@caritas-paderborn.de

www.caritas-paderborn.de

 

Vorstand: Diözesan-Caritasdirektor Josef Lüttig (Vorsitzender), Diözesan-Caritasdirektorin Esther van Bebber, Sitz des Vereins: Paderborn, Registernummer: VR 680 Amtsgericht Paderborn

 

Gemeinsam durch die Krise: #DasMachenWirGemeinsam

Die Caritas-Jahreskampagne 2021/22: www.DasMachenWirGemeinsam.de

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Sep 09

Hochwasserfolgen: Wohnung gesucht!

Im Fernsehbeitrag des ZDF Morgenmagazins klang es nebenbei an: Eine vom Hochwasser betroffene Familie in Hagen benötigt dringend neuen Wohnraum. Leider hat sich bisher noch nichts ergeben. Hier der konkrete Bedarf:

  • Die Wohnung sollte ca. 110 - 130qm Platz bieten und barrierearm sein
  • 4 Schlafräume sind wichtig
  • Haustiere sollten erlaubt sein (2 Katzen, 1 Hund)
  • dazu sollte die Warmiete 1.000 Euro nicht übersteigen

Wir vermitteln gerne den Kontakt. Wenn Sie eine entsprechende Wohnung zu vermieten haben oder jemanden wissen, der Wohnungen in der Größe zu günstigen Konditionen vermietet, freuen wir uns über Ihre Rückmeldung an:

sozialedienste@caritas-hagen.de

 

ZDF Morgenmagazin am 25.08.2021:

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/hochwasser-fluthilfe-wiederaufbau-bundestag-100.html

-       

 

Screenshot_2021-09-09 Sozial-Talk zur Bundestagswahl 2021 Timo Schisanowski (SPD).png
Sep 09

Sozial-Talk zur Bundestagswahl 2021

Die Freie Wohlfahrtspflege in Hagen hat Hagener Bundestagskandidat*innen im Vorfeld zur Bundestagswahl am 26.09.2021 zum Gespräch gebeten. Nach einem kurzen "Fragenhagel" zur Person der Kandidat*innen liegt der inhaltliche Schwerpunkt auf sozialpolitischen Fragestellungen in Verbindung zu anderen Themenfeldern.

Die Gespräche sind auf unserem Youtube-Kanal veröffentlicht:

https://www.youtube.com/caritas.hagen

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Sep 09

#gewählt !?

Ein Projekt im Vorfeld der Bundestagswahl am 26. September 2021: Zusammen mit Hagener Jugendlichen und dem Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration hat unsere Berufliche Eingliederung eine Socialmedia Kampagne zur Bundestagswahl gestartet. In aufeinander folgenden Posts klären die jugendlichen alle wichtigen Fragen rund um den Bundestag und die Bundestagswahl 2021 auf.

Hier geht es direkt zu unserer Facebookseite:

https://www.facebook.com/caritas.hagen

 

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Sep 03

Info FSJ und BFD

Am 08.09.21, 14:00 Uhr bieten wir eine Infoveranstaltung zu den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, allen Herausforderungen und Chancen eines Freiwilligendienstes. Die Infoveranstaltung findet statt in der Beruflichen Eingliederung, Finkenkampstr. 5 in 58089 Hagen.

Auch unabhängig von dem Besuch der Infoveranstaltung können Bewerbungen jederzeit eingereicht werden.

Ansprechpartner:
Elmar Kotthoff
Berufliche Eingliederung
Finkenkampstr. 5
58089 Hagen
Tel. 02331 988519
E-Mail: jugendsozialarbeit@caritas-hagen.de

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Sep 01

Kraft schöpfen für den Alltag

Kraft schöpfen für den Alltag

Angehörige von Demenzkranken und andere Pflegebedürftige können in einer Kur Erholung vom stressigen Alltag finden. Darauf weist der Diözesan-Caritasverband Paderborn gemeinsam mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege NRW (LAG) hin. Die Wohlfahrtsverbände halten ein breites Netz an Kurberatungsstellen vor, die auch pflegende Angehörige beraten und bei der Antragstellung unterstützen.

Paderborn, 20.8.2021 (cpd) – Es ist ein schleichender Verfall, der ihren Mann ergriffen hat: Seit zehn Jahren pflegt Petra Müller ihren an Demenz erkrankten Mann, richtet ihr Leben nach seinen Bedürfnissen aus. „Das braucht viel Kraft“, bekennt sie. Dankbar ist sie, dass sie Erholung und neue Energie in einer Kur für pflegende Angehörige schöpfen konnte. „Das kann ich jedem in einer ähnlichen Lage nur dringend empfehlen“, sagt sie. Bei dem Antrag könne die Kurberatung unterstützen und helfen, sagt Verena Ising-Volmer vom Diözesan-Caritasverband Paderborn, Sprecherin des Fachausschusses Müttergenesung in der Landesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege in NRW. Eine Kur sei gerade auch für pflegende Angehörige gut geeignet, um etwas für die eigene Gesundheit zu tun.

Als Petra Müllers Mann, ein Handwerker mit eigenem Betrieb, in den Ruhestand ging, begannen die kognitiven Einschränkungen. „Die Demenz kam schleichend“, berichtet sie. Der Alltag wurde immer mehr von der Krankheit ihres Mannes bestimmt. Seit drei Jahren spricht er nicht mehr, baut stetig ab und zeigt keine Emotionen mehr. „Er kann nichts mehr selbst machen.“ Als Petra Müller von der Möglichkeit einer Kur für pflegende Angehörige hörte, war sie sich sicher: „Nur, wenn ich meinen Mann mitnehmen kann.“ In Winterberg fand sie eine Klinik der AWO, wo das möglich ist. In einem Appartement lebte sie mit ihrem Mann zusammen, tagsüber wurde er in der Tagesbetreuung versorgt, während sie bei den Therapie-Maßnahmen Ruhe und Entspannung fand.

Geholfen hat ihr die Kurberatung für pflegende Angehörige. „Ich wusste gar nicht, dass es so etwas gibt“, sagt die 68-Jährige. Die half ihr mit dem Antrag. Auch bei Schwierigkeiten steht die Kurberatung zur Seite. „Wenn der Antrag einmal abgelehnt wird: Nicht nachgeben“, lautet ihr Rat an pflegende Angehörige. „Selbst wenn man ein perfektes Umfeld mit der Familie und viel Hilfe hat: Einmal ganz rauszukommen und Abstand zu gewinnen bringt so viel Erholung und neue Kraft“, schwärmt sie.

Pflegenden Angehörigen ist häufig nicht bekannt, dass sie eine Kur – eine stationäre Vorsorge- und Rehamaßnahme – in Anspruch nehmen können, um ihre Gesundheit und Pflegefähigkeit zu erhalten. Die ganzheitliche medizinische Maßnahme dient der körperlichen und seelischen Stärkung und berücksichtigt die individuelle Situation der Pflegenden. Deren Belastung – sei es körperlich, psychisch, finanziell oder sozial – werde oft unterschätzt, auch von den Betroffenen selbst, erklärt Verena Ising-Volmer.

Mit dem Projekt „Kurberatung für pflegende Angehörige“ wurden in Nordrhein-Westfalen die Wohlfahrtsverbände mit ihrem flächendeckenden Netz von 100 Kurberatungsstellen mit ins Boot geholt. Eigens für dieses Projekt geschulte Beratungskräfte können pflegebedürftigen Angehörigen passgenaue Angebote machen, sei es um allein eine Kur anzutreten oder gemeinsam mit dem Pflegbedürftigen. Der Vorteil: Die Beratungsstellen sind gut vernetzt, so dass kurze Wege zu flankierenden Hilfen wie etwa Kurzzeitpflege-Einrichtungen bestehen. Das Projekt wird vollständig gefördert vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.

„In unserer Beratungsstelle erhalten Sie Informationen zu allen Fragen der Beantragung einer Kur, zur Klärung der Versorgung Ihres pflegebedürftigen Angehörigen und zur Auswahl der Wunsch-Klinik“, verspricht Verena Ising-Volmer. „Das sollten Betroffene unbedingt machen“, sagt auch Petra Müller aus ihrer Erfahrung. „Hinterher geht man ganz anders mit der schwierigen Situation um.“

 

 

Info

Kontaktdaten unserer Kurberatungsstelle: 

Lilian Benscheidt

Schwerterstraße 130, 58099 Hagen

Tel.: 02331 48 33 19-18

benscheidt@caritas-hagen.de

 

Alle Kurberatungsstellen und weitere Infos sind zu finden unter: www.kuren-fuer-pflegende-angehoerige.de – oder telefonisch unter 05251 209 230.

Die Landesarbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrtspflege in Nordrhein-Westfalen bietet mit der  AWO, Caritas, Deutsches Rotes Kreuz und Diakonie 100 Kurberatungsstellen für pflegende Angehörige in NRW an.

Das Projekt „Zeit und Erholung für mich – Kurberatung für pflegende Angehörige“ wird vom Caritasverband für das Erzbistum Paderborn e.V. in Kooperation mit der AW Kur und Erholungs GmbH, Tochtergesellschaft des AWO Bezirksverbandes Westliches Westfalen e.V. umgesetzt.  Wichtige Zusammenarbeit findet mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege statt. Das Projekt wird vollständig gefördert vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.

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Sep 01

Betreuercafé am 03.09.21

Am Freitag, den 03.09.21 in der Zeit von 14:00 - 15:30 Uhr bietet unser Betreuungsverein allen ehrenamtlichen Betreuer:innen eine gute Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch in gemütlicher Atmosphäre. 
Das Betreuercafé findet statt im:
Caritasverband Hagen e.V.
Bergstr. 81
58095 Hagen.

Um besser planen zu können, bitten wir um vorherige Anmeldung unter Tel.: (02331) 918420 bzw. per E-Mail an: betreuungsverein@caritas-hagen.de.

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Aug 25

ZDF begleitet Caritas Hagen

Das ZDF hat hier in Hagen begleitet, wie die Caritas von Hochwasser Betroffenen hilft. Mit Bezug auf die Beratung im Bundestag heute wirft der Filmbeitrag insbesondere einen Blick auf die andauernde Ungewissheit der Betroffenen, wie es finanziell weitergeht und die kommunale Forderung nach Wiederaufbauhilfen von Bund und Land, ohne welche der Wiederaufbau nicht zu stemmen ist.

Der Filmbeitrag wurde heute früh im Morgenmagazin gesendet und ist über diesen Link abzurufen:

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/hochwasser-fluthilfe-wiederaufbau-bundestag-100.html

 

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Aug 20

Aufruf: Wohnung zu vermieten?

 

Der Caritasverband Hagen e.V. bietet für Menschen, die von der Flutkatastrophe betroffen sind, verschiedene Unterstützungsangebote an. 

Einige Menschen und Familien, die wir begleiten, suchen nach neuen Wohnungen. Ihre Wohnungen und/oder Häuser sind nicht mehr bewohnbar bzw. die die Menschen wollen wegen der Gefahr eines erneuten Hochwassers nicht mehr zurück.

Wir sind daher auf der Suche nach Wohnraum in Hagen. Hierbei suchen wir Wohnraum sowohl für Alleinstehende als auch für Familien mit mehreren Kindern.

Sollten Sie selbst vermieten oder jemanden kennen, der Wohnungen zu vermieten hat, freuen wir uns über eine kurze Information an sozialedienste@caritas-hagen.de!

Bitte schicken Sie die folgenden Angaben direkt mit:

-    Größe der Wohnung, Quadratmeterzahl
-    Art und Anzahl der Räume
-    Etage
-    Barrierefrei ja/nein
-    Garten, Balkon ja/nein
-    Stadtteil, ggfs. Adresse
-    Mietpreis
-    Kontakt

Bevor wir die Kontaktdaten weitergeben, nimmt der/die Kolleg*in unseres Beratungsdienstes zunächst Kontakt auf.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Caritas Hagen
 

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Aug 19

Hochwasserhilfe

Unterstützung für Hochwasserbetroffene

 

Beratung

Die psychosoziale Beratung bietet für von Hochwasser betroffene Menschen

  • Beratung und Vermittlung
  • Finanzielle Hilfen / Soforthilfen
  • Unterstützung bei der Beantragung von Leistungen
  • Unterstützung bei der Kommunikation mit Vermietern, Versicherungen und Behörden
  • Vermittlung weiterführender Unterstützung

Das Angebot richtet sich an alle betroffenen Hagener Bürger.

Wir beraten in den Räumen unserer Beratungsstellen, organisieren mobile Beratung und machen Hausbesuche. Die Termine der mobilen Beratung werden wir zukünftig auf unserer Homepage veröffentlichen.

Bitte machen Sie zur Vermeidung von Wartezeiten zur Beantragung von finanziellen Hilfe einen Termin per E-Mail oder per Telefon aus.

E-Mail: beratung-familie@caritas-hagen.de

Selbstverständlich können sich auch Einzelpersonen über diese Mailadresse an uns wenden.

Handynummer0152 / 38699396

Ggfs. befinden wir uns in Beratungsgesprächen und gehen nicht sofort ans Telefon. Bitte hinterlassen Sie uns in dem Fall eine Nachricht mit Namen und Telefonnummer auf dem Anrufbeantworter. Wir rufen Sie dann so schnell wie möglich zurück!

 

Mailverteiler für Betroffene

Lassen Sie sich in unseren Mailverteiler für von Hochwasser betroffene Menschen aufnehmen. Schreiben Sie eine Mail an hochwasserinfo@caritas-hagen.de

 

Warenkorb

Von Hochwasser betroffene Menschen können aktuell ohne Ausweis im Warenkorb (Boele / Wehringhausen) einkaufen.

Sie können zu den üblichen Öffnungszeiten einfach dort vorbeigehen.

 

Kleiderladen

Der Kleiderladen in Kabel hat ebenfalls wieder jeden Mittwoch geöffnet.

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Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung

Geld allein nützt nichts, wenn das Personal fehlt

 

Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung stößt bei Verantwortlichen des Offenen Ganztags vor Ort auf Skepsis bezüglich der Umsetzung

 

Paderborn, 14.09.2021 (cpd) – Gleichsam als letzte Amtshandlung hat die alte Bundesregierung das Ganztagsförderungsgesetz beschlossen. Ziel ist die Einführung des Rechtsanspruchs für alle Schulkinder der Klassenstufen 1 bis 4 ab dem Schuljahr 2026/27. Der Bund beteiligt sich finanziell an der Einrichtung neuer Plätze in den Ganztagsangeboten, fördert den Erhalt bereits bestehender Plätze und erhöht seinen Anteil an den Investitionskosten. Als Träger von Angeboten der Offenen Ganztagsschule in NRW (OGS) begrüßt die verbandliche Caritas im Erzbistum Paderborn das neue Gesetz: Von dem Rechtsanspruch werden gerade Kinder profitieren, die sonst kaum Chancen auf Förderung haben, etwa in sozialen Brennpunkten. „Wir nehmen aktuell schon jetzt viele Kinder aus sozialpädagogischen Gründen auf und können zukünftig noch mehr Kindern ein gesichertes Umfeld, Versorgung und Förderung der persönlichen Interessen bieten“, sagt beispielsweise Manuela Petrusch, OGS-Koordinatorin beim Caritasverband Dortmund.

 

Doch insgesamt überwiegen vor Ort Skepsis und Kritik. Denn mit einem Mehr an Plätzen sei es nach Ansicht der OGS-Verantwortlichen nicht getan. „Wir machen uns Sorgen, inwieweit es am Ende tatsächlich gelingt, Quantität und Qualität gemeinsam zu entwickeln. Ganztagsbetreuung muss sich auch durch entsprechende Qualitätsstandards auszeichnen, um die Ziele der Bildung, Erziehung und Betreuung der Kinder erreichen zu können“, betonen Julia Schröder und Elisabeth Waskönig vom Caritasverband Hagen

 

Entscheidender Knackpunkt: Für ein anspruchsvolles Angebot fehlt schon jetzt das Personal. „Aktuell ist dieses Arbeitsfeld eher uninteressant, vor allem für junge Leute. Der fehlende Stellenschlüssel, die schlechte Bezahlung und die Tatsache, dass keine Vollzeitstellen zur Verfügung gestellt werden, machen das Arbeiten in der OGS nicht attraktiv“, so Manuela Petrusch. Aktuell entwickele sich die OGS wieder zurück. Kinder würden betreut und aufbewahrt. „Mit Bildung und pädagogischer Arbeit hat das nichts mehr zu tun, es ist schlichtweg zu wenig Personal vor Ort.“ Mehr Kinder in der OGS, aufgenommen aufgrund eines Rechtsanspruchs, würde es nicht besser machen.

 

Auch Esther Voigt, OGS-Koordinatorin beim Caritasverband Meschede, sieht dies ähnlich:Selbst wenn Gelder bereit stehen, man sieht dies im Moment am OGS-Helferprogramm, nützen einem diese nichts, wenn die Arbeitsbedingungen, beispielweise Arbeitszeiten über die Mittagszeit und nur wenige Stunden in der Woche, so unattraktiv sind, dass man kein geeignetes Personal findet, von Fachpersonal ganz zu schweigen.“  Dagmar Gülde vom Sozialdienst katholischer Frauen und Männer (SKFM) in Menden kann sich nicht vorstellen, wie man den Personalmangel bis 2026 beheben will. „Ich befürchte sogar, dass bis dahin manche OGS-Angebote schließen müssen oder vielleicht nur noch mit ungelernten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durchgeführt werden können.“

 

Ob der Rechtsanspruch tatsächlich mehr Qualität in die OGS bringen kann, wird vor Ort ebenfalls bezweifelt: Leider sei auch im neuen Gesetz wieder nur von „Betreuung“ die Rede. „Das ist vom Anspruch her das niedrigste Level“, findet Christoph Gehrmann, Leiter der Abteilung Jugendhilfe und Soziale Dienste beim Caritasverband Dortmund. Es müsse um den Dreiklang „Bildung, Erziehung, Betreuung“ gehen. „Wichtig ist dabei, dass Bildung und Lernen auch außerhalb eines unterrichtlichen Settings stattfindet und genauso wichtig ist wie das schulische Lernen.“ Für ein außerschulisches Setting sind allein schon die räumlichen Gegebenheiten vielerorts nicht geeignet. Stefan Wittrahm, Gesamtleiter Kinder-, Jugend- und Familienhilfe bei der St. Elisabeth Stiftung in Detmold: „Sollte sich die Zahl der Kinder im Bereich OGS erheblich erhöhen, sehen wir zurzeit große Probleme, ein passendes Angebot zu machen.“

 

 

Caritasverband für das Erzbistum Paderborn e.V.

Fachstelle Grundsatzfragen und Öffentlichkeitsarbeit

Am Stadelhof 15

33098 Paderborn

 

Tel. 05251 209-215

Fax 05251 209-202

presse@caritas-paderborn.de

www.caritas-paderborn.de

 

Vorstand: Diözesan-Caritasdirektor Josef Lüttig (Vorsitzender), Diözesan-Caritasdirektorin Esther van Bebber, Sitz des Vereins: Paderborn, Registernummer: VR 680 Amtsgericht Paderborn

 

Gemeinsam durch die Krise: #DasMachenWirGemeinsam

Die Caritas-Jahreskampagne 2021/22: www.DasMachenWirGemeinsam.de

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Hochwasserfolgen: Wohnung gesucht!

Im Fernsehbeitrag des ZDF Morgenmagazins klang es nebenbei an: Eine vom Hochwasser betroffene Familie in Hagen benötigt dringend neuen Wohnraum. Leider hat sich bisher noch nichts ergeben. Hier der konkrete Bedarf:

  • Die Wohnung sollte ca. 110 - 130qm Platz bieten und barrierearm sein
  • 4 Schlafräume sind wichtig
  • Haustiere sollten erlaubt sein (2 Katzen, 1 Hund)
  • dazu sollte die Warmiete 1.000 Euro nicht übersteigen

Wir vermitteln gerne den Kontakt. Wenn Sie eine entsprechende Wohnung zu vermieten haben oder jemanden wissen, der Wohnungen in der Größe zu günstigen Konditionen vermietet, freuen wir uns über Ihre Rückmeldung an:

sozialedienste@caritas-hagen.de

 

ZDF Morgenmagazin am 25.08.2021:

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/hochwasser-fluthilfe-wiederaufbau-bundestag-100.html

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Sozial-Talk zur Bundestagswahl 2021

Die Freie Wohlfahrtspflege in Hagen hat Hagener Bundestagskandidat*innen im Vorfeld zur Bundestagswahl am 26.09.2021 zum Gespräch gebeten. Nach einem kurzen "Fragenhagel" zur Person der Kandidat*innen liegt der inhaltliche Schwerpunkt auf sozialpolitischen Fragestellungen in Verbindung zu anderen Themenfeldern.

Die Gespräche sind auf unserem Youtube-Kanal veröffentlicht:

https://www.youtube.com/caritas.hagen

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#gewählt !?

Ein Projekt im Vorfeld der Bundestagswahl am 26. September 2021: Zusammen mit Hagener Jugendlichen und dem Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration hat unsere Berufliche Eingliederung eine Socialmedia Kampagne zur Bundestagswahl gestartet. In aufeinander folgenden Posts klären die jugendlichen alle wichtigen Fragen rund um den Bundestag und die Bundestagswahl 2021 auf.

Hier geht es direkt zu unserer Facebookseite:

https://www.facebook.com/caritas.hagen

 

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Info FSJ und BFD

Am 08.09.21, 14:00 Uhr bieten wir eine Infoveranstaltung zu den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, allen Herausforderungen und Chancen eines Freiwilligendienstes. Die Infoveranstaltung findet statt in der Beruflichen Eingliederung, Finkenkampstr. 5 in 58089 Hagen.

Auch unabhängig von dem Besuch der Infoveranstaltung können Bewerbungen jederzeit eingereicht werden.

Ansprechpartner:
Elmar Kotthoff
Berufliche Eingliederung
Finkenkampstr. 5
58089 Hagen
Tel. 02331 988519
E-Mail: jugendsozialarbeit@caritas-hagen.de

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Kraft schöpfen für den Alltag

Kraft schöpfen für den Alltag

Angehörige von Demenzkranken und andere Pflegebedürftige können in einer Kur Erholung vom stressigen Alltag finden. Darauf weist der Diözesan-Caritasverband Paderborn gemeinsam mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege NRW (LAG) hin. Die Wohlfahrtsverbände halten ein breites Netz an Kurberatungsstellen vor, die auch pflegende Angehörige beraten und bei der Antragstellung unterstützen.

Paderborn, 20.8.2021 (cpd) – Es ist ein schleichender Verfall, der ihren Mann ergriffen hat: Seit zehn Jahren pflegt Petra Müller ihren an Demenz erkrankten Mann, richtet ihr Leben nach seinen Bedürfnissen aus. „Das braucht viel Kraft“, bekennt sie. Dankbar ist sie, dass sie Erholung und neue Energie in einer Kur für pflegende Angehörige schöpfen konnte. „Das kann ich jedem in einer ähnlichen Lage nur dringend empfehlen“, sagt sie. Bei dem Antrag könne die Kurberatung unterstützen und helfen, sagt Verena Ising-Volmer vom Diözesan-Caritasverband Paderborn, Sprecherin des Fachausschusses Müttergenesung in der Landesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege in NRW. Eine Kur sei gerade auch für pflegende Angehörige gut geeignet, um etwas für die eigene Gesundheit zu tun.

Als Petra Müllers Mann, ein Handwerker mit eigenem Betrieb, in den Ruhestand ging, begannen die kognitiven Einschränkungen. „Die Demenz kam schleichend“, berichtet sie. Der Alltag wurde immer mehr von der Krankheit ihres Mannes bestimmt. Seit drei Jahren spricht er nicht mehr, baut stetig ab und zeigt keine Emotionen mehr. „Er kann nichts mehr selbst machen.“ Als Petra Müller von der Möglichkeit einer Kur für pflegende Angehörige hörte, war sie sich sicher: „Nur, wenn ich meinen Mann mitnehmen kann.“ In Winterberg fand sie eine Klinik der AWO, wo das möglich ist. In einem Appartement lebte sie mit ihrem Mann zusammen, tagsüber wurde er in der Tagesbetreuung versorgt, während sie bei den Therapie-Maßnahmen Ruhe und Entspannung fand.

Geholfen hat ihr die Kurberatung für pflegende Angehörige. „Ich wusste gar nicht, dass es so etwas gibt“, sagt die 68-Jährige. Die half ihr mit dem Antrag. Auch bei Schwierigkeiten steht die Kurberatung zur Seite. „Wenn der Antrag einmal abgelehnt wird: Nicht nachgeben“, lautet ihr Rat an pflegende Angehörige. „Selbst wenn man ein perfektes Umfeld mit der Familie und viel Hilfe hat: Einmal ganz rauszukommen und Abstand zu gewinnen bringt so viel Erholung und neue Kraft“, schwärmt sie.

Pflegenden Angehörigen ist häufig nicht bekannt, dass sie eine Kur – eine stationäre Vorsorge- und Rehamaßnahme – in Anspruch nehmen können, um ihre Gesundheit und Pflegefähigkeit zu erhalten. Die ganzheitliche medizinische Maßnahme dient der körperlichen und seelischen Stärkung und berücksichtigt die individuelle Situation der Pflegenden. Deren Belastung – sei es körperlich, psychisch, finanziell oder sozial – werde oft unterschätzt, auch von den Betroffenen selbst, erklärt Verena Ising-Volmer.

Mit dem Projekt „Kurberatung für pflegende Angehörige“ wurden in Nordrhein-Westfalen die Wohlfahrtsverbände mit ihrem flächendeckenden Netz von 100 Kurberatungsstellen mit ins Boot geholt. Eigens für dieses Projekt geschulte Beratungskräfte können pflegebedürftigen Angehörigen passgenaue Angebote machen, sei es um allein eine Kur anzutreten oder gemeinsam mit dem Pflegbedürftigen. Der Vorteil: Die Beratungsstellen sind gut vernetzt, so dass kurze Wege zu flankierenden Hilfen wie etwa Kurzzeitpflege-Einrichtungen bestehen. Das Projekt wird vollständig gefördert vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.

„In unserer Beratungsstelle erhalten Sie Informationen zu allen Fragen der Beantragung einer Kur, zur Klärung der Versorgung Ihres pflegebedürftigen Angehörigen und zur Auswahl der Wunsch-Klinik“, verspricht Verena Ising-Volmer. „Das sollten Betroffene unbedingt machen“, sagt auch Petra Müller aus ihrer Erfahrung. „Hinterher geht man ganz anders mit der schwierigen Situation um.“

 

 

Info

Kontaktdaten unserer Kurberatungsstelle: 

Lilian Benscheidt

Schwerterstraße 130, 58099 Hagen

Tel.: 02331 48 33 19-18

benscheidt@caritas-hagen.de

 

Alle Kurberatungsstellen und weitere Infos sind zu finden unter: www.kuren-fuer-pflegende-angehoerige.de – oder telefonisch unter 05251 209 230.

Die Landesarbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrtspflege in Nordrhein-Westfalen bietet mit der  AWO, Caritas, Deutsches Rotes Kreuz und Diakonie 100 Kurberatungsstellen für pflegende Angehörige in NRW an.

Das Projekt „Zeit und Erholung für mich – Kurberatung für pflegende Angehörige“ wird vom Caritasverband für das Erzbistum Paderborn e.V. in Kooperation mit der AW Kur und Erholungs GmbH, Tochtergesellschaft des AWO Bezirksverbandes Westliches Westfalen e.V. umgesetzt.  Wichtige Zusammenarbeit findet mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege statt. Das Projekt wird vollständig gefördert vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.

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Betreuercafé am 03.09.21

Am Freitag, den 03.09.21 in der Zeit von 14:00 - 15:30 Uhr bietet unser Betreuungsverein allen ehrenamtlichen Betreuer:innen eine gute Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch in gemütlicher Atmosphäre. 
Das Betreuercafé findet statt im:
Caritasverband Hagen e.V.
Bergstr. 81
58095 Hagen.

Um besser planen zu können, bitten wir um vorherige Anmeldung unter Tel.: (02331) 918420 bzw. per E-Mail an: betreuungsverein@caritas-hagen.de.

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ZDF begleitet Caritas Hagen

Das ZDF hat hier in Hagen begleitet, wie die Caritas von Hochwasser Betroffenen hilft. Mit Bezug auf die Beratung im Bundestag heute wirft der Filmbeitrag insbesondere einen Blick auf die andauernde Ungewissheit der Betroffenen, wie es finanziell weitergeht und die kommunale Forderung nach Wiederaufbauhilfen von Bund und Land, ohne welche der Wiederaufbau nicht zu stemmen ist.

Der Filmbeitrag wurde heute früh im Morgenmagazin gesendet und ist über diesen Link abzurufen:

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/hochwasser-fluthilfe-wiederaufbau-bundestag-100.html

 

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Aufruf: Wohnung zu vermieten?

 

Der Caritasverband Hagen e.V. bietet für Menschen, die von der Flutkatastrophe betroffen sind, verschiedene Unterstützungsangebote an. 

Einige Menschen und Familien, die wir begleiten, suchen nach neuen Wohnungen. Ihre Wohnungen und/oder Häuser sind nicht mehr bewohnbar bzw. die die Menschen wollen wegen der Gefahr eines erneuten Hochwassers nicht mehr zurück.

Wir sind daher auf der Suche nach Wohnraum in Hagen. Hierbei suchen wir Wohnraum sowohl für Alleinstehende als auch für Familien mit mehreren Kindern.

Sollten Sie selbst vermieten oder jemanden kennen, der Wohnungen zu vermieten hat, freuen wir uns über eine kurze Information an sozialedienste@caritas-hagen.de!

Bitte schicken Sie die folgenden Angaben direkt mit:

-    Größe der Wohnung, Quadratmeterzahl
-    Art und Anzahl der Räume
-    Etage
-    Barrierefrei ja/nein
-    Garten, Balkon ja/nein
-    Stadtteil, ggfs. Adresse
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Bevor wir die Kontaktdaten weitergeben, nimmt der/die Kolleg*in unseres Beratungsdienstes zunächst Kontakt auf.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Caritas Hagen
 

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Hochwasserhilfe

Unterstützung für Hochwasserbetroffene

 

Beratung

Die psychosoziale Beratung bietet für von Hochwasser betroffene Menschen

  • Beratung und Vermittlung
  • Finanzielle Hilfen / Soforthilfen
  • Unterstützung bei der Beantragung von Leistungen
  • Unterstützung bei der Kommunikation mit Vermietern, Versicherungen und Behörden
  • Vermittlung weiterführender Unterstützung

Das Angebot richtet sich an alle betroffenen Hagener Bürger.

Wir beraten in den Räumen unserer Beratungsstellen, organisieren mobile Beratung und machen Hausbesuche. Die Termine der mobilen Beratung werden wir zukünftig auf unserer Homepage veröffentlichen.

Bitte machen Sie zur Vermeidung von Wartezeiten zur Beantragung von finanziellen Hilfe einen Termin per E-Mail oder per Telefon aus.

E-Mail: beratung-familie@caritas-hagen.de

Selbstverständlich können sich auch Einzelpersonen über diese Mailadresse an uns wenden.

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Ggfs. befinden wir uns in Beratungsgesprächen und gehen nicht sofort ans Telefon. Bitte hinterlassen Sie uns in dem Fall eine Nachricht mit Namen und Telefonnummer auf dem Anrufbeantworter. Wir rufen Sie dann so schnell wie möglich zurück!

 

Mailverteiler für Betroffene

Lassen Sie sich in unseren Mailverteiler für von Hochwasser betroffene Menschen aufnehmen. Schreiben Sie eine Mail an hochwasserinfo@caritas-hagen.de

 

Warenkorb

Von Hochwasser betroffene Menschen können aktuell ohne Ausweis im Warenkorb (Boele / Wehringhausen) einkaufen.

Sie können zu den üblichen Öffnungszeiten einfach dort vorbeigehen.

 

Kleiderladen

Der Kleiderladen in Kabel hat ebenfalls wieder jeden Mittwoch geöffnet.